Adieu FCS, das wars!

Abschiedstweet zur Niederlage des FCS gegen Worms

Das wars. 0:1 verloren. So gut wie aus für meinen Verein, nach 23 J. muss ich mich von meinem #FCS verabschieden. http://tinyurl.com/2g7nej

Seit 1985, also seit 23 Jahren (in Worten dreiundzwanzig!), bin ich Fan des 1. FC Saarbrücken. Ich habe heute wieder einmal mit meinem Verein gelitten. Am FCS-Fanradio und auf Twitter. Die junge Mannschaft des 1. FCS hat nach dem Abstieg in die Oberliga am vorletzten Spieltag gegen den direkten Mitkonkurrenten Wormatia Worms 0:1 verloren und dürfte, so denn am letzten Spieltag nicht noch irgendein Wunder geschieht (und das wird es nicht), aus dem Rennen um die Qualifikation für die neue 4. Liga sein. Ich bin am Boden zerstört. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Fußball, Saarland

Marcels Wohnungssuche übers Weblog

Marcel sucht eine Wohnung in Hamburg
Marcel Wichmann sucht eine Wohnung in Hamburg, ab Juli, möglichst WG, oder auch ein Zimmer. Er hat eine originelle Form gefunden, auf seine Suche aufmerksam zu machen, die ich gerne unterstützen möchte (obwohl er den falschen Artikel für Blog gewählt hat, es heißt DAS Blog ;-). Egal, wer hat was für den angehenden Mediengestalter, der seine Hoffnung auf virale Strukturen setzt? WG-Zimmer frei? Wohnung zu vermieten? Bitte hier entlang:
«Marcel sucht eine Wohnung in Hamburg».

[via Wikio-Feed Hansestadt]

Hamburg

BibCamp 2008 – Abspann auf Flickrfotobasis

Edlef Stabenau hat sich bei Flickr die mit dem Tag (=Schlagwort) BibCamp abgelegten Fotos angeschaut und via Animoto einen großartigen Abspann zu der bibliothekarischen Unkonferenz von letzter Woche erstellt:

Es gibt auch eine Version mit klassischer Musik:

Und genauso peppig und inspirierend wie das hier im Video rüberkommt, war auch das Treffen der «jungen Wilden» aus der Bibliotheksszene (hier nochmal mein Bericht dazu). Danke, Edlef, für die klasse Zusammenstellung!

Und als kleiner Beweis, weil ich im Film nicht vorkomme: Ich kamerascheues Reh bin auch mal auf einem BibCamp-Bild zu sehen, und dann gleich mit einem meiner «Lieblingswilden», Jakob Voß.

Foto, Internet, Literatur, Video

PuppetMastaz im Knust


Direktlink Dailymotion

Ich bin schon gespannt, auf was ich mich da eingelassen habe. Am kommenden Sonntag werde ich diese HipHop-Puppen der PuppetMastaz im Knust hören und sehen. Die erste «Toygroup der Welt» (Wikipedia) kommt aus Berlin, feiert aber internationale Erfolge und füllt zum Beispiel in Frankreich razz fazz die Konzertarenen. Biographie bei laut.de. Reinhören auf MySpace.

Das wird ein Sonntag mit sehr unterschiedlichen musikalischen und textlichen Impressionen. Erst Poesie & Fado in der Stabi (16 Uhr) und dann HipHop im Knust (nach 20 Uhr). Kontraste rulez, yeah.

Hamburg, Musik, Video

Emily Gould: Gewinn und Verlust des Schreibens im Netz

Was Emily Gould, die mit ihrem Artikel Blog-Post Confidential heute auf der Startseite der New York Times verlinkt ist, über die Anfangszeit ihres Blogs schreibt, können sicher viele nachvollziehen, die erlebt haben, wie Menschen, die sie erst nur online kannten, immer wichtiger für sie wurden:

Some of my blog’s readers were my friends in real life, and even the ones who weren’t acted like friends when they posted comments or sent me e-mail. They criticized me sometimes, but kindly, the way you chide someone you know well. Some of them had blogs, too, and I read those and left my own comments. As nerdy and one-dimensional as my relationships with these people were, they were important to me. They made me feel like a part of some kind of community, and that made the giant city I lived in seem smaller and more manageable.

