En la cama (Im Bett) ab heute im Kino

Filmplakat 'En La Cama' Der mehrfach preisgekrönte chilenische Film «En la cama» («Im Bett») von Matías Bize kommt endlich auch in unsere Kinos und feiert heute seine Deutschlandpremiere. Um was geht es in dem Film? Hier die Kurzbeschreibung aus dem Presseheft:

Santiago de Chile, Motel Cozumel, zwei Fremde:
Daniela (Blanca Lewin) und Bruno (Gonzalo Valenzuela) lernen sich auf einer Party kennen und verbringen die Nacht miteinander. Eine spontane Sympathie und Vertrautheit entwickelt sich zwischen ihnen im Verlauf dieser einen Nacht. Voller Wucht und Leidenschaft nähren sich Erinnerungen und Träume, Ängste, Wünsche, Ehrlichkeit, Liebe und Hass. Bis zum Morgengrauen werden zwei Fremde zu Seelenverwandten – was aber bleibt von der Intimität am nächsten Tag?

Out Now über den Film:

Die sehr nahe und bewegte Kamera lässt uns teilhaben an der grossen Intimität der beiden. Wir erleben ihren ersten Orgasmus zuerst im Off, dann tauchen wir mit den beiden unter die Bettlacken, sehen Haut und Haar, riechen den Geruch der beiden Körper. Die vielen Einstellungen aus den verschiedensten und unmöglichsten Winkeln unterstützt(en) die fragile Begegnung. Die Bilder werden bis ins Abstrakte fragmentiert. Mit Farbkontraste(n) und dem Spiel mit dem Spiegel unterstützt die Kamera die verschiedenen Seiten von Mann und Frau, die immer mehr zum Thema wird (werden).

Szene aus 'En la cama'

Wer nach Betrachten des nun folgenden Trailers kein Interesse hat, diesen Film zu sehen, dem kann wohl auch nicht mehr geholfen werden. Meine Hoffnung ist, dass Einige mal verstehen werden, dass gute Filme aus Amerika nicht immer unbedingt aus Nord-Amerika (um es noch klarer zu sagen: aus den USA) kommen müssen. Doch seht selbst den Lust auf den Film machenden Trailer:


Direktlink YouTube

Und um die Stimmen der Schauspieler im Original zu hören: ein kurzer Trailer auf spanisch.

In Hamburg ist der Film im Studio-Kino im Schanzenviertel (Wegbeschreibung) zu sehen, ab heute eine Woche lang (25.10.-31.10.07), täglich zu diesen Uhrzeiten: 17.30 + 21.15 + 23.00 Uhr (So. & Mo. nicht um 23.00 Uhr). Der Film läuft dort zum Glück in der spanischsprachigen Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Der Film wird diese Woche auch im Abaton gezeigt, dort allerdings leider nur auf deutsch (auch wenn auf der Homepage bei der Filmbeschreibung «dtF + span. O.m.U.» angegeben wird, kann ich ihn im aktuellen Programm immer nur deutsch synchronisiert finden). Die Hamburger Abspieltermine im Überblick. Also: wer sicher sein möchte, den Film in der Originalversion mit deutschen UT zu sehen, sollte ins Studio-Kino gehen.

Noch ein paar Links:

  • Chilenische Homepage: enlacama.cl
  • Deutsche Homepage: en-la-cama.de
  • Rezension auf filmsprache.de, dort steht u.a. auch, was man von dem Film nicht erwarten sollte: 😉

    So beginnt En la Cama im titelgebenden Bett mit dem wohl schönsten, erotischsten und authentischsten Liebesakt, der je das Licht der Leinwand erblicken durfte – und dies ist nur der Erste von vielen. Wer platten Voyeurismus erwartet, sollte sich jedoch lieber mit dem Feldstecher im Park verstecken.

Hamburg, Kino, Spanisch

Rob-Log feiert 2000 Kommentare

2000 Kommentare im Rob-Log 2000 (in Worten: Zweitausend) Kommentare hat Herr Rob in seinem Blog bisher erhalten und er bedankt sich mit einem außergewöhnlichen akustischen Feuerwerk, einer Zusammenstellung der Gravatare (so werden im Blogfachjargon die Kommentatorenbilder genannt) und einer Auswahl der wichtigsten Kommentare seit Bestehen des Rob-Logs: «2000 x Danke»

Kurzum Herr Rob bedankt sich auf höchst originelle Weise bei seinen Blogbesuchern, die durch eben diese Besuche und die niedergeschriebenen Reaktionen, die sie dort hinterlassen, ihren Teil dazu beitragen, das daraus zu machen, was es ist: eines der interessantesten seiner Art in deutschen Landen. Den größten Anteil am Gelingen dieses ungewöhnlichen Blogprojektes hat aber sicherlich der Hausherr selbst, der hochverehrte Herr Rob. Glückwunsch Herr Rob zum Rob-Log und zu der Truppe, die Sie durch die Art, wie Sie Ihr Blog stets mit interessanten, kreativen und überraschenden Inhalten füllen, im Laufe so kurzer Zeit zusammengestellt haben. Weiter so!

