Mein iPad ist da – das Netz in der Hand (Teil 2)
Heute ist mein am 24. Mai bei Apple online bestelltes iPad endlich angekommen. Ich hatte mich für die 32 GB-Version mit WiFi 3G entschieden. Um 10:40 Uhr wurde es von UPS angeliefert, da ich zu der Zeit in der Stabi brav meiner Arbeit nachging, waren die Nachbarn so nett, es für mich in Empfang zu nehmen. Martin war noch ganz aufgeregt vom Portugal-Spiel (So einen 7:0-Sieg gegen Nordkorea, das steckt auch ein ansonsten gemütlicher Bär nicht so leicht weg; fleißige T&B-Kommentar-Leser wissen, dass Martin Portugal-Fan ist). Und trotzdem war er natürlich auch neugierig, was sich wohl genau in dem Paket verbergen und was es denn mit dem heiß erwarteten Gerät auf sich haben möge. Zugeschaut und ausgepackt:



Ich muss das erst alles in Ruhe sortieren. Vom ersten Handling bin ich sehr wohl begeistert. Pro- und Contra-Argumente wurden ja schon in dem meiner Bestellung vorausgehenden Artikel «iPad: haben wollen or not haben wollen?» ausgetauscht. Dort gibt es auch gute Links zur Information zum Thema. Ausführlicheres aus persönlicher Sicht werde ich nachliefern, wenn ich mich besser eingearbeitet habe. Erstmal bin ich wie gesagt sehr angetan. Auch davon, wie mein Blog oder Twitter auf dem iPad aussehen. Als Twitter-Client habe ich mir Echofon Pro (siehe Software-Vergleich im iPad-Magazin) geleistet. War gleichzeitig meine erste fürs iPad gekaufte App (Kostenpunkt 3,99 €, fairer Preis für ein gutes Programm).
Ach, ich bin erst mal nur begeistert. Gewissen Parallelen stellen sich ein zum 27. November 2008. Daher auch der Titel dieses Postings. Damals schrieb ich:
Mein iPhone ist da – das Netz in der Hand.





Ihr hattet 10 Tage Zeit, Euch die 


