Max Eberl weg vom Fussball

Tweet der Woche Wer sich mit Fussball nicht so gut auskennt, versteht diesen Tweet nur, wenn er die Kritik kennt, die an RB Leipzig geübt wird. Dieser Satz aus der taz bringt jene Kritik gut auf den Punkt:

Der Verein ist schließlich nicht gegründet worden, weil irgendwelche jungen Leute gerne kicken, sondern weil der Weltkonzern Red Bull auf Vermarktung via Sport setzt.

Mit diesem Vorwissen ausgerüstet kann man herzlich über den Tweet der Woche von @faiaann zum Wechsel von Max Eberl von Gladbach nach Leipzig lachen:

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

Das Lächeln des Mats Møller Dæhli: #1910SmilesofMats

Tweet der Woche Der Tweet der Woche ist praktisch ein Hashtag der Woche. Der FC St. Pauli hat entdeckt, dass die Bilder meines Lieblingsspielers Mats Møller Dæhli, der meist ein Lächeln auf den Lippen trägt, im Netz sehr gut ankommen und teilt sie unter dem Hashtag #1910SmilesofMats:

Es lohnt sich die Bilder anzuschauen. Und hoffentlich zeigt Mats sein Lächeln auch heute wieder nach dem letzten Heimspiel in 2018 gegen Magdeburg, bei dem wir hoffentlich drei Punkte einfahren werden.

Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.

Das ganze Stadion…

Tweet der Woche Den Tweet der Woche hat dieses Mal @DerSchoko geschrieben, weil er ausdrückt, was ein ganzes Stadion gestern in der letzten Spielminute am Millerntor erlebt hat:

Das Foto zu diesem wahnsinnig intensiven Moment kommt von Stefan Groenveld, der just als das Stadion explodierte auf den Auslöser gedrückt hat. Alle – wie immer großartigen – Bilder von @rim_light bei ihm im Blog: «Fussballweisheitenspiel».
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Alternative Hafenrundfahrt bei Traumwetter

Hamburger Hafen

Gestern hab ich mit ein paar lieben Menschen – überwiegend aus der FCSP-Bezugsgruppe – eine Alternative Hafenrundfahrt gemacht, die ich euch nur dringend empfehlen kann. Organisiert von der Gedenkstätte des KZ Neuengamme wurde dabei die Zeit des Nationalsozialismus im Hamburger Hafen aufgearbeitet. Bei diesem traumhaften Wetter, mit diesem Teil unserer Geschichte konfrontiert zu werden, das war schon ein ganz extremer Kontrast. Da sieht man die Schäfchenwölkchen am Himmel, einen noch dazu strahlend blauen Himmel, die wunderschönen Kaispeicher aus rotem Klinkerstein, die mit saftigem Gras bewachsenen Deiche – und dann hört man dazu die kundigen Beschreibungen der beiden Personen, die die Führung kommentierten. Wir haben gelernt, dass zu Kriegszeiten 500.000 Zwangsarbeiter in Hamburg lebten, das Arbeiterinnen und Arbeiter im Hafen zu Räumungsarbeiten gezwungen wurden. Wir haben erfahren (was wir teilweise auch schon wussten), dass Firmen wie Blohm und Voss oder Kühne und Nagel ihre Firmengeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus nicht aufarbeiten. Auf jeden Fall ist diese Hafenrundfahrt eine lohnenswerte Erfahrung. Alle Infos und die nächsten Termine gibt es auf der Website der Veranstalter.
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