Verkehrswerbung

Habe mal testweise bei der Hansestadt Hamburg Verkehrswerbung gebucht, mal sehen ob’s was bringt. Foto in groß bei flickr.
[via Interessante Zeiten & atom.smasher.org]

Habe mal testweise bei der Hansestadt Hamburg Verkehrswerbung gebucht, mal sehen ob’s was bringt. Foto in groß bei flickr.
[via Interessante Zeiten & atom.smasher.org]

Historische Paris-Fotos in rauen Mengen (15.000) wurden von der Stadt Paris in Zusammenarbeit mit der France Télécom ins Netz gestellt und können auf der Website parisenimages.com durchforstet werden.
Hier zu sehen eine historische Aufnahme der Eiffelturm-Baustelle von Anfang 1888. Oder den noch nicht fertiggestellten Eiffelturm in dieser Ansicht vom Mai 1888.
Die Fotos gibt es leider nur in niedriger Auflösung, aber das reichhaltige Fotomaterial lädt zum Stöbern ein.
[via Glück auf!]
Ulrich Herb schreibt über den Volltextserver PsyDok für wissenschaftliche Dokumente aus der Psychologie. Im Abstract heißt es:
Artikel über den Open Access Server PsyDok, das disciplinary Repository für die Psychologie Community. Besonderes Augenmerk wird auf die Einbindung des Servers in disziplinäre und interdisziplinäre Suchmaschinen, Nachweissysteme und Datenbanken gelegt. Der letzte Absatz widmet sich Tendenzen bei der Etablierung neuer Maße zur Bestimmung der Qualität elektronischer Dokumente.
Weitere Infos und Download-Link zum Volltext des Artikels.
[via SciDok/RSS]
Der Tagesspiegel berichtet heute von den Vorteilen der Online-Veröffentlichung von Doktorarbeiten:
Ein bisschen Computerkenntnisse, ein PDF-Writer und ein Internetanschluss reichen heute aus, um die eigene Dissertation für ein breites Publikum zu publizieren – und dabei Geld zu sparen. Fast alle deutschen Universitäten ermöglichen mittlerweile die digitale Veröffentlichung von Abschlussarbeiten, und die Absolventen nehmen das Angebot an: Schon mehr als jeder Dritte veröffentlicht nach Auskunft der Deutschen Bibliothek in Frankfurt seine Dissertationen online.
Weiter im Tagesspiegel-Artikel «Doktor digital».
[via IB Weblog]
Ausführliche Infos wie man E-Dissertationen der Universität Hamburg sucht oder veröffentlicht bietet die Stabi Hamburg auf ihrer Website.

Michael Henke ist der neue Trainer des 1. FC Saarbrücken. Der ehemalige Assistenztrainer von Ottmar Hitzfeld übernimmt nach dem 1. FCK damit seinen zweiten Fussballclub als hauptamtlicher Trainer.
Immerhin ist die Entscheidung schnell gefallen und die Vorbereitungen für die Regionalligasaison (und das Halten der wichtigen Spieler) kann sofort beginnen, damit wir nächstes Jahr nicht nach unten durchgereicht werden (wie dieses Jahr Trier), sondern möglichst schnell wieder in die 2. Liga aufsteigen können. O-Ton Henke:
Ein Verein wie der 1. FCS ist viel zu schade für die Regionalliga.
Stimmt!
Erstes Foto von Henke und Präsident Ostermann auf der Homepage des 1. FC Saarbrücken, zugehörige Meldung.
Artikel beim kicker.
Aktuelle Diskussion zur Trainerentscheidung im Gästebuch auf ludwigspark.de.
Interview mit Henke und Kommentar auf SR-online.de.

Morgen, am 16.5.2006 um 18.00 Uhr, gibt es in der Stabi Hamburg eine kommentierte Dichterlesung (Spanisch – Deutsch) mit Andrés Sánchez Robayna aus Teneriffa. Der Titel der Veranstaltung: Im Leib der Welt – En el cuerpo del mundo.
Die im Vortragsraum stattfindende Lesung wird moderiert von Prof. Dr. Inke Gunia, Institut für Romanistik.
Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung des Instituts für Romanistik der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes (Bremen).
Ausführliche Informationen und Texte zu und von Andrés Sánchez Robayna finden sich in einem gut gemachten Dossier der Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes.
[via Stabi Hamburg]

Habe wieder einmal für arte einen spanischen Film übersetzt: «Azalai – Im Land der Tuareg», ein Dokumentarfilm von Chema Rodríguez über die Salzkarawanen in der Sahelzone. arte strahlt den Film gemeinsam mit vier weiteren Dokumentationen in der Reihe «WunderWelten: Sahel» Ende Mai aus.
«Azalai – La Caravana de la Paz» ist ein wirklich schöner und sehr interessanter Film, nur der Text ist oft sehr schwülstig und voller Pathos. Muß wohl so sein bei einem spanischen Film über ein afrikanisches Urvolk 😉 Hab versucht es im Deutschen einigermaßen rüberzubringen, ohne daß es zu kitschig wird. Hoffe, es ist mir gelungen…
Sendetermin auf arte: 26.5.06, 13.05-14:00 Uhr, Wiederholung: 02.6.06, 18:05-19:00 Uhr.

Nachdem ich die letzten Wochenenden immer unterwegs war (Saarbrücken, München, Berlin – alles schöne Städte), freue ich mich schon darauf, das nächste Wochenende endlich mal wieder in meiner neuen Wahlheimat Hamburg zu bleiben… Obiges Foto ist dieses WE in Berlin entstanden, im Parkhaus am Potsdamer Platz. Foto in groß bei flickr.