Frau Indica in Hamburg

Pflaumenkuchen Frau Indica hat auf ihrer Nordlandfahrt Station im Hamburg gemacht. Den hier abgelichteten Pflaumenkuchen haben wir an einem schattigen Plätzchen eines kleinen Cafés in St. Georg genossen.
Liebe Frau Indica, vielen Dank, daß Sie der Hansestadt und mir die Ehre eines Kurzbesuches erwiesen haben. Y ¡qué gusto conocerle! Die Zeit verflog wie im Nu und hätte Frau Indica nicht noch weiter gen Norden reisen und ich auf die Spanischen Filmtage eilen müssen, wir hätten wohl noch Stunden weiter plaudern können. Doch es half nichts, ich habe Frau Indica noch zum Indicamobil begleitet (das ich bei der Gelegenheit auch noch kennenlernen durfte), ihr eine gute Weiterreise gewünscht und mich auf den Weg zum Cine Latino gemacht.

7 Gedanken zu “Frau Indica in Hamburg

  1. Es war auch mir ein Vergnügen – auch ich habe Seiten von Hamburg kennen gelernt, die ich noch nicht kannte. Und in denen Menschen herumsprangen, denen ich nicht bedenkenlos meine Geldbörse anvertrauen würde…

    Wir werden weiterplaudern, Herr Markus, virtuell und non-virtuell, da bin ich mir sicher. 😉

    Ich hoffe, der spanische Dokumentarfilm war noch gut. Auf mich warteten dann noch fast eineinhalb Stunden des gewöhnlichen Hamburger Freitagabend-Auswärtsstaus. Das war weniger schön, aber die Freunde hatten schon damit gerechnet. Ich nicht. Was auch besser für meine Laune war.

  2. Der Film über die in Hamburg lebenden Spanier (“Die vergessene Generation”) war sehr interessant. Regisseurin und einige der Protagonisten aus dem Film waren im Kino und es gab eine spannende Diskussion im Anschluß an den Film.
    Daß Sie noch durch den Hamburger Stau mußten, bedaure ich natürlich. Genießen Sie nun Ihren wohlverdienten Urlaub und wenn Sie Zeit und Muße haben, schreiben Sie was drüber, und wenn nicht (es ist schließlich Ihr Urlaub), dann bleibt die Blogküche eben mal ein paar Tage kalt… Ich werde das – so oder so – auf Frau Indica verfolgen.

  3. So könnte man es nennen. Doch wir waren ja zum Glück am helligsten Tag unterwegs und von Verirrung kann keine Rede sein, eher von strategisch günstigem Parken (des Indicamobils) in Bahnhofsnähe. Und daß einem in Bahnhofsnähe Gestalten und Örtlichkeiten der weniger vertrauenswürdigen Art begegnen, wird auch niemanden sonderlich überraschen.

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