Festivalbericht San Sebastian 2021

Mein 26. Film-Festival in San Sebastian hätte eigentlich mein 27. sein müssen. War ich doch seit 1995 (!) ununterbrochen jedes Jahr auf diesem tollen internationalen Festival im Baskenland. Doch Corona hat diese schöne jährliche Regelmäßigkeit im Vorjahr unterbunden; 2020 konnte ich wegen der Pandemie nicht nach San Sebastian fahren. Dieses Jahr war ich wieder dort, es war ein Festival, das immer noch unter dem starken Einfluss der Vermeidung der Ausbreitung von COVID-19 stand. Aber es war ein gutes Festival.

Maskenhinweis zum Start jeden Films
Die Hygiene- und Schutzbestimmungen wurden streng eingehalten. Teilnehmen konnten nur Geimpfte, es wurde nur jeder 2. Sitzplatz vergeben und die Tickets waren namentlich registriert. Wir Akkreditierten konnten uns ab 7 Uhr morgens online die Karten für die Vorstellungen des nächsten Tages reservieren. Da musste man früh aufstehen und rasch auswählen, denn natürlich waren Filme bei dem großen Andrang sowohl von Fachpublikum als auch Cineasten vor Ort rasch ausverkauft.

Gesehen habe ich während der neun Festivaltage trotz erschwerter und eingeschränkter Bedingungen 45 Filme. In gewohnter Manier stelle ich die Filme vor, die mich am meisten beeindruckt haben. Nicht zehn wie sonst, sondern nur neun (hab ja auch nur 45 Filme gesehen und nicht wie sonst an die 50). Die Titel verlinken immer zur Inhaltsangabe au fdre Festivalwebsite.
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Zwei Comebacks

Tweet der Woche Der Tweet der Woche kommt von Stephan Noller aka @holadiho, der zwei Comebacks anspricht, die man nicht mehr für möglich gehalten hätte:

Ob am Abend des 26. September im Willy-Brandt-Haus in Berlin „The Winner takes it all“ oder „Waterloo“ ertönt, wird sich noch zeigen.

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

Tierische Gruppenarbeit

Tweet der Woche „Trabajo en equipo“ – zu deutsch: Gruppenarbeit – schreibt Gabriela @Warkentin im Tweet der Woche. Und genau das ist es, was wir in der kurzen Videoszene sehen. Zwei Dinge begeistern mich daran besonders: zum einen, wie der schon durch die Tür geschlüpfte Hund immer wieder zurückspringt, um sie mit einem kurzen Stups für seine „Gruppe“ zu öffnen, und zum anderen die Gelassenheit der Katze in der Ecke, die sich das wilde Treiben an der Tür ganz entspannt anschaut.

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

10 Jahre ohne Loriot

Tweet der Woche Heute vor zehn Jahren ist die Welt um einen echten Humoristen ärmer geworden. Im Tweet der Woche erinnert @peine01 an Victor von Bülow alias Loriot mit einem wunderschönen Zitat von ihm zur Frage, was Humor nicht ist und was Humor ist:

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

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