Reise ins Innerere der Fotowelten



Auf der Reise ins Innere der Fotowelten verliert der Klick sich im Unendlichen…
[via Así no son las cosas]



Auf der Reise ins Innere der Fotowelten verliert der Klick sich im Unendlichen…
[via Así no son las cosas]
Die Zeitschrift Essen & Trinken bringt täglich ein schnell zu kochendes Rezept von Tim Mälzer als Podcast und als Text: Zuhören und Nachkochen! (auch mit gut verstecktem RSS-Feed). Zum Beispiel leckeres Hähnchen-Gratin oder ein flottes Veggie-Gulasch.
Also: anhören, ausdrucken und nachkochen.
Die eigentliche Entdeckung dieses Postings ist jedoch meine Quelle: der bloggende und Software entwickelnde Hobbykoch Jan Theofel aus Stuttgart.
[via Jans Küchenleben]
Jens Meiert beschreibt «10 Schritte zur hochwertigen Webseite» und fordert dabei vollkommen zurecht:
Warten Sie Ihre Webseite. Aktualisieren Sie Ihre Webseite. Pflegen Sie Ihre Webseite. Ergänzen Sie sie regelmäßig durch neue Inhalte. Prüfen Sie regelmäßig alte Inhalte. Lesen Sie neue wie alte Inhalte gegen. Hinterfragen Sie Ihr Angebot immer wieder.
Wie immer gilt: nicht alle Tipps gelten für alle, aber es steckt sehr viel Nachdenkens- und Umsetzungswertes in diesen grundsätzlichen Betrachtungen.
[via F-LOG-GE]

arte zeigt ab heute eine fünfteilige Doku-Reihe «Tore zur Welt», in der fünf Hafenstädte portraitiert werden: New York, Hamburg, Shanghai, Dubai und Wladiwostok. Die Reihe startet heute um 19:00 Uhr mit New York. Morgen (23.5.2006, 19:00-19:45 Uhr) ist Hamburg dran:
Zweieinhalb Millionen Standardcontainer werden allein an Hamburgs Burchardkai pro Jahr umgeschlagen. Die Hansestadt hat einen gigantischen Hightech-Hafen und den sowohl modernsten wie auch größten Container-Terminal der Welt. Mehr als 4.500 Frachtschiffe steuern den Hafen jährlich an.
Sendezeiten jeweils 19:00 – 19:45 Uhr. Wer die Reihe in dieser Woche verpasst, hat auch nächste Woche noch die Chance zum Reinschauen, Wiederholungstermine jeweils genau eine Woche später, 17.20 Uhr. (Also Hamburger Hafen Wdhlg: 30.05.2006 um 17:20 Uhr).
[via hamburg.org bzw. elbinsel.net]

Wikipedia: entre la buena fe y el caos (dt.: «Zwischen guten Absichten und dem Chaos»)
Internet, como cualquier producto humano, es un reflejo de la sociedad de su tiempo. Uno de los proyectos que refleja de forma más cruda las contradicciones de nuestra época es Wikipedia.
Dieser lesenswerte spanische Artikel auf Kriptópolis beschäftigt sich mit der besonderen Situation von Bibliothekaren, die sich aktiv am Ausbau der Wikipedia beteiligen möchten und dabei auf Interessenskonflikte mit einigen Nutzergruppen der Wikipedia stoßen.
Es gibt auch eine Übersetzung des Artikels ins Englische: «Wikipedia: treading the line between good faith and chaos».
[via El Documentalista Enredado]

Das bestes Resumee zum Eurovision Song Contest 2006 gab für mich wildbits in folgenden Zeilen:
Texas Lightning und seine fabelhafte Sängerin Jane Comerford hätten wirklich einen besseren Platz verdient, aber nötig haben sie ihnen nicht. Sie sind einfach gut, auch wenn nicht jeder Country Musik mag. Ihr einziges Problem war wohl, daß (sich) die Qualität des Songs „No no never“ erst bei(m) zweiten und dritten Mal hören erschließt, einen dann aber nicht mehr loslässt.
Zu den Gewinnern aus Finnland: Wenn die netzeitung schreibt: «Lordi nie ohne Maske», dann irrt sie. Denn hinter der Maske steckt ein Komponist, dem kein Weg zu schade ist, beim Grand Prix zu triumphieren, wenn er nicht für Deutschland starten darf 😉 Siehe Foto in groß, dort ist er ohne Maske zu sehen und gut zu erkennen.
Neben Texas Lightning hat mir Sibel Tüzün mit Superstar (Video bei YouTube) gefallen. Ich mag es, wenn sie mit der Stimme so schön hoch geht.

Das Lifehacker-Blog ruft zum «Coolest Workspace Contest» auf und Steve Richards reicht jenes Foto seines (Home-)Arbeitsplatzes ein. Erstaunlich, daß er bei diesem Technik-Overload überhaupt noch Platz für Bücher (siehe links: «Books to read») hat. Und fraglich, ob er sie denn jemals lesen wird… 😉
Wer sowas sagt:
«Weblogs können den Journalismus anspornen und bereichern, aber niemals ersetzen.»
der muß sich sowas anhören:
«Sachkundig sein heißt übrigens nicht, Artikel über Blogs zu lesen. Sondern sich ein eigenes Bild zu machen. Blogs lesen.»
Eine dankenswerte Replik von Fabian Mohr auf die Grundaussage einer Presseerklärung, die das Netzwerk Recherche zu einer Blog-Studie veröffentlicht hat. Natürlich werden Blogs nicht den Journalismus ersetzen. Hat ja auch niemand gesagt.
Update 22.05.2006, 0.00 Uhr: Positive Wortfeld-Rezension der angesprochenen Studie von Matthias Armborst: «Was Blogger können».