FC St. Pauli – FC Köln: Ein Spiel, das wir so schnell nicht vergessen werden
Was haben wir da gestern für ein grandioses Match am Millerntor gesehen. Ich sagte noch vor dem Spiel in der Nord zur Bezugsgruppe: «Wir werden heute ein Spiel sehen, dass wir so schnell nicht vergessen werden!». Ich sollte recht behalten:
30:3 Torschüsse, ein – in den ersten 25 Minuten zunächst nur vom Ballbesitz her bestimmendes – , aber dann den Kölnern in allen Belangen überlegenes Kiezkicker-Team, das nie – und das war mit das Erfreulichste – aufhörte weiter zu kämpfen. Hätten die Buben um Prinz Poldi nicht Rensing im Tor gehabt, wären mindestens noch Tore von Kruse, Oczypka und Asamoah hinzugekommen und Köln hätte sich über ein 6:0 nicht beschweren dürfen.
So schrieb etwa der Kicker zu unserem 3:0-Sieg über Köln:
St. Pauli blieb dran und die Zuschauer hatten immer mehr den Eindruck, dass nur noch Torhüter Rensing gegen St. Pauli spielte. Mit mehreren Glanzparaden hielt der Keeper gegen wie entfesselt anstürmende Gastgeber die Höhe der Niederlage noch in erträglichen Grenzen.
St. Pauli spielt Köln an die Wand (Kicker).
Was das Match aus Kölner Sicht bedeutete, ist im Spielbericht auf Spox nachzulesen:
„St. Pauli hat uns ein Lehrbeispiel dafür gegeben, wie man in so einem Abstiegsduell auftreten muss“, sagte FC-Trainer Frank Schaefer: „Das ist eine ganz bittere Niederlage, die uns zurückwirft.
Podolski kommt erst nach dem Abpfiff in Fahrt (Spox).

Wie man auf meinen Fotos sehen kann, gab es nach wie vor die Farbe Rot unter den Fans am Millerntor. Wie ihr wisst, gehöre ich nicht zu den Sozialromantikern (ich habe meine Gründe dafür ja schon in meinem Freiburg-Artikel genannt), aber natürlich habe ich viel Verständnis und Sympathie für diese Fans, zu denen ja auch ein Teil meiner Bezugsgruppe gehört. Deshalb gefiel mir auch – siehe mein Tweet aus dem Millerntor-Stadion – ein Transparent in der Süd, das der Vereinsführung eine eindringliche Warnung sein sollte, dass den Worten nun auch Taten folgen müssen:
Banner in der Süd gefällt mir gut: „Gute Absichten sind kein Ersatz für Taten“. #fcsp
Was gestern von der Magischen Mannschaft auf dem Rasen geboten wurde, und wie es im einheitlichen Support von allen braun-weiß-roten Rängen aus unterstützt wurde, hat mir wieder einmal gezeigt: das ist mein FC St. Pauli. Forza!



Die Zubereitung ist sehr einfach: Butter und Olivenöl in der Pfanne erhitzen, die geschnittenen Zwiebel darin glasig anbraten und das Gemüse, inkl. dem Knobi, dazu geben und kurz anbraten. Anschließend den Risotto-Reis dazu geben. Die Risotto-Körner werden dann rasch schön glasig. Nach und nach – etwa 3 bis 4 Mal – die Flüssigkeit (Klare Brühe, Weißwein) dazu geben, die der Risotto-Reis schön aufsaugt. Dann noch mit Salz, Pfeffer und Marsala abschmecken. Ganz wichtig: nach dem Vom-Herd-Nehmen das Risotto noch fünf Minuten ruhen lassen. Frisch geriebenen Parmesan drüber geben und genießen. Mhmmm…



