Páraic Mc Gloughlins Trip für Augen und Ohren: WEVAL – SOMEDAY

WEVAL – SOMEDAY from Páraic Mc Gloughlin

Irre, was der in Sligo (Irland) lebende Künstler Páraic Mc Gloughlin hier geleistet hat. Im Wahnsinnstempo wohl überlegte Motive rasant geschnitten zur Musik von Weval. Ein Trip für Augen und Ohren. Am besten im Großbild schauen und Sound aufdrehen.

Last year Weval approached me with the idea of developing a music video for ‘Someday’. Upon listening to the track ,which I loved, I had ideas of what I thought would fit. After some discussions with the guys we came up with a loose structure.

Quelle: https://vimeo.com/328690392

via @kinozeit

Berlinale-Trailer in schwarz-weiß

Heute Abend hab ich auf der Berlinale den neuen Film von Uli M Schueppel gesehen: Der Atem. Da Schueppel auch den Trailer der Berlinale gemacht hat, der seit 2002 vor jedem Film gezeigt wird, hatte er der Berlinale vorgeschlagen, vor Schwarz-Weiß-Filmen den Trailer in schwarz-weiß abzuspielen. Darauf ging das Festival leider nicht ein, hat ihm aber erlaubt, vor seinem eigenen Film, der auch in black and white daher kommt, diese besondere Version seines Trailers zu zeigen. Hab im Colosseum die Chance ergriffen, die einmalige Gelegenheit den Trailer in schwarz-weiß zu sehen, festzuhalten. Voilá le Berlinale-Trailer en noir et blanc:

Berlinale-Trailer schwarz-weiß von Uli M Schueppel from Markus Trapp on Vimeo.

Zeit für den Crosstrainer

Das ist mein neuer Crosstrainer. Seit 3 Wochen trainiere ich auf ihm. 3 x die Woche je 30 Minuten. Momentan habe ich leider nur sehr wenig freie Zeit zur Verfügung, also musste irgendwie ’ne Lösung her, wo ich die zusätzliche 1,5 Stunde pro Woche her hole.

Und die hab ich nun gefunden: ich schaue einfach 3 Folgen meiner Lieblingsserien auf Netflix, während ich trainiere. Das iPad Pro über den Griffen eingespannt ist das perfekte Setting: ich hab sowohl den Blick auf das Traingsdisplay frei als auch auf Netflix gerichtet. Klappt prima und die halbe Stunde des Körperschindens geht viel schneller vorbei. 😉

Im Wald atmen wir auf

Baum im Niendorfer Gehege

Ich weiß nicht, wie es euch geht. Aber ich atme im doppelten Sinne immer auf, wenn ich in den Wald komme. Und dies nicht nur wegen der guten Luft, sondern auch wegen seiner beruhigenden Wirkung. Es gibt nichts Besseres, was man seinem Körper tun kann, als einen ausgedehnten Wald-Spaziergang oder ein gutes Buch im Wald zu lesen. Das hat überhaupt nichts mit Esoterik zu tun, sondern liegt im wahrsten Sinne des Wortes in der Natur der Dinge. Der Wald tut unserem Körper und unserem Geist gut.

Wunderbar aufgezeigt in der Doku «Therapie unter Tannen», die auch darauf eingeht, wieweit die Wissenschaft untersucht, welche Wirkung der Wald auf unsere Gesundheit hat. Der auf 3sat ausgestrahlte Film von Klaus Kastenholz, der mir nicht nur gefällt, weil er zu großen Teilen den Wald meiner saarländischen Heimat behandelt, kann zum Glück in der Mediathek von 3sat und auf YouTube nachgeschaut werden. 45 gut investierte Minuten:
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Entwicklung computergenerierter Bilder: Goodbye Uncanny Valley

Computer-Grafik ist nur dann gut, wenn man sie als solche nicht mehr erkennt. Nachteil: wir können den Bildern nicht mehr trauen. Vorteil: der künstlerischen Umsetzung von technisch früher nicht Realisierbarem sind (fast) keine Grenzen mehr gesetzt. Zu dieser Thematik hat der Londoner CGI-Spezialist Alan Warburton einen unbedingt sehenswerten Film produziert: «Goodbye Uncanny Valley» ist ein bildgewaltiger und klug aufgebauter Streifzug durch die in der Tat erstaunliche Entwicklung computergenerierter Bilder.

Goodbye Uncanny Valley from Alan Warburton

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Faszinierende Doku: Human – Die Menschheit

Human - Die Menschheit

Human - Die Menschheit Lange hat mich ein Dokumentarfilm nicht mehr so sehr bewegt wie «Human – Die Menschheit» von Yann Arthus-Bertrand. Der französische Regisseur hat sage und schreibe 2.000 Interviews mit Menschen aus der ganzen Welt geführt, die aus ihrem Leben erzählen. Man sieht dabei immer das Gesicht dieser Menschen in Nahaufnahme, vor dunklem Hintergrund. Und während der Blick des Zuschauers auf die Details dieser so unterschiedlichen Gesichter aus über 60 verschiedenen Ländern fällt, hört man sie in ihrer jeweiligen Originalsprache reden und liest die neben ihren Konterfeis stehenden Untertitel.
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