Cheeta lebt – ein Schimpanse Jahrgang 1932

Cheeta-Autogrammkarte von Cheeta 'unterschrieben'. Foto: Flickr Während Tierfilm-Star Flipper den Freitod gewählt hat, lebt Schimpansen-Star Cheeta, der schon in den 30er Jahren neben Johnny Weissmuller für die Tarzan-Filme vor der Kamera stand, erstaunlicherweise immer noch.
Quelle Autogrammkarte: Flickr (Abb. rechts)

Szene aus 'Bela Lugosi Meets A Brooklyn Gorilla'
Mehr zu Cheeta, veranschaulicht mit einer urkomischen Szene aus dem 50er-Jahre-B-Picture «Bela Lugosi Meets A Brooklyn Gorilla» in der Videotheke.

Kino, Video

Sommersonnentag mit Preisübergabe

Frau Jekylla bekommt ihre CD an der Elbe

Frau Jekylla erhält auf Strand Pauli aus meinen Händen ihre Mercedes Benz Mixed Tape-CD aus der Text & Blog-Verlosung.

Was für ein Tag heute: Im netten Kreis gebruncht mit Blick auf die Elbe am Ufer der selben, im Elbwerk; Seefahrer wurden verabschiedet; St. Pauli beim Testspiel gegen den VfB Stuttgart zwei Tore schießen gesehen, ich wurde dabei in der Südkurve von einem mir unbekannten Nebenmann zwangseingehakt (was wirklich ein bisschen seltsam für mich war, weil ich diesen Brauch nicht kannte). Desweiteren sind wir auf Strand Pauli gewesen und haben das wunderschöne Wetter bei strahlendem Sonnenschein genossen. Dort, am Ufer der Elbe, war es dann auch soweit: Frau Jekylla bekam ihre gewonnene CD. Was für ein Tag, den ich teilweise auch von unterwegs auf Twitter und TwitPic dokumentiert habe.

Foto, Hamburg

Swopper verpackt und zur Reparatur geschickt

Letzte Nacht hatte ich meinen Swopper verpacken müssen, denn heute früh wurde er abgeholt. Wem dieser Satz jetzt etwas komisch vorkommt, erhält in der Folge bebilderte und textliche Aufklärung.

Beim nächtlichen Swopperverpacken… Swopper ist ein Schreibtischstuhl der Firma Aeris, der seit dem Sommer 2003, damals noch gekauft bei Natürlich Wohnen (NaWo) am Stankt Johanner Markt in Saarbrücken, mein eigen ist. Dieser besonders den Rücken schonende Stuhl, der aussieht wie ein Pilz (s. Foto), macht es beinahe unmöglich mit krummem Rücken am Schreibtisch zu sitzen. Automatisch hält man sich darauf gerade und ganz im Gegensatz zu einem Sitzball, auf dem ich mich schwer tue, sitzen bleiben zu können, geht dies beim Swopper auch ohne jede Mühe. Letztes Jahr ist er mir leider kaputt gegangen. Eigentlich nichts dramatisches, es fehlte nur eine Schraube, die sich losgedreht hatte und leider unwiederbringlich ins Innere der Stahlkonstruktion verschwunden war. Anlässlich meiner akuten Schulterprobleme hielt ich es nun (ja , ich weiß: viel zu spät!) für opportun, hier eine Lösung zu finden. …

Allgemeines

ARD/ZDF-Onlinestudie 2008: Internet und Onlinevideo weiter auf dem Vormarsch

ARD/ZDF-Onlinestudie 2008 Was jeder in seinem Alltag sowieso schon bemerkt hat, wird jetzt auch durch die neueste Onlinestudie von ARD und ZDF belegt. Der Internetkonsum nimmt weiter spürbar zu, die Deutschen verbringen im Schnitt bereits fast eine Stunde pro Tag im Netz. 58 Minuten gegenüber noch 54 Minuten im Vorjahr. Bei den Jugendlichen hat das Internet das Fernsehen schon längst eingeholt:

Ein anderes Bild zeichnet sich bei den 14- bis 19-Jährigen ab: Mit 120 Minuten täglich verbringen sie mehr Zeit im Netz als mit fernsehen (100 Minuten) oder Radio hören (97 Minuten). Besonders attraktiv für Jugendliche sind multimediale Anwendungen und hier vor allem Videos im Netz: 92 Prozent der Jugendlichen rufen Videos ab und schauen live oder zeitversetzt Fernsehsendungen im Netz. Auch in der Gesamtheit der Internet-Anwender ist das Interesse an Bewegtbildern deutlich angestiegen: von 45 Prozent in 2007 auf 55 Prozent in 2008.

Detaillierte Zahlen zu einzelnen Sonderpunkten (etwa zum Thema Web2.0) werden auf den Seiten der Studie präsentiert: ard-zdf-onlinestudie.de.

Insgesamt sollten diese Zahlen äußerst kritisch betrachtet werden, denn teilweise wird von einer zu geringen Zahlenbasis aus hochgerechnet (etwa im Kapitel Web 2.0 basiert das ganze auf nur 1186 befragten Personen ab 14 Jahren), was natürlich die Ergebnisse verfälschen kann. Aber interessante Aufschlüsse ergeben sich trotzdem hier und da.

