PicPick: Grafik-Programm & Screenshot-Tool für den Speicherstick

PicPick

PicPick ist ein nettes, kleines aber leistungsfähiges Screenshot- und Zeichenwerkzeug für unterwegs. Das Windows-Programm lässt sich auf den USB-Speicherstick installieren und bietet neben der Mobilität viele Features rund um die Bildbearbeitung gleich inklusive: Screenshots, Farbenpicker, Pixellineal. Alles einfach vom Trayicon aus zu bedienen. Ein paar nette Effekte (etwa Verpixelung, um bestimmte Bilddbereiche unkenntlich zu machen), sowie Rahmen, Texte, Pfeile usw. gibt es auch. Sehr praktisch. Download des Freeware-Programmes (auch auf Deutsch erhältlich) und Beschreibung: picpick.wiziple.net.

Weitere Infos:

[via bitelia]

Software

Als Lady Gaga noch nicht Lady Gaga war


Direktlink YouTube

Als Lady Gaga noch nicht Lady Gaga war, sondern noch Stefani Germanotta hieß und vor vier Jahren an einem Gesangswettbewerb an der Uni New York teilnahm. Im Video singt sie die Songs Captivated und Electric Kiss. Gefällt mir und ist ganz anders und keinesfalls schlechter als das Lied, das sie so ungeheuer rasch berühmt gemacht hat, Poker Face:


Direktlink YouTube

[via ALT1040]

Musik, Video

Twittertreffen im Café Kostbar

Twittertreffen im Café Kostbar

Hier im Blog ist es gerade etwas ruhiger, weil ich auf meinem morgen endenden Saarlandbesuch von Termin zu Termin unterwegs bin und dabei kaum zum Bloggen komme. Natürlich berichte ich von unterwegs wie immer auf Twitter (etwa vom Besuch im Saarbrücker Ludwigsparkstadion) und seit neustem auch auf Posterous. Als kleines „Lebenszeichen“ im Blog ein Foto unseres gestrigen sehr interessanten und geselligen Twittertreffens im Café Kostbar (Teilnehmer verlinkt auf Flickr). Es gibt auch eine entsprechende Aufnahme bei Frau Apfelmuse.

Foto, Saarland

Google Translate jetzt mit Live-Übersetzung

Google Übersetzer - Beispiel Deutsch-Englisch. neu: mit Aussprache

Eines vorneweg: Google Translate ist lediglich ein Tool, das einem bei Übersetzungen helfen kann, wenn es darum geht den Sinn eines fremdländischen Textes zu erfassen. Es liefert keine guten Übersetzungen, aber es kann ab und an schon sehr praktisch sein Ich schicke zum Beispiel in E-Mails an spanischsprachige Freunde, die kein Deutsch können, Blogartikel in automatisierter Übersetzung, weil ich keine Zeit habe, diese extra noch ins Spanische zu übersetzen. Wie etwa neulich meinen von Google ins Spanische übersetzten Blogartikel zum Mauerfall, weil sich viele Freunde bei mir meldeten, die den Fall der Mauer damals mit mir in Mexiko erlebten.. Seit gestern hat Google Übersetzer ein paar Neuerungen, die mich durchaus beeindruckt haben, und die ich Euch kurz vorstellen möchte.

Live-Übersetzung: bereits während der Eingabe wird übersetzt Das interessanteste der neuen Features ist zweifellos die Live-Übersetzung: während man einen Text eintippt, wird er übersetzt. Das ist je nach Texteingabe ganz lustig zu beobachten. Lässt man ins Englische Übersetzen, bekommt man gleich die korrekte Aussprache der Übersetzung mit angezeigt.

Übersetzung aus dem Chinesischen mit lateinischer Umschrift Und übersetzt man in Sprachen mit nicht-lateinischem Alphabet (chinesisch, japanisch, russisch, arabisch ect.) liefert Google auf Wunsch zusätzlich zur Übersetzung eine lateinische Umschrift. Nicht neu, aber jetzt erst entdeckt habe ich das Feature: Sprache erkennen. Auch dieses – und das ist neu – funktioniert jetzt schon während der Eingabe und erkennt die Sprache live.

Sprach-Erkennung: Nicht neu, aber jetzt auch live Die neuen Features ändern nichts an der Tatsache, dass die Übersetzungen in einem professionellen Kontext natürlich nicht zu gebrauchen sind, aber für das eben mal rasch Nachschlagen einer Übersetzung ist es brauchbar und mit dem neuen Feature der Live-Übersetzung auch attraktiver geworden.

