Verträumter Home-Skateboarder
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Man wird ja wohl noch träumen dürfen, hat sich dieser Home-Skateboarder gesagt und seine Gedanken in einem wunderschönen Video umgesetzt. Klasse gemacht!
[via Caschys Blog]
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Man wird ja wohl noch träumen dürfen, hat sich dieser Home-Skateboarder gesagt und seine Gedanken in einem wunderschönen Video umgesetzt. Klasse gemacht!
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Web 3.0 from Kate Ray on Vimeo.
Was ist Semantic Web und warum brauchen wir das? Im Video von Kate Ray beantworten prominente Theoretiker und Praktiker des Web 3.0 (u.a. David Weinberger ‘Everything Is Miscellaneous’ und Tim Berners Lee) diese Fragen. Eine informative und doch kurzweilige Auffrischung der vor einem Jahr bereits hier vorgestellten Frage, inwiefern uns das Prinzip der Linked Data hilft: Tim Berners Lee will vernetzte Daten.
[via Mashable]
Es war gestern mindestens so großartig, wie es hoffentlich auf diesen Bildern ‚rüber kommt. Was für ein Wochenende für mich: erst ist der 1. FC Saarbrücken in die 3. Liga aufgestiegen, dann ging der FC St. Pauli in die erste Liga hoch.

Gestern Abend bin ich aus Hannover zurück gekommen. Hier vorab erst mal nur das schon auf Twitter kommunizierte Resümee, dass das hervorragend organisierte und durch die regen Diskussionen und den ehrlichen fachlichen Austausch sehr inspirierende BibCamp³ ein voller Erfolg war.
Großartig immer auch wieder die Erfahrung, so viele Menschen zum 1. Mal in Person zu treffen, die man schon so lange online kennt. Ausführlicher Bericht folgt noch. Oben zu sehen die BibCamp-Tasse beim sonntäglichen Frühstück. Diese Tasse und die sehr bereichernden Gespräche sind es, die ich aus Hannover mitgebracht habe. More to come.
Ehe ich noch mehr darüber schreiben kann (heute wird ja erst mal mit dem FC St. Pauli in die 1. Liga aufgestiegen), findet ihr zahlreiche Eindrücke aus Hannover in den mit #bib3 getaggten Tweets der Konferenzteilnehmer:
Das 1. BibCamp fand in Potsdam statt, das 2. in Stuttgart, das 3. in Hannover und das 4. BibCamp wird 2011 in Hamburg von der HAW ausgerichtet werden.

Meine Kollegin Marlene Grau hat gestern im Stabi-Blog den in dieser Woche ganz frisch fertig gewordenen Jahresbericht 2009 der Stabi Hamburg vorgestellt. Man kann ihn sich auch als PDF (3 MB) herunterladen.
Als Mitarbeiter der Bibliothek bin ich natürlich mächtig stolz auf das, was meine Kollegen da im Vorjahr alles erreicht haben. Die Zahlen, die unsere Referentin für die Öffentlichkeitsarbeit nennt, sind schon mal sehr beeindruckend und überraschen vielleicht den ein oder anderen:
…hätten Sie gedacht, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr 2009
- 3,2 Millionen Euro für Neuanschaffungen ausgaben
- 65.000 Bücher und 21.500 elektronische Medien einarbeiteten
- 723.500 Bücher über den Ausgabetresen schoben
- 85.000 Auskünfte gaben
- und 52.000 Bücher an auswärtige Bibliotheken verliehen?
Natürlich freut man sich auch über den bescheidenen eigenen Anteil am Wirken des ganzen Hauses im vergangenen Jahr. Dort, wo ich habe mithelfen dürfen, hab ich natürlich auch mit Interesse geschaut, wie sich die Ergebnisse der Zusammenarbeit mit den Kollegen im Jahresbericht lesen: Zum Beispiel auf Seite 7 zu Social Media (v.a. Facebook & Twitter, siehe Abb. oben) und auf der Doppelseite 20/21 zu den Virtuellen Fachbibliotheken und Wikis der Bibliothek (cibera, v.a. unser ForscherWiki, siehe Abb. unten).