Internet, Literatur

Zwei arte-Tipps zu Buch und Musik

arte+7 - Sieben Tage-Archiv zum Online-Schauen der arte Sendungen Zwei kurzfristige arte-TV-Tipps, aber ihr wisst ja, seit neuestem kann man die arte-Sendungen auch noch sieben Tage nach Ausstrahlung online sehen. Ich schau arte zwar lieber am Fernseher, mit schön großem Bild [😉] und perfektem Ton und nicht als Online-Video, doch: wenn man mal was verpasst hat, bietet arte+7 eine gute Nachholmöglichkeit im Netz. Nun die Tipps, einmal aus der Welt der Bücher und einmal aus der Welt der Musik:

1. Die Buchretter von Weimar, heute um 19 Uhr

Als im September 2004 die Anna Amalia Bibliothek in Weimar brennt, wird ein Alptraum Wirklichkeit: 50.000 kostbare Bücher und Handschriften, unter anderem von Goethe, Schiller und Herder, werden ein Raub der Flammen. Knapp über 60.000 Exemplare können aus Feuer und Löschwasser gerettet werden. Doch sie sind stark beschädigt und ihre Restauration wird 20 Millionen Euro kosten. Die Dokumentation wie viel Geduld aufgebracht werden muss, um das beinahe Unmögliche möglich zu machen.

2. Tracks Spezial!, kommende Nacht (24. auf 25.10.) um 2 Uhr
Sziget Festival in Budapest
Mit dabei: Laurent Garnier, der französische DJ Pionier, Sinead O`Connor, die irische Folk und Pop Ikone und Nine Inch Nails (klasse!) mit Mastermind Trent Reznor.

Das Sziget-Festival ermöglicht mit seinen 19 offiziellen und unzähligen inoffiziellen Bühnen Begegnungen aller Musik-Stile und zog diesen Sommer 350.000 Zuschauer in seinen Bann. “Tracks Spezial“ zeigt zum 15-jährigen Jubiläum des mittlerweile größten Musik-Festivals Europas die erste TV-Dokumentation über das bunte Spektakel, das eine Woche lang Menschen aus ganz Europa nach Budapest lockt.

Literatur, Musik, TV

Homepage der Linga-Bibliothek seit heute online

Homepage Linga-Bibliothek Ich bin nach all dem Stress zur Fertigstellung der Website zur Linga-Ausstellung viiiiel zu müde, um sie hier nun im Detail vorzustellen, aber erwähnen möchte ich das von mir realisierte Webprojekt schon, ehe ich in den nächsten Tagen vielleicht noch näher darauf eingehe.
Die Ausstellung ist bis zum 29.11.2007 in der Stabi Hamburg zu sehen, wo sie – wie berichtet – heute eröffnet wurde. Und sie ist im Netz virtuell zu betrachten, und zwar unter der Adresse linga-bibliothek.de.

Die dort aufgeführten Fotographien kann man durch Klick auf die kleinen Vorschaubilder alle in voller Größe bestaunen, wenn ihr wollt, schaut doch mal rein. Umgesetzt wurde das Ganze basierend auf dem Framework YAML, kombiniert mit der JavaScript-Bibliothek Thickbox, deren Einsatz ich nur empfehlen kann, weil damit viel mächtigere Dinge als mit dem gemeinhin gekannten Lightbox möglich sind:

