Romanistische Weblogs
Torsten Rox gibt eine aktualisierte Übersicht über Romanistische Weblogs. Seines, roxomatic, gehört für mich dabei zu den wichtigsten Blogs der deutschsprachigen eRomania.
Torsten Rox gibt eine aktualisierte Übersicht über Romanistische Weblogs. Seines, roxomatic, gehört für mich dabei zu den wichtigsten Blogs der deutschsprachigen eRomania.

Über den Bürotassenkrieg im Blog «The Exit» hatte ich ja schon hier berichtet. Um die mehr als 40 dort eingereichten Tassen einmal im Überblick sehen zu können, habe ich eine Bürotassengalerie eingerichtet.
Welche Tasse gefällt euch am besten? Bitte in den jeweiligen Tasseneinträgen bei Herrn Exit kommentieren (die Einträge sind in der Bürotassengalerie nach Klick auf das Vorschaubild jeweils über den Titel oben rechts verlinkt).
Stefan Niesner faßt seinen im März auf dem Bibliothekartag in Dresden gehaltenen Vortrag aus der Sektion «RFID in Bibliotheken» zusammen und ergänzt ihn um weitere Infos: «RFID in Bibliotheken – eine Einführung».
[via Opus BIB Info (RSS)]


Die Stabi Hamburg bietet seit dieser Woche einen neuen Service an und zwar die E-Book-Ausleihe. Sie ist für die registrierten Nutzer ganz einfach: Mit Benutzernummer auf der Stabi-Seite anmelden, aus der fachlichen Übersicht (oder über die Stichwortsuche) einen Titel auswählen, das Buch als pdf auf den PC laden und eine Woche lang nutzen bzw. lesen. Es darf auch ausgedruckt werden.
Ausführliche Beschreibung auf der Stabi-Seite, auch mit Anleitung zum Download als pdf (1,9 MB).
Hab’s gerade ausprobiert, funktioniert prima. Im Rahmen der bei The Exit stets geforderten Clean-Desk-Policy habe ich mich für den Titel «Den Schreibtisch im Griff» entschieden. Mal sehen, ob’s hilft…
[via Stabi / Aktuelles]

Eine wunderschöne eboy-Pixel-Grafik mit der ein Artikel aus dem Fortune Magazine bebildert wurde. Unbedingt in groß anschauen!
Ach ja, und wer sich für den Fortune-Artikel interessiert: «The boom is back – Net companies are on fire again». Da isser wieder der Internet-Boom, aktuell erhältlich in Version 2.0. Wielange er wohl dieses Mal hält?
[via eCuaderno]
Ich habe oft hier im Blog über «Mar Adentro», den oskargekrönten Film von Alejandro Amenábar, berichtet. Die Verfilmung über
Leben und Tod des querschnittsgelähmten spanischen Schriftstellers Ramón Sampedro hat nun auch ihr Pendant in der spanischen Blogosphäre gefunden:
Der 53-jährige gelähmte Maler und Bildhauer Jorge León aus Valladolid hat seit August 2005 in seinem Blog «Destilados Parapléjicos» über den Wunsch nach Unterstützung beim Suizid berichtet. Dieser Wunsch wurde offenbar erhört: Am 4. Mai wurde Jorge León tot in seiner Wohnung aufgefunden, zwei Tage nach seinem letzten Blog-Eintrag, der mit den Worten schließt:
cuando la muerte es nosotros ya dejamos de ser, y no siendo ni siquiera la muerte existe (¿o acaso tiene el espacio conciencia de muerte o de cualquier otra cosa?)
Der tragische Fall führt in Spanien wieder zu einer Aktualisierung der Diskussion um die Sterbehilfe. Meine persönliche Meinung zu diesem schwierigen Thema: kein Mensch sollte gezwungen werden, am Leben zu bleiben.
Zur weiteren Information über den per Blog ersehnten Freitod von Jorge León einige Artikel:
[via Mangas Verdes]

Die wichtigste spanische Tageszeitung «El País» ist heute vor 30 Jahren, am 04. Mai 1976, gegründet worden, ein halbes Jahr nach dem Tod Francos. Sie hat den Übergang Spaniens von der Diktatur in die Demokratie (Transición) sowie Spaniens Eingliederung in die EU journalistisch begleitet und gehört auch heute noch mit einer Auflage von fast 500.000 Exemplaren (Quelle: wikipedia) zur Pflichtlektüre auf der – und über die – Iberische(n) Halbinsel.
In einem Online-Special blickt «El País» sowohl auf 30 Jahre Printausgabe als auch auf ihre 10-jährige Präsenz im Web (elpais.es) zurück. Ein weiteres Feature ermöglicht das Blättern in den 100 wichtigsten Titelseiten aus 30 Jahren El País.