Software, Übersetzen

25 Jahre Lomografie – Joachim Trapp auf DW TV

Rote Turnschuhe

Manchmal werde ich ja ob der allseits bekannten Vorliebe für meine orangefarbenen Geox (siehe auch die laufend geposteten Twitpics) gefragt, ob ich schon immer auf Sportschuhwerk in Orange gestanden hätte. Obige Lomografie aus dem Jahre 2002 (aufgenommen in einem Café in Paris) zeigt, dass es durchaus auch rote Vorläufer gab. Gekauft während eines Aufenthaltes in San Sebastián. Lomografiert auf der Rückreise vom Filmfestival von meinem lieben Freund Joachim Trapp (ehe ihr fragt: nein, wir sind nicht verwandt, wir sind nur gut befreundet).

Und eben dieser Freund Joachim, in seiner Funktion als ehemaliger Lomographischer Botschafter (2001-2005) in Berlin und anerkannter Lomografie-Experte, wurde neulich auf der Deutschen Welle anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der kleinen Lomos in diesem Bericht vorgestellt, in dem er sehr schön die Faszination der Lomografie erklärt:


Direktlink YouTube

Foto, TV, Video

Doppelte Erkenntnis durch Scobleizer: Was Posterous richtig macht

Robert Scoble ist ja ein umtriebiges Kerlchen. Mit seinem aktuellen Posting The worst things startups do hat er mich gleich doppelt beeindruckt:

Erstmal dadurch, dass er die sympathischen Leute von Posterous (das ist so ein Ding zwischen Twitter und Blog) vorstellt, und zwar in diesem Video …

… verbunden mit der Auflistung einiger wichtiger Punkte anhand derer er herausstellt, was Startups alles falsch machen können, und was die Jungs von Posterous alles richtig gemacht haben: The worst things startups do.

Zweitens hat Robert Scoble mich indirekt beeindruckt, weil ich bisher nicht so viel von Posterous hielt und mich aufgrund seines Artikels – zum Glück ! – mal näher mit dem Dienst beschäftigt habe. Ich hatte bisher ähnliche Zweifel wie Thomas Pleil (Posterous: Noch ein Schritt ins Live Web), warum man denn noch so einen Dienst wie Posterous bräuchte und finde das nun doch ganz interessant.

Posterous-Test textundblog mit Flickr-Album Sarajevo Habe mir jetzt mal testweise einen Posterous-Account angelegt, und überlege noch, wie ich den nutzen werde. Was mir zum Beispiel gut gefällt: man kann ein Flickr-Album nur durch Reinkopieren des Album-Links direkt in ’ne Diashow umwandeln. Mit der Posterous iPhone-App kann man Bilder von unterwegs live posten. Daraus ergeben sich sehr granulare Möglichkeiten der Live-Berichterstattung von unterwegs, ohne sein Blog (und damit seine Leserschaft) zu überfordern. Ich könnte zum Beispiel ein St.Pauli-Posterous aufmachen und live-Bilder aus dem Stadion hochladen. Frau @Apfelmuse könnte ihre tollen sonntäglichen FASZ-Fotos in ein Posterous-Blog gießen [Update 0:00 Uhr: was sie bereits getan hat], Frau @Frauenfuss ihre sensationellen #immf-Porträts ect. pp

Der Möglichkeiten gibt es viele. Wer von Euch nutzt denn Posterous und wozu, wenn man fragen darf?

Foto, Internet, Literatur, Software, Video

DW über Frauenfuss-Ausstellung in Nürnberg

Sehr schöner Bericht im Magazin euromaxx auf der Deutschen Welle: Die Twitterkünstlerin – Michaela von Aichberger zeichnet Menschen, die sie noch nie gesehen hat.

Aus dem, was die Twitterer über ihren Beruf, ihre Hobbys oder ihre Erlebnisse preisgeben, zeichnet sie in ihrem Notizbuch kleine bunte Psychogramme, die sie dann wieder auf Twitter einstellt. Inzwischen hat sie rund 200 Twitterer porträtiert…

…einer von den 200 bin ich. Das habt Ihr ja gesehen im Artikel im August 2009: Frau Frauenfuss malt ihre Follower.

Moleskine-Zeichnung textundblog von Frau @Frauenfuss

Doch wie in meinem Posting schon geschrieben, können die Kunstwerke von Michaela von Aichberger aka @Frauenfuss nicht nur in der Ausstellung in Nürnberg bestaunt werden, sondern auch in Köln, München und Hamburg.

Bluesky, TV, Video
Buchseite 261 von 606
1 259 260 261 262 263 606