Neuestes Webprojekt von Text & Web: Toletum
Auch wenn ich mit halber Stelle als Social Media Manager in der Stabi arbeite, die Website des Literaturübersetzerverbandes betreue, und ab und an Übersetzungen aus dem Spanischen anfertige, setze ich freiberuflich immer mal wieder auch kleinere oder größere Webprojekte unter dem Label Text & Web um. Nachdem ich vor ein paar Jahren das Riesenprojekt der Virtuellen Ausstellungsseite der Linga-Bibliothek geschultert habe, konnte ich letzte Woche wieder mal ein kleineres Webprojekt abschließen: Toletum, ein Netzwerk zur Erforschung der Iberischen Halbinsel in der Antike. Um was es da geht? Ich zitiere aus der Beschreibung des von Dr. Sabine Panzram (Uni Hamburg) und Prof. Markus Trunk (Uni Trier) initiierten Projektes:
TOLETUM bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit eines regelmäßigen Informationsaustausches – und einmal jährlich auf einem Workshop die Gelegenheit, eigene Forschungen vorzustellen, aktuelle Ansätze der jeweiligen Disziplin zu diskutieren und sich über praktische sowie methodische Probleme zu verständigen.
Positiver Nebeneffekt des bewusst kompakt gewählten Formates: Die Website ist auch bequem am Notebook oder sogar auf dem iPad zu nutzen, ohne das gescrollt werden muss (siehe Foto – auch in groß, was die gute Lesbarkeit auf dem iPad verdeutlicht):
Wer sich inhaltlich für das Thema Antike auf der Iberischen Halbinsel interessiert oder gar als Nachwuchsforscher auf diesem Gebiet unterwegs ist, sollte sich den 21.-23. Oktober 2011 vormerken, dann findet der nächste Workshop in Hamburg statt. Was beim vergangenen Workshop im Oktber 2010 im Warburg-Haus in Hamburg auf dem Programm stand, ist unter Archiv einsehbar. Links zur Graduierten- bzw. Promotionsförderung deutscher Stiftungen finden sich unter Aktuelles. Wer bisher bei Toletum schon vernetzt ist, wird mit Kurzbio und Publikationsliste unter Teilnehmer aufgeführt.




Wir werden durch die aktuellen Unruhen im Norden Afrikas nochmals schmerzlich daran erinnert, wie furchtbar es für die Menschen ist, wenn das Militär statt den Staat nach außen zu beschützen ins Innere wirkt und die Privatpersonen terrorisiert. In beispielloser Brutalität hat das auch die Argentinische Militärdiktatur gezeigt. Ein filmisches Dokument über diese Zeit wird heute Abend (23:15 – 01:00 Uhr) im 
