2. Mai 2010. Der FC St. Pauli ist heute in die 1. Bundesliga aufgestiegen. Habe mein Blog in braun-weiße Farben gehüllt.
Bin überglücklich.
Update 3.5.10: Bei Ollis Tresen Thesen gibt’s den bewegenden Tag in bewegten Bildern mit zahlreichen Videos von den verschieden Plätzen, an denen der Aufstieg erlebt und gefeiert wurde.
Zum Tag der Arbeit ein sehr passender Einblick in die Welt der Digitalen Nomaden. Der kurze Film zeigt gelebte Beispiele dafür, wie sehr sich für einen Großteil unserer modernen Gesellschaft der Arbeitsalltag wandelt.
Ganz klar: die Arbeit als Digitaler Nomade ist nicht in allen Gegenden und in allen Berufen realisierbar. Aber der aufgezeigte Wandel vom Nine-to-Five-Bürojobber hin zum Sich-Selbst-Organisierenden mit Spaß an der Arbeit wird deutlich.
Das Tolle am iPhone in Verbindung mit Twitter ist, dass man auf Twitter von seinem Netzwerk ständig über neu auf den Markt kommende oder bereits existierende Programme informiert wird, die man sehr gut gebrauchen kann. Zwei aktuelle Beispiele dafür:
Für diese großartige Entdeckung ist Frau @frauenfuss verantwortlich: Wer früher gerne die Montagsmaler gesehen hat, oder selbiges gerne im Freundeskreis spielt, der dürfte seinen Gefallen an Charadium finden. Die deutsche Übersetzung hat noch den ein oder anderen kleinen Fehler (siehe Screenshot unten rechts, der nach Abschluss meines ersten Spiels entstand), aber es macht unheimlich viel Spaß Charadium zu spielen.
Suchtgefahr, Ihr seid also gewarnt! Die App ist umsonst, die werbefreie Proversion ist für 2,39 € zu haben. Anmelden mit eigener Kennung kann man sich beim ersten Start der App. Frau Frauenfuss heißt dort – wenig überraschend – frauenfuss und – Ihr wärt sicher nicht drauf gekommen – ich heiße dort textundblog.
Das zweite Beispiel einer erfolgreichen App-Empfehlung auf Twitter habe ich gestern auch durch einen Tweet von @rim_light erlebt, der auf das FTP-Programm FTP on the Go hinwies. Hab mir die App gleich gekauft und bin, wie getwittert, sehr zufrieden damit. Nicht nur für den mobilen Up- und Download von Dateien via FTP, sondern auch für das direkte Bearbeiten von Dateien (zum Beispiel Websites) auf dem Server von unterwegs ein gutes Werkzeug. Gibt’s nicht umsonst, ist aber die 5,49 € allemal wert.
Weitere Tipps zum iPhone – wie etwa der Free App Alert – fließen auch ständig in meine iPhone-Site ein. Größten Anteil am Ausbau dieser Site haben die zahlreichen iPhone-Tipps auf Twitter.
Foto: Schwenker in Hamburg; Timo Heuer auf Flickr.
Es ist ja allseits bekannt, dass die Saarländer die Grillnation schlechthin sind. Gerade gestern bin ich noch ob meiner saarländischen Herkunft von mspro im Twitkrit-Geburtstagsvideo als Schwenker bezeichnet worden. Schwenker (Begriffserklärung: Wikipedia) gibt es auch hier im Norden. Die Hamburger grillen überhaupt unheimlich gerne, da muss eine Hamburgisch-Saarländische Seelenverwandtschaft bestehen. Kaum gibt’s die ersten Sonnenstrahlen im Jahr, werden überall die Grills ausgepackt, sei es im Stadtpark, am Elbstrand, rund um die Alster oder auch am Wandsbeker Mühlenteich. Ich hatte mein persönliches Angrillen dieses Jahr bereits Ende Februar am Millerntor beim – leider erfolglosen – Schlangestehen für unsere St. Pauli-Dauerkarten, siehe dortiges Foto vom Grillen im Böllerwagen.
Heute war Grillen auch Thema in der NDR-Radio-Serie Frühstück bei Stefanie. Dort wird aber auch klar, dass Grillen nicht jedermanns Sache ist im Norden. Dies ist ein eindeutiger Unterschied zum Saarland, Schwenkverweigerer findet man dort nicht. Doch hört selbst, wie in Steffis Bistro übers Grillen schwadroniert wird:
Fleisch ist nicht gleich Fleisch. Es kommt schon auf die Zubereitung an. Diese Erfahrung hat jetzt auch Udo gemacht…
Update 17:03 Uhr: Heute haben die Kollegen @bosch und @mspro, verstärkt durch einen netten Statistik-Teil, vorgetragen von Bjoerngrau (unterstützt vom Graugnom), ein zweites Twitkrit-Glückwunsch-Video nachgeschoben, in dem sie nochmals den einzelnen Autoren danken:
Nicht verpassen oder wenigstens aufzeichnen und zu gegebener Zeit schauen:
Heute startet auf arte die Ausstrahlung von Dominik Grafs von allen in den Himmel gelobter TV-Serie «Im Angesicht des Verbrechens». Auf der Berlinale wurde das Mammutwerk ja in 2 Teilen gezeigt (2×5 Stunden, das hab ich mir aber in meinem persönlichen Marathonprogramm der Filmfestspiele nicht „angetan“).
Von einer Wirtin namens Carla, die nicht kam, um ihre Bar zu öffnen soll dieser Artikel handeln – «…aber dann legte sie ihre Brüste auf den Tresen und alles wurde gut und schön». Und von Tirili, der Frühlingsbloglesung soll die Rede sein.
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Heute mal ein Artikel in eigener Sache. Obwohl, das ist ja eine seltsame Einleitung, denn alle Artikel in diesem persönlichen Blog erscheinen ja in eigener Sache. Was ich damit meine: es geht hier einmal nicht um einen Web- oder Softwaretipp oder um eine Kulturempfehlung, sondern darum, dass ich Euch nochmal daran erinnern möchte, dass ich nicht nur hier schreibe, sondern auch in anderen Blogs und in anderen Social Media Kanälen. Damit diese anderen Kanäle nicht aus dem Blick geraten, sind sie hier auch im Blog verlinkt bzw. mit eigenen neuen Buttons in der Sidebar oder bei den Artikeln eingebunden (wie das für Twitter und Facebook geht, beschreibe ich am Ende). Da es mit der Zeit sehr viele Kanäle geworden sind, hier also im Überblick wo ich als textundblog oder unter meinem Namen Markus Trapp noch publiziere:
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