Bananen-Brot mit Kakao und Rosinen

Im ZEIT-Magazin hatte ich schon vor längerer Zeit ein extrem leckeres Bananen-Brot-Rezept gefunden, das ich nun endlich mal leicht abgewandelt nachgebacken habe und – wie versprochen – im Blog vorstellen möchte. Wie immer bei hier gezeigten Rezepten: leicht nachzumachen und super lecker. Also gerne zum Nachbacken empfohlen.

Bananenbrot mit Kakao – Zutaten für eine Kastenform (22 x 10 cm):

200 g Mehl, 60 g Kakaopulver (ungesüßt und schwach entölt), 100 g Rosinen, 1 TL Backpulver, 1 TL Salz, 100 g weiche Butter, 70 g weißer Zucker, 50 g brauner Zucker, Mark aus ½ Vanilleschote, 1 Ei, 5 sehr reife Bananen (davon 4 mit der Gabel zerdrückt), 100 g Joghurt, 60 g Demerara-Zucker (gewöhnlicher Zucker tut‘s auch).

Den Backofen auf 170 Grad vorheizen. Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen. Das duftet dann gleich lecker und sieht sehr ansprechend aus:

In einer weiteren Schüssel Butter, weißen und braunen Zucker (man kann natürlich auch nur weißen oder nur braunen Zucker nehmen) und Vanillemark mit dem Handrührgerät verrühren, bis eine leichte Creme entstanden ist, ungefähr 3 bis 5 Minuten lang. Ei hinzufügen und ungefähr 2 Minuten lang weiterrühren. Bei langsam laufendem Handrührgerät die trockenen Zutaten beifügen. Dann die vier zerdrückten Bananen dazugeben, schließlich den Joghurt (ich hab Sahnejogurt genommen, gab dem Brot ‘ne schöne Konsistenz). Zuletzt die Rosinen zugeben. Die Kastenform buttern und mit ca. 15 g Demara- oder normalem Zucker bestreuen.

Den Teig in die Form füllen. Eine Banane längs halbieren und beide Hälften auf den Teig legen, Schnittseite
nach oben. Das Bananenbrot mit dem restlichen Zucker bestreuen und ungefähr 90 bis 100 Minuten lang backen. Vor dem Aufschneiden abkühlen lassen.

Et voilá so sieht das Bananen-Brot am Ende aus:

Und hier noch meine Inspirations- und Nachbackquelle, das Rezept aus dem ZEIT-Magazin, die es wiederum aus dem Buch der New Yorker Köchin Alison Roman mit dem Titel „Dining In“ haben:
Bananenbrot mit Kakao_ Ein Brot zum Naschen | ZEIT-magazin.

Backen: Saftiges Vollkornbrot, französisches Baguette und italienische Brötchen

Seit zwanzig Jahren backe ich mein Brot mit der Brotbackmaschine. Obwohl ich damit sehr zufrieden bin, wollte ich endlich auch mal Brot selbst backen, und zwar im Backofen. Sowohl Brötchen, Baguette also auch Brot. Ich habe das die letzten zehn Tage gemacht und möchte hier kurz davon berichten.

Erstmal die Bilder der Resultate, so sahen meine drei ersten Backversuche aus (ich habe das jeweils wirklich zum ersten Mal in meinem Leben gemacht):


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Gesund kochen mit Blumenkohl

Dadurch, dass ich die indische Küche für mich entdeckt habe, hab ich auch ganz neue Zubereitungsarten für Blumenkohl erfahren (siehe «Blumenkohl auf indische Art mit Chorizo-Ingwer-Tomaten-Soße») und schätzen gelernt. Auch die mexikanische Variante, ihn zu fritieren und als Blumenkohlkroketten («Croquetas de coliflor») zu genießen, ist spannend. Es muss ja nicht immer der langweilig weich gekochte Blumenkohl sein, der oft als Bratenbegleitung auf traditionellen Tellern landet.

Und heute bin ich dank eines Tweets von Sebastian Wilke auf dieses tolle Video aufmerksam geworden, in dem es unter dem Motto «Healthier Versions of Unhealthy Foods» darum geht, gesündere Varianten von ungesundem Essen zu kreieren. Gezeigt werden Pizza (ohne Pizzateig) und gebratener Reis (ohne Reis), jeweils mit Blumuenkohl als Grund- und Ersatzsubstanz. Das Gezeigte lädt tatsächlich zum Nachkochen ein, wie ich finde:
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Gefüllte Paprika mit Quinoa

Ich wollte immer schon mal was mit Quinoa kochen. Eines vorneweg: dass ich so lange damit gewartet habe, bereue ich schon nach dem ersten Versuch, denn die als “Kraftkorn der Inka” bezeichnete Pflanze ist wirklich eine hervorragende Alternative zum klassischen Hackfleisch, mit dem man ja Paprikas sonst gerne mal füllt. Wissenswertes zur Pflanze gibt’s in der Wikipedia, und auch wenn das Hauptanbaugebiet die Anden sind, gibt es Quinoa-Anbau auch in Deutschland.
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Sauce Bolognese mit Pasta Pappardelle Pomodoro

Sauce Bolognese mit Pasta Pappardelle Pomodoro Ehe ich dieses extrem leckere Bolognese-Rezept vorstelle, noch ein paar Worte zu den Nudeln: Dass ich durch meinen kürzlich vorgestellten Pastamaker zur Zeit auf dem Nudeltrip bin, ist sicher verständlich. Nach Tagliatelle mit Shi Take und Fettuccine Gorgonzola hatte ich die Nudelmaschine gestern innerhalb einer Woche schon zum dritten Mal im Einsatz: dieses Mal hab ich mich für einen Nudelteig mit Ei und einem Zusatz – hier Tomatenmark – entschieden. Heraus kamen Pappardelle Pomodoro:

Pappardelle Pomodoro kommen aus der Nudelmaschine Während ich zu Bolognese sonst meist Spaghetti mache, habe ich mich nun bewusst für eine andere Nudelform entschieden. Die Italiener essen sie in der Regel auch nicht zu Spaghetti. Fettuccine oder Tagliatelle sind besser geeignet, weil sie nicht so glatt sind und an ihnen die Soße besser hängen bleibt. Da ich diese beiden Nudelformen schon hatte, sind es bei mir nun die Pappardelle geworden. Rezept für 300 g Nudeln: 250 g Weizenmehl, 1 Ei und 1 EL Tomatenmark.
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Nudeln selbst machen mit dem Pastamaker

Pastamaker von Philips Nudeln selbst zu machen, hatte ich immer schon mal vor. Dass selbst gemachte Nudeln tausend mal besser schmecken als gekaufte, konnte ich schon mehrfach erfahren. Mit einer herkömmlichen, manuellen Nudelmaschine ist das aber viel Arbeit und Einiges an Aufwand in puncto Kraft und Zeit. Deshalb hatte ich mich umgeschaut und bin auf den Pastamaker von Philips gestoßen. Ich hab ihn allerdings wesentlich günstiger erstanden als zum angegebenen Herstellerpreis für 259,99 €, sondern im Rahmen eines Blitzangebotes bei Amazon für 186,13 €. Und nein, das ist kein bezahltes Posting, ich bekomme weder von der Firma Philips noch vom Versandhändler Amazon etwas für diesen Artikel, sondern ich hab mir das Gerät gekauft und bin sehr davon überzeugt; nur deshalb stelle ich das hier vor.

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