Über 100 Science Fiction-Filme in 6,5 Minuten
Science Fiction: A Supercut (Glitch Mob remix „Monday“): Ganz stark und spannend zu beobachten, wie viele Filme man davon erkennt.
[via Microsiervos]
Science Fiction: A Supercut (Glitch Mob remix „Monday“): Ganz stark und spannend zu beobachten, wie viele Filme man davon erkennt.
[via Microsiervos]
Der Tweet der Woche kommt in dieser Woche von @daniel_erk und aus organisatorischen Gründen in einer Kurzversion daher. Er ist so genial wie selbsterklärend, deshalb braucht es auch keine weitere Erläuterung:
Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.
Der angekündigte Amazon Paperwhite kam gestern bei mir an – zwei Tage vor dem für die frühen Vorbesteller avisierten Termin 22.11.2012. Eine ausführlichere Rezension folgt nächste Woche. Aber, da die Neugierde schon groß ist, hier ein paar Bilder und erste schnelle Eindrücke.
Das Ding heißt nicht umsonst Paperwhite, die Papieranmutung ist durchaus gegeben. Obwohl es ein E-Reader ist, kann man beim Lesen schnell vergessen, dass man die Texte elektronisch rezipiert. Könnte hilfreich sein für jene, denen der Übergang vom gedruckten Buch zum E-Reader aus nostalgischen Gründen schwer fällt. Das beleuchte Lesen – im Gegensatz zu seinen Vorgängern hat der Paperwhite ja eine eigene Leuchtquelle – empfinde ich als angenehm. Selbstverständlich kann man die Helligkeit anpassen („Wählen Sie eine niedrige Einstellung für dunkle Räume“, rät der entsprechende Kindle-Tooltipp).
Hier weitere Bilder und Kurzbeschreibungen, die Bilder gibt’s auf Klick auch jeweils in groß:
Links: Paperwhite – briefkastengerecht schmal verpackt – Logistik können die bei Amazon. Rechts: Als Beispiel für die graphische Darstellung auf dem Paperwhite: eine Radierung aus „Zwei Jahre Ferien“ von Jules Verne. Farbe is‘ nicht, aber hier ist das ja kein Verlust. Sieht richtig gut aus.
…

Seit heute hat mein Blog eine neue Kategorie: E-Book. E-Book schreibt man übrigens wie E-Mail. Großes E, Bindestrich dann Book. Hatte ja neulich schon berichtet, dass ich ein sehr entspanntes Verhältnis zu diesem spannenden Thema habe (E-Book UND Buch – kein entweder oder). Die Aufregung um das Aufkommen der E-Books ist mir unverständlich. So oder so führt kein Weg dran vorbei. Es wird das gedruckte Buch nicht ersetzen, aber wir werden uns daran gewöhnen müssen – oder dürfen – je nach Einstellung zur Rezeption elektronischer Texte. Dass E-Books rasch an Bedeutung gewinnen werden, ist ein Fakt.
Ich war ja zunächst selbst sehr skeptisch bei diesem Thema (dachte fälschlicherweise, dass ich das Lesen auf E-Readern nicht mögen würde), habe mich aber Dank meines iPads – und entsprechender Apps, wie z. B. der Kindle-App – rasch von den Vorteilen des Lesens von Büchern auf einem E-Book-Reader (bzw. in meinem konkreten Fall auf einem Tablet) überzeugen können.
Heute hat Amazon meinen Kindle Paperwhite verschickt, spätestens am Donnerstag wird er eintreffen und auch über dieses Gerät – wie über das Thema E-Book im Allgemeinen, sowie über Bezugsmöglichkeiten von E-Books (ich freue mich zum Beispiel auf den raschen Zugang zum spanischsprachigen Literaturmarkt – werde ich hier im Blog in Zukunft berichten.
Text & Blog wäre nicht das freundliche Dienstleistungsblog am Rande des schnelllebigen Datenhighways (hust), wenn ich nicht gleich eine gute Netz-Empfehlung zum Thema für euch bereit hätte. Am Samstag war eines der Themen beim c’t-Online-Talk auf DRadioWissen – na was wohl? – richtig: E-Books. Wer nicht die ganze Folge «Von E-Books und Musik-Wolken» hören (oder sehen) möchte, kann sich auf die 15 Minuten zwischen 14:15 und 29:15 konzentrieren, mit besonderem Augenmerk auf den ab 22:40 angesprochenen Punkt des Nutzungsrechtes (beim E-Book) vs. Eigentum (beim Buch), den ich ja auch schon bei oben zitiertem Artikel angesprochen hatte:
Lange Zeit sah es so aus, als ob der Boom, den E-Books in den USA erleben, an Deutschland vorbeigehen würde. Aber weit gefehlt – mittlerweile verbreitet sich die elektronische Lektüre auch hierzulande. Im Schnitt gegeben die Nutzer über 50 Euro pro Jahr für E-Books aus, jeder zehnte Deutsche liest mittlerweile Bücher (auch) elektronisch. Mit der Auslieferung des Kindle Paperwhite erhofft sich vor allem Amazon einen weiteren Schub für die E-Books im Weihnachtsgeschäft. Alles prima also? Keineswegs.
