Meine Zeit in Zingst

Sundische Wiesen

Vom 6.-12.7. hab ich eine Woche Urlaub in Zingst an der Ostsee verbracht. Davon möchte ich hier kurz berichten. Nach sieben Jahren in Folge auf Sylt wollte ich mal von der Nord- an die Ostsee wechseln und vom Ergebnis dieser Entscheidung war ich vollkommen begeistert.

Die Anreise erfolgte per RE mit der Bahn über Rostock und Weiterfahrt mit dem Bus 210 direkt bis Zingst. Mit Deutschlandticket war die Hin- und Rückreise für mich umsonst. Ein gutes Gefühl zusätzlich zum Umweltaspekt, dass ich diese Reise nicht meinem Auto angetreten bin.

Ich hatte mir über Airbnb eine Ferienwohnung in Zingst gebucht. Zingst liegt auf der 45 km langen Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Von meiner Wohnung aus war Fußläufig eine Bäckerei und ein Supermarkt erreichbar, die Verpflegung vor Ort war also gesichert. In der kleinen Küche konnte ich mir abends immer was kochen. Der Fahrradverleih war auch um die Ecke, für 8 € pro Tag konnte ich mit dort ein gutes 21-Gang Trekkingrad ausleihen. Damit hab ich dann in mehreren Radtouren die Halbinsel erkundet. In den Darßer Wald (in den ich mich sofort verliebt hatte), an den fantastischen Weststrand und auf östlicher Seite die Sundischen Wiesen, die im Naturschutzgebiet Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft liegen, das es mir ganz besonders angetan hat.

Ein Teil der Radtouren ist auch als Tour bei Komoot abgelegt. Diese beiden (jeweils ca. 40 km) kann ich sehr empfehlen:

Ansonsten hab ich die einsamen Strände genossen, sowohl in Zingst als auch am Weststrand, wo die Kiefern direkt bis an den Strand und die Dünen reichen, was mich an die Costa Brava erinnert hat.

Und hier nun eine Auswahl meiner Fotos, einige davon hatte ich ja auch live auf Bluesky geteilt, aber längst nicht alle, und keine Sorge, ich zeige auch hier nicht alle Fotos, sondern nur eine Auswahl:

Eines ist sicher, das war nicht das letzte Mal, dass ich in Zingst war.

Foto

Neuzugang im Maschinenpark meiner Küche: die Eismaschine

Eine Kugel Bananen-Kokos-Rum-Eis

Von der Entdeckung einer neuen Welt bis hin zu ertränktem Espresso.

Wie neulich berichtet, gab es wieder einmal Zuwachs im „Maschinenpark“ meiner kleinen Küche. Zu Teigmaschine, Pastamaker, Reiskocher, Küchenmaschine, Airfryer und Kaffeevollautomat ist jetzt auch eine Eismaschine gekommen, die ich hier mal etwas näher vorstellen möchte:

Rezepte

Mexikanische Doku im Zeise: Niñxs – Das Leben glitzert

Am Freitag war ich in Hamburg im Kino zu einer ganz besonderen Filmvorführung. Im Zeise Kino in Altona, wunderschön gelegen in den Zeisehallen (siehe Foto rechts). Es wurde der Film Niñxs gezeigt, in Anwesenheit des mexikanischen Regisseurs Kani Lapuerta und des deutschen Koproduzenten Dirk Manthey. Selten hat man ja außerhalb von Filmfestivals die Gelegenheit, Filme zu sehen, bei denen auch Team-Mitglieder da sind und bei denen es im Anschluß an die Vorführung die Möglichkeit gibt, Fragen zum Film zu stellen. Auch deshalb war das eine ganz besondere Veranstaltung am Freitag.

Warum geht es in NIÑXS? Das ist schnell erzählt (Quelle Missing Films):

Kino, Spanisch

Blumenkohl-Curry mit Kokosmilch und getrockneten Aprikosen

Blumenkohl-Curry mit Kokosmilch und getrockneten Aprikosen

In Abwandlung dieses tollen Rezeptes von Maltes Kitchen hab ich gestern ein indisches Essen gekocht, das unfassbar lecker ist und dazu noch sehr leicht zuzubereiten ist. Genau das, was ich liebe: leicht zu machen und lecker. Was ich gegenüber Maltes Rezept geändert habe? Das weggelassen, was ich nicht zuhause hatte: Erbsen und Cashew-Kerne. Während letztere sicher auch sehr gut dazu passen, hab ich erstere durch getrocknete Aprikosen ersetzt. Und die Kombi aus scharf und süsslich passte hervorragend.

Rezepte

Junyan Chen in der Elbphilharmonie – Gefühl- und kraftvolles Spiel am Klavier

Gestern Abend war ich nach längerer Zeit endlich wieder Mal in der Elbphilharmonie. Die chinesische Pianistin Junyan Chen spielte auf dem Steinway im Kleinen Saal Werke u.a. von François Couperin, Olivier Messiaen, Maurice Ravel. Es war sehr beeindruckend knapp zwei Stunden ihrem gefühlvollen und dann auch wieder sehr kraftvollem Spiel lauschen zu dürfen. Ich hab mich dran gehalten, während des Konzertes keine Foto- und Videoaufnahmen zu machen, deshalb kann ich jetzt nichts aus dem Konzert zeigen. Aber, um einen Eindruck von ihrem Klavierspiel zu geben, hier ein Video aus dem Vorjahr:

Internet

Festivalbericht Berlinale 2026

Ein paar Zahlen vorneweg: das war meine 30. Berlinale. Ich habe 42 Filme in neun Tagen gesehen. Dies sind die nach meinem Empfinden zehn besten. Die Reihenfolge stellt keine Wertung da, es ist die chronologische Reihenfolge, in der ich sie gesehen habe. Der Titel verlinkt immer zur Filmbeschreibung auf der Berlinale-Seite. Es gibt noch nicht von allen Filmen Trailer. Wenn die rauskommen, baue ich die noch ein.

Kino

Bananen-Kuchen aus dem Airfryer

Das erste Rezept des neuen Jahres gehört in die Reihe leicht und lecker. Ein Bananen-Kuchen, der total einfach zuzubereiten ist und sehr lecker (und locker) ist. Inspiriert durch dieses auf Insta geteilte Rezept hab ich den Kuchen in einigen Punkten abgewandelt wie folgt gebacken:

Zutaten:

– 3 Bananen
– 2 Eier
– 150 g Dinkelmehl
– 2 EL Zucker
– 200 g Speisequark
– 50 ml Sahne
– 8 g Backpulver
– Vanille
– Puderzucker

Die Bananen in dünne Scheiben schneiden. In einer Schüssel alle weiteren Zutaten (bis auf den Puderzucker) vermischen und die Bananen unterheben. Die Masse in ein Airfryer-Backpapier geben. Das sieht dann so aus:

Rezepte
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