Gruß aus dem Offline Kubas

Vom 5.-15.12.2018 bin ich auf dem Festival de Cine de La Habana. Festivalbericht und Fotos gibt’s von zuhause aus. Hier nur vorab eine Zwischenbemerkung:?

Ich hätte nie gedacht, dass es mir so schwer fallen würde auf regelmäßigen Internetzugang zu verzichten. Ich bin zwar auch zuhause nicht “allways on”, aber ich kann immer dann online sein, wenn ich es möchte (außer ich bin unterwegs mit der Deutschen Bahn). Aber hier in Kuba bin ich nur etwa zwei Mal am Tag für 5 Minuten online, und das bei schlechter Verbindung. Das ist verdammt hart.

?Von daher freue ich mich ab 16.12. wieder in Hamburg zu sein. Dann berichte ich auch mehr aus diesem wunderbaren Land und von einem hoch interessanten Festival mit guten Filmen.?

Bilderwunsch

Tweet der Woche Dieser Tweet von @dieLemke ist für mich nicht nur deshalb der beste der Woche, weil er Sexismus in der Berichterstattung anprangert, sondern wegen der am Ende formulierten Frage:

Die Frage wird übrigens in den Kommentaren samt Foto und einer Beschreibung beantwortet. 😉

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Sprachrettung: bramarbasieren

Tweet der Woche Ich würde prahlen, behauptete ich, ich hätte gewusst, was “bramarbasieren” heißt. Aber zum Glück kann man so was ja nachschlagen. Und unabhängig von der Kategorie “Wieder was gelernt” hat sich @Johannes42 für den Akt der Sprachrettung die Auszeichnung Tweet der Woche allemal verdient:

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Vermeintlich inkonsequent

Tweet der Woche Twitter ist auch ein Abbild der Absurditäten des Lebens. Wenn etwa eine Mutter von vermeintlichen Inkonsequenzen in der Erziehung berichtet. Ich schreibe bewusst “vermeintlich inkonsequent”, denn in der Erziehung blieb sie ja konsequent. Und sie hat einfach mal ein bisschen an sich gedacht und alles richtig gemacht. Dieser kleine Einblick von @MarleneHellene in den Erziehungsalltag ist für mich der Tweet der Woche:

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Merkels Nachfolge ist alternativlos

Tweet der Woche Ich bin ja für Annegret Kramp-Karrenbauer als neue CDU-Vorsitzende. Weder, weil sie so clever abwartet, noch, weil sie aus meiner saarländischen Heimat stammt, sondern deshalb:

Klarer Tweet der Woche von @MSneijder.

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Festivalbericht San Sebastián 2018

San Sebastián 2018

Zum 24. Mal in Folge auf dem Internationalen Filmfestival von San Sebastián gewesen und es war wieder einmal ein wunderbares Festival. Der Wettbewerb war dieses Jahr zugegeben etwas mau, aber es gab wie immer auch in den vielen Nebenreihen – und in der Retrospektive zur britischen Drehbuchautorin und Regisseurin Muriel Box – noch einige Perlen zu entdecken. Gesurft hab ich nicht – obwohl die Verlockung groß, die Zeit aber nicht vorhanden war –, am Strand gewesen und im Atlantik geschwommen bin ich aber schon. Das Wetter war noch wunderschön sommerlich und verlängerte den Jahrhundertsommer in Deutschland für mich noch einmal bis Ende September. In neun Tagen habe ich 46 Filme gesehen – also 5 bis 6 pro Tag –, hier die aus meiner Sicht zehn beeindruckendsten Filme. Wie immer mit Trailer und Verlinkung in die englischsprachige Filmbeschreibung des Festivals:

1. Un día más con vida (Another Day of Life) von Raúl De la Fuente
(Spanien 2018)

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Fotos San Sebastián 2018

Seit Sonntag-Abend bin ich zurück aus San Sebastián. Es war wieder einmal großartig und die 11 Tage vor Ort vergingen viel zu schnell. Wie immer, ehe ich zu meinem Festivalbericht komme, vorab schon mal die Fotos, die ich zum Teil auch vor Ort getwittert habe. Hier nochmal im Überblick als Galerie zum durchklicken.