Web-2.0-Dienste als Ergänzung zu Suchmaschinen

Beispielseite aus dem Web 2.0-Buch von Lewandowski und Maaß Wer sich für Suchmaschinen interessiert, dürfte Interesse an dem gerade erst im August erschienenen Buch «Web-2.0-Dienste als Ergänzung zu algorithmischen Suchmaschinen» von Dirk Lewandowski und Christian Maaß haben:

Mit sozialen Suchdiensten – wie z.B. Yahoo Clever, Lycos iQ oder Mister Wong – ist eine Ergänzung zu den bisherigen Ansätzen in der Web-Suche entstanden. Während Google und Co. automatisch generierte Trefferlisten bieten, binden soziale Suchdienste die Anwender zur Generierung der Suchergebnisse in den Suchprozess ein.

Vor diesem Hintergrund wird in diesem Buch der Frage nachgegangen, inwieweit soziale Suchdienste mit traditionellen Suchmaschinen konkurrieren oder diese qualitativ ergänzen können. Der vorliegende Band beleuchtet die hier aufgeworfene Fragestellung aus verschiedenen Perspektiven, um auf die Bedeutung von sozialen Suchdiensten zu schließen.

Das Buch kann entweder beim Verlag gekauft oder als Volltext (oder wahlweise in Teilen) kostenlos aus dem Netz geladen werden. Alle Infos und Links auf den Seiten der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Hab mir das Buch mal runtergeladen. Mich interessiert vor allem die Untersuchung zur Anwendung von Social Software-Systemen. Ist ja ein spannendes Thema, wie die Menschen in Sozialen Suchdiensten (sei es Flickr oder fast.fm) ihre Inhalte verschlagworten und wie man über diese Dienste bei Recherchen fündig werden kann.

[via Archivalia]

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