Draisinenspaß auf Brandenburger Gleisen

Draisinenspaß

Wie hier bereits angekündigt, soll noch einmal von der lustigen Draisinentour berichtet werden, von der auch weitere Teilnehmer bereits in ihren Blogs geschrieben haben.

Von Berlin aus waren wir zu Acht mit dem Regionalzug nach Jüterbog aufgebrochen, um von dort aus mit zwei Fahrraddraisinen ins ca. 15 km entfernte Jänickendorf zu draisinieren (das Dorf kommt in echt ungefähr so rüber wie seine Homepage, womit diese als authentisch zu bezeichnen wäre). …

Foto

OpenOffice.org 3.0: Testversion mit PDF-Import

OpenOffice.org Wie heute Nacht schon getwittert: Softwaremäßig sicherlich DIE gute Nachricht des Wochenendes. Die fabelhafte Textverarbeitungs- und Office-Software von OpenOffice.org ist seit diesem Wochenende in einer Vorabversion (3.0 RC1) herunterladbar: «OpenOffice.org 3.0 ist fast fertig». Golem schreibt zu einer der neuen Funktionen, auf die ich am meisten gespannt bin:

Eine weitere wesentliche Neuerung ist der PDF-Import, mit dem sich existierende PDF-Dateien verändern lassen, auch wenn die originale Quelldatei nicht mehr vorhanden ist.

Hier gibt es die noch aktuelle Version 2.41 und die neue Release Candidate 1 der 3.0.: de.openoffice.org.

[Update 17:15 Uhr: Für den PDF-Import braucht man zusätzlich die PDF Import Extension [Beta]. Die gibt es für Windows, Mac, Linux und Solaris.]

Software

Blow up in Brandenburg

Haus in Jüterbog
Foto auf Flickr in groß

Wegen der gestern unternommenen Draisinentour durch Brandenburg bin ich übers Wochenende in Berlin. Ein Blogartikel über die sehr nette und interessante Tour folgt noch, aber ein kurioses Fotodetail gibt es schon mal vorneweg. In Jüterbog hatte ich auf einer menschenleeren Straße dieses Foto eines ebenso menschenleer wirkenden Hauses aufgenommen. Außer den abartig hässlichen Verzierungen in trostlos wirkendem Terrain scheint das Bild keine Besonderheit aufzuweisen. Aber eben nur scheinbar. Denn: macht man ein Blowup des Bildes, d.h vergrößert man das Foto wie Fotograf Thomas in Antonionis genialem Film Blow Up, sieht man ein neugierig unter den Gardinen der Dachlucke hervorschauendes Augenpaar, das sich die bunte Touristengruppe auf dem Weg zum Draisenstartpunkt genau betrachtete. Rührend und beängstigend zugleich:

IM Dachluke - im vergrößerten Bildauschnitt

Foto

Web-2.0-Dienste als Ergänzung zu Suchmaschinen

Beispielseite aus dem Web 2.0-Buch von Lewandowski und Maaß Wer sich für Suchmaschinen interessiert, dürfte Interesse an dem gerade erst im August erschienenen Buch «Web-2.0-Dienste als Ergänzung zu algorithmischen Suchmaschinen» von Dirk Lewandowski und Christian Maaß haben:

Mit sozialen Suchdiensten – wie z.B. Yahoo Clever, Lycos iQ oder Mister Wong – ist eine Ergänzung zu den bisherigen Ansätzen in der Web-Suche entstanden. Während Google und Co. automatisch generierte Trefferlisten bieten, binden soziale Suchdienste die Anwender zur Generierung der Suchergebnisse in den Suchprozess ein.

Vor diesem Hintergrund wird in diesem Buch der Frage nachgegangen, inwieweit soziale Suchdienste mit traditionellen Suchmaschinen konkurrieren oder diese qualitativ ergänzen können. Der vorliegende Band beleuchtet die hier aufgeworfene Fragestellung aus verschiedenen Perspektiven, um auf die Bedeutung von sozialen Suchdiensten zu schließen.

Das Buch kann entweder beim Verlag gekauft oder als Volltext (oder wahlweise in Teilen) kostenlos aus dem Netz geladen werden. Alle Infos und Links auf den Seiten der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Hab mir das Buch mal runtergeladen. Mich interessiert vor allem die Untersuchung zur Anwendung von Social Software-Systemen. Ist ja ein spannendes Thema, wie die Menschen in Sozialen Suchdiensten (sei es Flickr oder fast.fm) ihre Inhalte verschlagworten und wie man über diese Dienste bei Recherchen fündig werden kann.

[via Archivalia]

Informationskompetenz, Literatur, Software

Schöne Handschrift im Posteingang

Schöne Handschrift auf eingegangenem Brief

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Virtuellen Fachbibliothek cibera erhalte ich ja in der Stabi eher elektronische als handgeschriebene Post. Um so mehr habe ich mich heute Morgen über diesen Posteingang aus Berlin gefreut. Was für eine schöne HandschriftViel schöner als meine Handschrift, die es ja hier mal in einem handgeschriebenen Blogartikel zu sehen gab. 😉.

Die Initiative Fortbildung für wissenschaftliche Spezialbibliotheken und verwandte Einrichtungen übersandte mir in diesem Umschlag meinen Referentenvertrag. Ich werde im November in Berlin einen Vortrag auf einer Fortbildung halten: «Blogs, Wikis, Podcasts & Co: Wie neue Kommunikationsmittel den Alltag in Kunst- und Museumsbibliotheken verändern».

Allgemeines, Informationskompetenz

Freitagstexter zum dritten Mal auf Text & Blog

Freitagstexter-Foto bei der Weltregierung Nach November 2007 und März 2008 ist es mir zum dritten Mal vergönnt worden, den Freitagstexter-Wettbewerb zu gewinnen. Die Weltregierung kürte meinen letzten Freitag eingereichten Fototext und sorgt dafür, dass kommenden Freitag ein Bild auf Text & Blog erscheinen wird, zu dem ich alle kreativen Köpfe (also Euch!) jetzt schon einladen möchte. Mein Text für nebenstehendes Fahrrad-Foto war:

Folter für jeden Straßenbelag:
hier wird der Teer gefedert.

Freitagstexter-Wiki Die Entwicklung des angesehenen Kreativ-Contestes der Bildbetextung kann auf den Seiten des Freitagstexter-Wikis verfolgt werden, das ich stets zu aktualisieren versuche, damit der Faden dieses sich durch das Web mäandernden Mems nicht verloren geht. Auch einen twittergerechten, leicht merkbaren URL gibt es dazu: twiturl.de/ft.

Foto
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