Ich danke den lieben Menschen, die mir heute alles Gute zum Geburtstag gewünscht haben. Sei es persönlich, per Telefon – sogar aus Mexiko 😉 –, per Post, per SMS, per E-Mail oder auf Facebook (es fehlten nur Schmucktelegramme und Fax). Und last but not least hab ich mich natürlich über die Vielzahl an Tweets gefreut. Hier der getwitterte Strauß, der über den Tag verteilt bei mir angekommen ist:
Zum Jahresende haben wir im Stabi-Blog eine Serie am Start, in der wir unseren Nutzern zeigen, welche digitalen Angebote die Staatsbibliothek Hamburg hat und in welchem Ausmaß diese genutzt werden. Die Zahlen sind wirklich der Hammer. Es ist unglaublich, was da so alles angeboten wird und wie stark das im nun bald zu Ende gehenden Jahr von unseren Lesern genutzt wird. Mit stark steigender Tendenz. Heute war ich an der Reihe und habe die Blogs vorgestellt. Wir haben alleine an der Stabi acht (!) Blogs. Welche das sind und welche Aufrufzahlen diese generieren könnt ihr im Stabi-Blog lesen:
Wie man sehen kann: Blogs sind aus bibliothekarischen Kommunikation (mit Nutzern & Kollegen) nicht mehr wegzudenken.
Die anderen Beiträge:
Folge I: Website
Folge II: Dokumentenserver
Folge III: Digitalisierte Bestände
Folge IV: Elektronische Zeitschriften und Datenbanken
Zwei Folgen kommen noch: morgen eine zu E-Books und am Freitag ein zusammenfassender Artikel zum Abschluss. Alle fortlaufend verlinkt im Auftaktartikel zur Serie «Digitale Angebote – Trends und Zahlen 2012».
Das Schöne an den Serien wie Simpsons, Charlie Brown (Die Peanuts) etc. ist ja, dass die Figuren auch über Jahrzehnte hinweg nicht älter werden. Wie es wohl wäre, wenn ein in Würde gealterter Charlie Brown über Weihnachten zu Besuch in die alte Heimat kommt, zeigt dieser Film (mit der grausamen Nachricht, dass einer von damals gar nicht mehr lebt). Absolut shocking:
Charlie Brown returns home after years in New York to reconnect with old friends, Louis C.K. style.
Ich bin seit dem 11. März 2007Wenn ihr herausfinden möchtet, seit wann ihr auf Twitter seid, könnt ihr euren Accountnamen bei tweeprank.com einsetzen. auf Twitter und habe seither die schier unfassbare Zahl von 62.185 Tweets veröffentlicht (das sind 29,5 pro Tag!). Nicht, dass ich die alle noch mal lesen wollte, aber die Möglichkeit, sie mal als privates Archiv herunterzuladen, finde ich schon sehr verlockend. Und so geht es sicher auch anderen Twitterern. Nun hat Twitter angefangen ein lange angekündigtes Feature der privaten Archivierung der eigenen Tweets anzubieten: Es soll nach und nach allen Nutzern möglich gemacht werden, die eigenen Tweets herunter zu laden. Vom ersten Tweet an. Wie das geht? Unter Einstellungen auf twitter.com nachschauen, ob ihr schon einen Link „Dein Twitter Archiv“ habt, siehe:
Go to Twitter settings. Scroll down to "Your Twitter Archive". Download ALL your tweets. Even your first. DO IT. DO EEEEEET NOW!
Bei mir ist der Download-Link noch nicht da, aber sobald er erscheint, werde ich von der Möglichkeit Gebrauch machen, mir meine > 62.000 Tweets zu sichern, um bei Bedarf nachzusehen, was ich wann geschrieben habe.
Update 19.12.2012: Nun steht auch im Twitter-Blog etwas dazu: Das Twitter-Archiv.
Wenn der Papst seit dieser Woche schon twittert, wäre es doch das Mindeste, dass er nicht nur seinen eigenen Accounts mit den unterschiedlichen Sprachvarianten folgt, sondern auch diesem jungen Mann, der zurecht im Tweet der Woche das Ihm-Folgen einfordert:
Ein Blogartikel zum vorweihnachtlichen Schmunzeln in drei Teilen.
Teil 1: Die singenden Schafe:
Wenn ihr den Weihnachtsspot des berühmten britischen Bekleidungshauses Brooks Brothers genau so niedlich findet, wie (m)ich, werdet ihr euch sicher fragen, wie haben die das gemacht? Bitte: A Holiday Miracle – Behind the scenes.
Teil 2: Der sonderbare Weihnachts-Miraculix:
Mit einem Kollegen zusammen organisiere ich dieses Jahr die Weihnachtsfeier in der Stabi. Gestern haben wir die Deko-Kiste in Augenschein genommen, um zu sehen, was wir noch an Dekorationsmaterial für die diesjährige Ausgabe brauchen. Dabei habe ich mal tief in die Kiste gegriffen und dieses schöne Selbstporträt geschossen. Also mich hat’s ja weniger an Weihnachten als an Miraculix erinnert. Die mitlesenden Kolleginnen und Kollegen darf ich enttäuschen: ich werde am Donnerstag auf der Weihnachtsfeier NICHT in dieser Verkleidung erscheinen.
Teil 3: Der weit gereiste Nikolaus:
Heute durfte ich auf der Post am Neumarkt diesen kunstvoll zurecht gemachten Schoko-Nikolaus abholen, der mir von der Familie aus dem Saarland in den hohen Norden geschickt wurde. Sieht nicht nur interessant aus, sondern ist im oberen Körperbereich schon in verzehrfertige Stückchen unterteilt, die ab morgen Früh bis zur Abreise ins Saarland über Weihnachten mein vorweihnachtliches Frühstück bereichern werden. Danke Thomas und Sonja für diese Aufmerksamkeit. Ich finde den Nikolaus genauso kunst- wie essfertig.
Übers Wochenende habe ich lieben Besuch aus Köln. Von dort wurde mir obiger Kölschkurs mitgebracht. Werde mich mit dem reichhaltigen Lehrmaterial in Kürze eingehend beschäftigen.