Ich habe den sehr langen Artikel (Druckfassung acht DIN-A4-Seiten), der bald auch im Sunday’s Times Magazine erscheinen wird, noch nicht ganz gelesen, aber alleine dieser Anfangsteil (und viel weiter bin ich auch noch nicht gekommen) scheint mir schon erwähnenswert. Denn genau so habe ich das auch empfunden: Man tauscht sich plötzlich mit Menschen aus, die man doch gar nicht „kennt“. Und sie werden immer wichtiger für einen. Und man lernt sie dann auch irgendwann kennen und wird in der analogen Welt vom positiven virtuellen Eindruck nicht enttäuscht. Das ist etwas, was Menschen, die das nicht erlebt haben, ganz schwer nachvollziehen können. Ich erlebe das immer wieder in Gesprächen. Und ehrlich gesagt: hätte es mir vorher jemand beschrieben, hätte ich es auch nicht geglaubt.

Wer den NYT-Artikel der Autorin des seit Oktober 2005 geführten Blogs Emily Magazine lesen möchte, folge diesem Link: Blog-Post Confidential, Emily Gould: What I gained — and lost — by writing about my intimate life online.

Artikel, Literatur

Mit Google Sites zur wikiähnlichen Homepage


Direktlink YouTube

Wer für ein kleines Projekt mal eben eine Website braucht, kann dafür einen neuen kostenlosen Service von Google in Anspruch nehmen: Google Sites. Wie immer bei diesen praktischen Google-Diensten, ist man hin und her gerissen, ob man der Datenkrake Google noch mehr Informationen anvertrauen soll oder nicht. Aber Google bietet einfach immer gut durchdachte Lösungen an und überzeugt durch die einfache Umsetzung. Wie es geht, erklärt sich fast von selbst. Noch anschaulicher wird es jedoch in obigem Video dargestellt.

Auf Google Sites kann man sich eine neue Site anlegen (wahlweise auch durch Verknüpfung mit einem bereits vorhandenen Googlemail-Account). Und mit wenigen Klicks ist die erste wikiähnliche Homepage erstellt. Möchte man die Seite mit mehreren zusammen bearbeiten, kann man dazu Leute einladen und Rechte vergeben (wer darf was lesen bzw. ändern). Für professionelle Projekte (mit sensiblen Daten) kommt so etwas natürlich nicht in Frage. Aber wenn es darum geht, im Freundes- oder Kollegenkreis ein paar Links zusammenzustellen oder einen Ausflug oder ein Treffen zu planen, kann man ohne Softwareinstallation und eigenes Webhosting gleich loslegen. Praktisch. Wie so oft bei Google-Diensten.

[via Download Squad]

Informationskompetenz, Internet, Software

Zehn Wege, die Wikipedia zu durchsuchen

Wikiwix - Die Wikipedia-Suchmaschine Es gibt verschiedene Möglichkeiten Wikipedia-Recherchen auch außerhalb der Wikipedia auszuführen. ReadWriteWeb stellt zehn davon vor. Je nach Suchansatz kann es hilfreich sein, eines dieser Tools auszuprobieren. Schön umgesetzt finde ich Wikiwix, wenn auch der Name in unserem Sprachraum etwas – ähm – seltsam anmutet. Beispielrecherche: Was Wikiwix zur aktuellen Lieblingsbeschäftigung von Millionen von Menschen sagt: Twitter.

Interessant ist auch die thematische Wikipedia-Suche, wie sie bei WikiMindmap generiert wird. Der Beispielscreenshot zeigt eine Suche nach dem Schlagwort Literatur:
Wikimindmap: Suche nach 'Literatur'

Diese und weitere Wikipedia-Suchmöglichkeiten bei ReadWriteWeb: Top 10 Ways to Search Wikipedia.

Informationskompetenz, Internet, Literatur
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