Was andere Blogs und Websites zu diesem Thema schreiben (und noch schreiben werden), lest ihr wie immer schön zusammengefasst bei Rivva.

Internet, TV, Video

Onlinelesezeichenverwaltung Delicious neugestaltet

Ein Redesign-Hinweis samt Vor- und Nachbemerkung:

Vorbemerkung:
Lesezeichen im eigenen Browser abspeichern ist in vielen Fällen ineffektiv. So etwas macht frau oder man besser online, dann kommt frau/man auch von überall an ihre/seine Bookmarks. Das wissen hier die meisten; wer es noch nicht weiß, sollte spätestens jetzt damit anfangen, denn das ist enorm praktisch (siehe dazu auch meinen Artikel «Web 2.0-Dienste: Lesezeichen online», den ich vor einiger Zeit für die Leserinnen und Leser des Stabi-Blogs geschrieben habe). Einer dieser Anbieter zum Onlineaufbewahren der Lieblingsadressen im Web ist Delicious, und der präsentiert sich jetzt in neuem Kleid.

Redesign Delicious Redesign:
Erster spontaner Eindruck zum neuen Delicious: gefällt mir gut. Was sich an Gestaltung und Funktionen geändert hat, beschreibt Delicious hier: New and tasty features of Delicious. Ein Video sowie eine Erklärung, warum ein Namens- bzw. Domainwechsel von del.icio.us nach delicious.com vollzogen wurde, gibt es auch im Delicious Blog. Vielleicht führt das Redesign dazu, dass ich dort jetzt wieder aktiver werde.

Nachbemerkung:
Mein bevorzugter Service zum Abspeichern von Lesezeichen ist allerdings nach wie vor Mister Wong. Weil ich ja nicht über alles bloggen kann, was ich im Netz an Interessantem und Archivierungswürdigem finde, ist das Abspeichern von Lesezeichen bei Mister Wong, verbunden mit der Darstellung der zuletzt abgespeicherten Adressen hier im Blog (siehe Wong Roll rechts in der Sidebar) eine zusätzliche Möglichkeit, Quellen mit meinen Leserinnen und Lesern zu teilen.

Internet, Software

Textanim: Für (sich) bewegende Texte

Text & Blog Animierte Grafiken sind ja, was seriöses Webdesign betrifft, ein absolutes No Go. Wer aber für ein nicht ganz so ernst gemeintes Projekt, oder um bewusst gegen Webkonventionen zu verstoßen, oder um einen Retrotrend einzuleiten, mal einen animierten Text braucht, dem wird bei textanim geholfen. Text eingeben, Schriftgröße festlegen, Muster wählen und downloaden.

[via Hackr]

Webdesign

Neue Geox in Orange und sonstige Farbverwirrungen

Geox am Morgen auf TwitpicNachdem ich heute morgen ein Bild auf TwitPic TwitPic ist ein Service, bei dem man Bilder vom PC oder vom Handy aus im Internet veröffentlichen kann und die dann mit einem selbst gewählten Text und einem Link auf das Foto im eigenen Twitterkanal abgebildet werden. Meine bisher auf TwitPic veröffentlichten Fotos, samt der abgegebenen Kommentare, sieht man hier. hochgeladen hatte mit dem Text…

Hab mir neue Geox gekauft. Bin froh über die Farbwahl: ein wenig gediegenes, vielmehr schön auffälliges Orange.

…gab es zahlreiche Kommentare auf Twitter und auf TwitPic zu meinen neuen Schuhen, zum Bart, zur langen Hose und zur Einrichtung. Letzteres sorgte für Verwirrung, weil die Farben auf dem morgendlichen Bild nicht stimmten: Mein Sofa ist nicht braun sondern rot – mal ganz abgesehen davon, dass der Schuss im Morgengrauen extrem unscharf war. Daher hab ich jetzt am Abend nochmal ein Bild nachgelegt: meine neuen Geox in original Orange, und das Sofa, so wie es sich auch in echt präsentiert, in original Rot:

Geox am Abend - Sofa in Originalfarbe

Foto, Hamburg

Frauen in den meisten sozialen Netzwerken in der Überzahl

Frauen. Foto: Photocase
Foto: Photocase

ReadWriteWeb weist auf eine Studie von RapLeaf zu gender- und altersrelevanten Unterschieden bei der Nutzung Sozialer Netzwerke hin. Die Frauen haben dabei beinahe überall die Oberhand:

Online reputation company Rapleaf has released a new study of 49.3 million people, revealing gender and age data about social network users. On most of the main social networks – including MySpace, Facebook, Bebo, Hi5 – women outnumber men by a considerable amount.

In den Kommentaren wird zurecht darauf hingewiesen, dass eine Menge weiblicher Accounts in den Netzwerken durchaus auch gefaked, also von Männern angelegt, worden sein können. Nichts desto trotz lassen sich interessante Beobachtungen machen. Die Daten der Studie können auch komplett als XLS-Datei heruntergeladen werden.

Internet
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