Bei der Liste der Vortragsreisen und Veröffentlichungen auf S. 26 + S. 29) ist mir wieder klar geworden, dass ich im Vorjahr auch in dem Bereich nicht ganz untätig war. Wie so viele meiner umtriebigen tollen Kollegen übrigens auch. Highlight meiner Reisen war natürlich – nach meiner Konferenzteilnahme 2008 in Havanna – mein Vortrag über cibera in Sarajevo. Meine nächste Dienstreise steht nun an: morgen geht’s für 2 Tage zum Bibcamp nach Hannover. Dazu hab ich ja heute schon getwittert:
Bin ab morgen 2 Tage auf dem BibCamp³ http://bibcamp.de in Hannover & freue mich auf den Austausch mit >150 TeilnehmerInnen. @bibcamp #bib3
Also, wenn Ihr Lust habt, werft doch mal einen Blick in den Jahresbericht der Stabi. Dann wird auch schnell klar, wie groß das Spektrum der Aufgaben einer modernen Bibliothek heute ist und was unsere Nutzer alles davon haben. Daran auch in den kommenden Jahren mit zu arbeiten, wird mir – wie auch in den vergangenen mittlerweile fünf Jahren hier in Hamburg – eine große Freude sein.
Hoffe doch sehr, dass es in der nächsten Saison wieder heißt: Weltpokalsiegerbesieger.
Es gibt – neben dem gestern gezeigten Blackbird Pie – noch ein schnelleres Verfahren zum Einbinden von Tweets: Blackbird-Bookmarklet.
Vorteile:
[via TechCrunch]
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Die Aufnahmen dieser beiden Katzen sind wirklich das Bewegendste, was ich seit Langem im Netz gesehen habe. Im Bezirk Kizilsaray in Antalya (Türkei) versucht der weiße Kater die zuvor angefahrene schwarze Katze – wie mit einer Art Herzmassage – zu retten. Er ließ zunächst auch niemanden an sie heran. Ein herbeigeeilter Tierarzt konnte die Gefährtin des in tiefer Trauer versinkenden Katers nicht mehr retten. Sie starb.
(Update 17:45 Uhr: Bitte beachtet auch die wichtige Erläuterung im Kommentar von Liisa.)
Es gibt eben nicht nur LOL-Cats im Web.
[via newsecho retweeted by @MajorWest]
Zum zweiten Mal in dieser Woche verweise ich auf einen Text von Kathrin Passig. Nach vorgestern 139 Zeichen – eines von 140 möglichen hat sie lässig ausgelassen – sind es heute in ihrer Internetkolumne im Merkur 16.668 Zeichen. Es geht um Empfehlungssysteme. Und um die pauschalen Fehlurteile gegenüber Twitter oder Facebook, die Nichtnutzer dieser Dienste aus Unkenntnis treffen. Jedes Zeichen ist seine Lektüre wert, vom Anfang…
»Das meiste, was auf Twitter kursiert, ist belangloses Geschnatter von zweifelhaftem Erkenntniswert«, konstatierte ein Spiegel-Online-Journalist 2009 im Gespräch mit Twitter-Gründer Evan Williams. Dass das richtig, aber nicht weiter erkenntnisbefördernd ist, hatte der Science-Fiction-Autor Theodore Sturgeon schon 1958 erkannt: »Neunzig Prozent von allem sind Unfug«, lautet das nach ihm benannte »Sturgeon’s Law«. Hier aber geht das Argument zweifach ins Leere, denn über die Qualität von Twitter lässt sich so wenig Allgemeingültiges aussagen wie über den Inhalt von Bücherregalen. Twitter existiert in so vielen Varianten, wie es Nutzer hat, eine gemeinsame Basis gibt es nicht. Wer bei Twitter belangloses Geschnatter liest, der hat es sich so ausgesucht.
… bis zum Ende:
Die beliebte Facebook-Option »Hide Farmville« bedeutet in anderen Worten: »Du und ich, wir sind weiterhin Freunde, aber ich möchte von deinen Erfolgen bei der Aufzucht virtueller Wassermelonen und Kälbchen nichts wissen.« Vielleicht verbirgt sich darin ja der bescheidene Keim einer Innovation.
Leseempfehlung: «Abschied vom Besten» von Kathrin Passig.