Großansicht Foto Linga-Bibliothek

Aber die wichtigste Grundlage für diese Bibliothekswebsite haben die Menschen geschaffen, die diese beachtliche Ausstellung auf die Beine gestellt haben: das in den letzten Monaten unglaublich intensiv arbeitende Kuratorenteam um Wiebke von Deylen, Anne Slenczka und Otto Danwerth (von dem auch ein Großteil der fantastischen aktuellen Fotos der Ausstellung stammt) und der für die graphische Gestaltung der Ausstellungsmaterialien zuständige Philip Bartkowiak. Wenn Carlos Linga 50 Jahre nach Gründung seiner Bibliothek hätte erleben können, wie das einmal von ihm ins Leben gerufene Bibliotheksprojekt auch ein halbes Jahrhundert später lebendig fortgeführt und nun auch umfangreich dokumentiert wird, wäre er sicherlich stolz gewesen. Lateinamerika-Spezialisten in Hamburg und darüber hinaus kennen die Linga-Bibliothek längst als eine wichtige Recherchequelle zu lateinamerikanischen Themen. Alle anderen haben nun die Chance, diese außerordentliche Spezialbibliothek mit ihrer ungewöhnlichen Entstehungsgeschichte kennen zu lernen.

«Die Welt» berichtet übrigens in ihrem morgen, oder besser gesagt heute, erscheinenden Artikel: «Hamburg zeigt die Schätze des Don Carlos». Update: Auch die taz hat am 24.10.07 einen Artikel zur Ausstellung veröffentlicht: «Er war kein Kolonialist».

Hamburg, Literatur, Spanisch, Webdesign

Die Süddeutsche Zeitung und ihr Web 2.0-Problem

Andere Kinder haben auch schöne Stifte
Foto: photocase.comDie Bedeutung des Symbolbildes mit den Buntstiften in Kinderhänden erschießt sich erst nach der Lektüre des Artikels von Marc Scheloske 😉

Herrlich zu lesen, wie Marc Scheloske in der Wissenswerkstatt die teilweise dilettantische Behandlung des Themas «Web 2.0» durch die Süddeutsche Zeitung pointiert und kenntnisreich auseinander nimmt:

Was sind Blogs? Wer betreibt Blogs und sind deren Inhalte relevant? Was verbirgt sich überhaupt hinter diesem ominösen Schlagwort „Web2.0“? Solche und ähnliche Fragen stellt sich sporadisch auch die Süddeutsche Zeitung. Aber während sich die Süddeutsche Zeitung gewöhnlich durch fundierte Recherchen und zumeist liberale Standpunkte auszeichnet, ist ihre Berichterstattung sobald Themen des Web 2.0 berührt sind, überwiegend von subtilem Argwohn und Herablassung geprägt.

Weiterlesen in der Wissenswerkstatt: «Vielleicht fragen sie das nächste mal jemanden, der sich damit auskennt…» – Die Süddeutsche Zeitung steht immer noch auf Kriegsfuß mit dem Web 2.0

Artikel, Internet

Eröffnung der Linga-Ausstellung

Carl Robert Linga als 17-Jähriger Morgen Abend wird die bereits erwähnte Ausstellung über die Linga-Bibliothek in der Stabi Hamburg eröffnet. Hier seht ihr schon einmal ein Foto des damals siebzehnjährigen Carl Robert Linga, der sich in so jugendlichem Alter bereits von Altona nach Mexiko aufmachte, jahrzehntelang voller Leidenschaft wahre Bücherschätze ansammelte, um sie dann im Alter der Hansestadt Hamburg zu schenken und eben die nach ihm benannte Linga-Bibliothek zu gründen, deren 50-jähriges Bestehen die Stabi morgen feiert. Um 18 Uhr geht’s los. Bis dahin wird auch die virtuelle Ausstellungswebsite fertig werden. Ich arbeite daran… 😉

Obiges Foto wird in der sehenswerten Ausstellung (wer in Hamburg dazu die Möglichkeit hat: unbedingt anschauen!) wie folgt beschrieben:

Ein Siebzehnjähriger verlässt 1894 Hamburg und bricht auf in die große weite Welt, oder wie seine Mutter später auf ein Foto von ihm schreiben wird: „Unser Junge, wie er von uns ging, um in die Fremde zu ziehen.“ Der Junge war Carl Robert Linga, geboren 1877 in Altona. Und die Fremde war Mexiko.

Ich finde das ja hammermäßig stark, dass da einer bereits 1894 mit 17 einfach so nach Mexiko aufgebrochen ist. Die Ausstellung zeigt nicht nur diesen interessanten Lebensweg von Carl, oder Carlos, wie er in Mexiko genannt wurde, sondern auch, wie es zum Aufbau der Sammlung gekommen ist und einige alte Schätze daraus, und zudem ganz viele alte Fotos, so dass nicht nur Bücherfreunden, sondern auch Liebhabern historischer Fotographien das Herz aufgehen wird. Alles zu sehen in der Stabi vom 24.10.-29.11.2007 (zu den üblichen Stabi-Öffnungszeiten: Mo – Fr: 9 – 21 Uhr, Sa: 10 – 18 Uhr, So: 12 – 18 Uhr), oder eben schon gleich zur Eröffnung morgen Abend, Dienstag, 23. Oktober 2007, ab 18 Uhr. Vielleicht sieht man sich ja?!

