Blow up in Brandenburg

Foto auf Flickr in groß
Wegen der gestern unternommenen Draisinentour durch Brandenburg bin ich übers Wochenende in Berlin. Ein Blogartikel über die sehr nette und interessante Tour folgt noch, aber ein kurioses Fotodetail gibt es schon mal vorneweg. In Jüterbog hatte ich auf einer menschenleeren Straße dieses Foto eines ebenso menschenleer wirkenden Hauses aufgenommen. Außer den abartig hässlichen Verzierungen in trostlos wirkendem Terrain scheint das Bild keine Besonderheit aufzuweisen. Aber eben nur scheinbar. Denn: macht man ein Blowup des Bildes, d.h vergrößert man das Foto wie Fotograf Thomas in Antonionis genialem Film Blow Up, sieht man ein neugierig unter den Gardinen der Dachlucke hervorschauendes Augenpaar, das sich die bunte Touristengruppe auf dem Weg zum Draisenstartpunkt genau betrachtete. Rührend und beängstigend zugleich:






Google hat erste Details zu seinem Browser
Das Wochenende war wieder einmal sehr ereignisreich. Besuch aus Spanien und aus dem Saarland war in der Hansestadt. Ich bin gar nicht zum Bloggen gekommen, bei so viel Aktivitäten (und das soll bei mir was heißen, denn es passiert ja immer viel und ich blogge trotzdem regelmäßig).
Was jedoch unbedingt vom WE noch zu berichten ist, war der Besuch des Tanzschiffes
Ich war absolut begeistert von diesem kleinen schwimmenden Tanztempel und war dort sicher nicht zum letzten Mal. Bis zum Landgang konnte ich noch zwei Stunden durch den Hafen schippern, der guten Musik lauschen