Tierische Gruppenarbeit

Tweet der Woche „Trabajo en equipo“ – zu deutsch: Gruppenarbeit – schreibt Gabriela @Warkentin im Tweet der Woche. Und genau das ist es, was wir in der kurzen Videoszene sehen. Zwei Dinge begeistern mich daran besonders: zum einen, wie der schon durch die Tür geschlüpfte Hund immer wieder zurückspringt, um sie mit einem kurzen Stups für seine „Gruppe“ zu öffnen, und zum anderen die Gelassenheit der Katze in der Ecke, die sich das wilde Treiben an der Tür ganz entspannt anschaut.

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Mein Name ist Erwin Lindemann

Tweet der Woche Wie sehr sich Namen und Szenen aus Sketchen von Loriot in unser Gedächtnis gebrannt haben, zeigt Frau @frauenfuss im Tweet der Woche:

Natürlich ist das auch eine Generationenfrage. Der wunderbare Sketch des von seinen Nachfolger*innen unerreichten Humoristen Victor von Bülow wurde erstmals 1976 ausgestrahlt und ist somit schon 44 Jahre alt. Eine Zeitspanne, die eine Generation weit übersteigt. Die Jüngeren schauen bitte hier:
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Videokonferenzen im Mittelalter

Tweet der Woche Wer Corona-bedingt ins Homeoffice verbannt ist oder momentan zumindest keine Dienstreisen unternimmt, sitzt mehrfach die Woche am heimischen oder am Büro-Schreibtisch in Videokonferenzen. Für viele von uns eine mittlerweile vertraute Ansicht: Der Bildschirm geteilt in viele kleine Kacheln, aus denen uns verschiedene Gesichter anschauen. @incunabula hat nun im Tweet der Woche aufgedeckt, dass es schon um 1300 Videokonferenzen gab:

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Videovorstellung des FID Romanistik im YouTube-Kanal des Deutschen Hispanistenverbandes

DHV-Videopodcast zur Vorstellung des FID Romanistik Wenn ich gefragt werde “Was machst Du eigentlich in der Stabi?” erzähle ich immer, dass meine beiden Aufgabengebiete einerseits die digitale Öffentlichkeitsarbeit der Bibliothek, also Social Media, und andererseits der Fachinformationsdienst (FID) Romanistik sind. Ersteres versteht jeder, aber zu Zweiterem ernte ich immer ein Stirnrunzeln. Was ist das denn? Während ich zu Ersterem – falls es doch konkrete Nachfragen zu Social Media gibt – immer auf den wunderbaren Artikel von Isabel Bogdan und Maximilian Buddenbohm in der Reihe «Was machen die da?» verweisen kann («Markus Trapp, Stabsstelle Social Media») hab ich zu Zweiterem jetzt ein Video parat. Auf Einladung des Deutschen Hispanistenverbandes hab ich nämlich in deren neu gegründetem YouTube-Kanal «Hispanistik im digitalen öffentlichen Raum» den FID Romanistik vorgestellt:
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Páraic Mc Gloughlins Trip für Augen und Ohren: WEVAL – SOMEDAY

WEVAL – SOMEDAY from Páraic Mc Gloughlin

Irre, was der in Sligo (Irland) lebende Künstler Páraic Mc Gloughlin hier geleistet hat. Im Wahnsinnstempo wohl überlegte Motive rasant geschnitten zur Musik von Weval. Ein Trip für Augen und Ohren. Am besten im Großbild schauen und Sound aufdrehen.

Last year Weval approached me with the idea of developing a music video for ‘Someday’. Upon listening to the track ,which I loved, I had ideas of what I thought would fit. After some discussions with the guys we came up with a loose structure.

Quelle: https://vimeo.com/328690392

via @kinozeit

Berlinale-Trailer in schwarz-weiß

Heute Abend hab ich auf der Berlinale den neuen Film von Uli M Schueppel gesehen: Der Atem. Da Schueppel auch den Trailer der Berlinale gemacht hat, der seit 2002 vor jedem Film gezeigt wird, hatte er der Berlinale vorgeschlagen, vor Schwarz-Weiß-Filmen den Trailer in schwarz-weiß abzuspielen. Darauf ging das Festival leider nicht ein, hat ihm aber erlaubt, vor seinem eigenen Film, der auch in black and white daher kommt, diese besondere Version seines Trailers zu zeigen. Hab im Colosseum die Chance ergriffen, die einmalige Gelegenheit den Trailer in schwarz-weiß zu sehen, festzuhalten. Voilá le Berlinale-Trailer en noir et blanc:

Berlinale-Trailer schwarz-weiß von Uli M Schueppel from Markus Trapp on Vimeo.

Zeit für den Crosstrainer

Das ist mein neuer Crosstrainer. Seit 3 Wochen trainiere ich auf ihm. 3 x die Woche je 30 Minuten. Momentan habe ich leider nur sehr wenig freie Zeit zur Verfügung, also musste irgendwie ’ne Lösung her, wo ich die zusätzliche 1,5 Stunde pro Woche her hole.

Und die hab ich nun gefunden: ich schaue einfach 3 Folgen meiner Lieblingsserien auf Netflix, während ich trainiere. Das iPad Pro über den Griffen eingespannt ist das perfekte Setting: ich hab sowohl den Blick auf das Traingsdisplay frei als auch auf Netflix gerichtet. Klappt prima und die halbe Stunde des Körperschindens geht viel schneller vorbei. 😉

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