Probleme bei E-Books
Abhängigkeit vom DRM des jeweiligen Anbieters, kein Archiv ohne Zugriff auf die Cloud, bewusster oder unabsichtlicher Ausschluss von den gekauften Büchern durch Schließung des Accounts, Fragen zur Langlebigkeit des E-Book-Speichers in der Cloud: Manche Ereignisse in den vergangenen Wochen verunsichern die User – und illustrieren, welche technischen, rechtlichen und politischen Probleme wir uns mit den E-Books möglicherweise einhandeln.
Wie man sieht, habe ich gestern beim Umzug von @FrauRausHH den doppelten Einsatz gezeigt. Es war übrigens – und das findet auch mein Doppelgänger – der best organisierte Umzug, bei dem ich je geholfen habe.
Bei einem Haus aus dem 4. Stock raus und drei Straßen weiter ins andere Haus in den 3. Stock rein, selbstverständlich ohne Aufzug. Trotzdem locker für alle Beteiligten machbar, da top organisiert und sehr viele fleißige Helferinnen und Helfer vor Ort waren.
Und dann habe ich noch – neben dem großartigen Chili von @cHHrissi – eine der besten Schokoladen meines Lebens gegessen. Mein Favorit war, passend zum warmen Umzugsmahl, die Chili-Schoko. Ein süß-scharfer Support des mithelfenden André vom Kakao Kontor Hamburg (siehe auch MoPo-Artikel «Schokolade mit Hamburg-Flair»), an dem auch noch die frisch umgezogene Frau R. eine zeitlang ihren Spaß haben wird.
Ihren Spaß wird sie auch weiterhin mit ihrer Flurlampe haben, ein schickes 70er-Jahre-Teil, das ich – als Beauftragter für den Lampenabbau – die Ehre hatte abzuhängen. Doch die schicke rote Lampe konnten wir in der neuen Wohnung zunächst nicht wieder aufhängen, weil ein Teil der Halterung fehlte. Am späten Abend hatte das Flurlampendrama jedoch sein beruhigendes Ende gefunden, denn – wie so oft bei Umzügen – tauchte das vermisste Stück noch in einer Schublade auf. Wünsche FrauRausHH ein gutes Einleben in der neuen Wohnung, die selbstverständlich im Radius ihrer Stamm-Espresso-Bar, dem Due Baristi, liegt.
Im Kampf gegen schnödes Abwarten auf Kino- und/oder TV-Ausstrahlung im Free-TV versuchen DVDs uns dadurch vom Kauf ihrer selbst zu überzeugen, indem sie mit jeder Menge Bonus-Features an den Start gehen. Zum zusätzlichen Material gehören neben Interviews mit den Filmschaffenden, jede Menge Extra-Szenen und OFF-Kommentare zum Gezeigten, Director’s cut, eingesprochene Extended versions of was-weiß-ich, Promo- und Pressematrial bis zum Umfallen und und und. Die gute Frau @Kaltmamsell hat jetzt aber die wahren Extra-Features entdeckt. Ob seines medialen Aufklärungspotenzials ein klarer «Tweet der Woche»:
Dass die Kunst im Auge des Betrachters liegt, ist ja nichts Neues. Dass sie – vorausgesetzt, sie ist gut – in unseren Köpfen weiter wirkt, ist auch nicht neu. Aber den Traum als Bonus-Feature der DVD fest zu machen, das ist eindeutig ein festzuhaltendes Ergebnis der medienpraktischen Studien von Frau Kaltmamsell.
Die vergangenen Tweets der Woche findet ihr hier.
Seit Anbeginn der Menschheit erzählen wir uns Geschichten. Wir lieben es, sie zu erzählen, genauso wie wir ihnen gerne zuhören. In dieser so wunderbaren wie einfachen Geschichte erzählt der 57-jährige Großvater Joseph Cotton von den vier Enkelkindern seiner drei Töchter und es ist eine wahre Freude, die Bilder zu betrachten und der angenehmen Erzählstimme von Joseph zu lauschen. Sehenswertes Erzählformat in der New York Times. Hier geht’s zur Auswahl der Foto-Geschichten: 1 in 8 million.
[via Martin Lindner auf Google+]
Gut gemachte Werbung schau ich mir immer gerne an. Selbst wenn ich nicht hinter der Botschaft stehe, dass weihnachtliche Liebesbezeugung im Konsum enden muss. Traumhaft schöner Spot, den man bei uns auch jenseits der beabsichtigten Botschaft sehen kann, möglichst viele Weihnachtseinkäufe beim britischen Warenhaus John Lewis zu machen.
Der Song, den wir hören, ist ein Cover des Frankie Goes to Hollywood Songs ‚Power of Love‘, gesungen von der 20-jähigen Britin Gabrielle Aplin, die es nach 12 Millionen YouTube-Aufrufen zu einem Plattenvertrag bei Parlophone Records gebracht hat.
[via esse est percipi]