Foto, Hamburg, Literatur

Facebook zeigt allen seine Anwendungen

Facebooks Apps - Anwendungen in die eigene Facebook-Seite integrieren Die Online-Plattform Facebook wächst und bekommt immer mehr Mitglieder, weil die Betreiber von Facebook gelernt haben, dass ein soziales Netzwerk nur funktionieren kann, wenn es möglichst offen agiert.

Was einmal als kleine Studenten-Community an der Universität Harvard gestartet ist (siehe hierzu auch meinen Artikel von letztem Sonntag), danach allen Studierenden und nun allen Menschen offen steht, erfreut sich weltweit bei immer mehr Menschen großer Beliebtheit. Nun hat Facebook den nächsten Schritt getan, der zunächst simpel anmuten mag, der aber einen weiteren Erfolg auf dem Weg der schnellen Verbreitung bedeutet: Man hat das Verzeichnis der Facebook Apps (der Anwendungen, die man in seine persönliche Facebook-Homepage integrieren kann) für alle, also auch Nicht-Facebook-Mitglieder, geöffnet. Das heißt, wer sich fragt, was man denn mit Facebook so anstellen kann, bekommt ab sofort die Möglichkeit dazu, sich das mal anzuschauen. Es gibt zur Zeit alleine über 250 Musik-Anwendungen und über 350 Foto-Anwendungen, die man mit einem Klick in seine Seite übernehmen kann und die nicht nur Spaß- sondern auch sinnvolle Funktionen ermöglichen. So kann man etwa mit einem Frage-Tool eine Frage formulieren und seine Freunde dazu einladen, diese Frage zu beantworten. Und alle können die Antworten von allen sehen, wenn sie das möchten. Oder es gibt eine Filmanwendung, bei der einem gängige Filme zu Beurteilung vorgeschlagen werden und nach der persönlichen Bewertung wird einem angezeigt wer aus dem Freundesnetzwerk die meisten Übereinstimmungen mit dem eigenen Filmgeschmack hat.

Ich bin eher der gesellige Typ Mensch, der sich über Filme lieber mit Freunden und Bekannten direkt unterhält – keine Frage. Aber dieses Beispiel zeigt ja nur, was technisch möglich ist und dass so etwas auch gerade für eine berufliche bzw. wissenschaftliche Arbeit durchaus sinnvoll einzusetzen ist. Ich bleibe dran am Thema und kann nur allen empfehlen, sich Facebook einmal näher anzuschauen, und eben auch die Facebook Apps, die thematisch sortiert, auch für Nicht-Mitglieder einsehbar sind. Den wahren Nutzen zeigt Facebook und zeigen die Anwendungen natürlich erst beim Testen, aber auch das ist ja ohne großen Aufwand rasch realisiert.

[via Facebook Developers]

Informationskompetenz, Internet, Software

Huge URL: Text & Blog jetzt auch mit Langadresse

Ab sofort könnt ihr «Text & Blog» auch unter dieser leicht zu merkenden Adresse erreichen:

http://www.hugeurl.com/?OGE1ZjdiZDhkNDY1YWZjNzMwOGVmYmJmMWY5
MjEyNTcmMTMmVm0wd2QyUXlVWGxWV0d4WFlUSm9WMVl3Wkc5V1ZsbDNXa2M1
YWxKc1dqQlVWbHBQVjBaYWMySkVUbGhoTVVwVVZtcEdZV015U2tWVWJHaG9U
V3N3ZUZacVFtRlRNazE1VTJ0V1ZXSkhhRzlVVm1oRFZWWmFkR1ZHV214U2JH
dzFWa2QwYzJGc1NuUmhSemxWVmpOT00xcFZXbUZrUjA1R1pFWlNUbFpVVmtw
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Das ist doch mal ’ne lange URL, oder? Ich liebe ja diese unnützen Services. Wohlfeiler Wahnsinn, den die Welt nicht braucht und doch gerne hat. Habt ihr auch so ’ne lange Adresse? Nö? Wollt ihr eine zum Eindruckschinden oder für’s Hirntraining? So ’ne huge URL gibt’s unter – wie könnte es anders sein – hugeurl.com.

Internet
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