Abstand mit transsilvanischem Hausmittel

Tweet der Woche Abstandhalten ist so wichtig in Zeiten von Corona. Da die Notwendigkeit sich mindestens 1,5 Meter von der nächsten Person aufzuhalten nicht jeder einsieht, hat @kattascha unter Rückbesinnung auf ein transsilvanisches Hausmittel gegen Vampire einen guten Tipp, sich die Menschen vom Leib zu halten. Für mich der Tweet der Woche:

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Debattierlust

Tweet der Woche

Schon Karl Valentin hat die bei Vielen vorhandene Debattierlust trefflich beschrieben mit seinem Spruch „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen“. Wer bei der Lektüre seiner Twitter-Timeline zum 25. Mal den gleichen Kommentar liest, muss unweigerlich an Valentins Weisheit denken. Der @diktator hat in dieser Angelegenheit mal in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Twitter geschaut und eine sensationelle Entdeckung gemacht. Klarer Tweet der Woche:

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Mein Name ist Erwin Lindemann

Tweet der Woche Wie sehr sich Namen und Szenen aus Sketchen von Loriot in unser Gedächtnis gebrannt haben, zeigt Frau @frauenfuss im Tweet der Woche:

Natürlich ist das auch eine Generationenfrage. Der wunderbare Sketch des von seinen Nachfolger*innen unerreichten Humoristen Victor von Bülow wurde erstmals 1976 ausgestrahlt und ist somit schon 44 Jahre alt. Eine Zeitspanne, die eine Generation weit übersteigt. Die Jüngeren schauen bitte hier:
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Wortspieltrieb

Tweet der Woche Twitter ist Woche für Woche ein Quell der Freude, weil dort viele Menschen originelle Gedanken posten und oft interessante Informationen teilen, sofern man den richtigen folgt. Deshalb stelle ich auch seit November 2011 jede Woche den Tweet der Woche vor; dieses ist übrigens die 354. Ausgabe. Mein persönliches Twitter-Highlight der vergangenen Woche ist ein Gedanke, den @uteweber mit uns teilt:

Lesenswert – wie so oft bei gut vernetzten Twitterati – auch die Replies mit weiteren Beispielen verwirrender Lesarten (wie „Bärtiger“ oder „Popups„). Und ja, Frau Weber hat recht: „Früher war Twitter im Wesentlichen ne Selbsthilfegruppe von so Leuten mit Sprachpresswehen und Wortspieltrieb“. Gut, dass noch etwas davon erhalten geblieben ist.

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