Blumentopf feat. Janna – Du und ich
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Die Liebe wohnt hier nicht mehr…
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Dass die Folge 5 der Mindtime-Show (mit dem Venus Vibrance in der Waschstraße) von Rob Vegas bisher meine Lieblingsfolge ist, hab ich ja schon mehrfach erwähnt, zum Beispiel auch in meinem Posting mit dem Videogruß für Rob.
Dass ich nach Folge 8, dem Rob Shop, für den Venus Vibrance bei ebay gesteigert habe, wurde auch in diesem Video und in einigen Kommentaren schon erwähnt.
Dass ich ihn letztendlich als Höchstbietender ersteigert habe, hatte Rob bereits im Podcast nach Versteigerungsende kundgetan.
Und heute konnte ich den durch meine dienstreisebedingte Abwesenheit auf der Wandsbeker Post auf mich wartenden Frauenrasierer mit Online-Kultstatus abholen. Und was finde ich nebem dem in die deutsche Mediengeschichte eingehenden Vibrationsrasierer vor? Ein T-Shirt mit denkwürdigem Aufdruck: «Schweiß fließt, wenn Muskeln weinen».
Danke, Rob, für diese originelle Beigabe, die der Sendung mit dem femininen Ersteigerungsgut eine urmännliche Note hinzufügt. Das T-Shirt werde ich selbstverständlich anziehen, wenn ich die heutige Folge 11 der Mindtime-Show sehen werde, wie immer zur besten Sendezeit am Samstagabend ab 20:15 Uhr auf Herrn Vegas‘ privatem Videokanal.
Die spanischsprachige Wikipedia hat jetzt bereits mehr als 150.000 Artikel. ¡Felicidades!
Im internationalen Vergleich – bedenkt man die große Verbreitung der spanischen Sprache – natürlich immer noch zu wenig, aber immerhin mit stark steigendem Trend.
Wieviele Artikel in welcher Sprache in den einzelnen Wikipedias veröffentlicht wurden, zeigt stets aktuell wikipedia.org.
Schaut doch zur Feier des Tages mal in die spanischsprachige Wikipedia rein, vielleicht auch in einen zufälligen Artikel.
Morgen früh heißt es früh (leider sehr früh) aufstehen, den ersten Zug aus der Hansestadt nach Münster nehmen und drei spannende Tage auf der bibliothekarischen Fachtagung InetBib moderner Bibliotheksarbeit widmen.
Web2.0-Technologien und die Zukunft der Bibliotheken, Open Access, Wikipedia, Blogs.
Ich freue mich auf spannende Workshops, Vorträge, Treffen und Gespräche.
Traurig aber wahr: die Website www.senegalaisement.com gibt Tipps zur Flucht von Afrika nach Europa über die Kanaren und trägt damit indirekt Mitschuld am Tod von Tausenden von Flüchtlingen, die auf der gefährlichen Überfahrt ihr Leben verlieren.
Eine tödliche Gebrauchsanweisung: «Venir en Europe : mode d’emploi»:
Les débarquements massifs aux Canaries sont une bonne solution pour les hommes sénégalais. Principalement pour les plus jeunes pour qui c’est même la meilleure à envisager. Contrairement à ce que vous fait croire la presse occidentale, le risque est nul si les conditions de sécurité sont respectées.
Ich habe diese Seiten bewußt nicht direkt verlinkt, sondern nur auf Google gelinkt, um den Betreibern nicht noch den Gefallen zu tun, ihren Pagerank zu erhöhen. Die Domain wurde in Barcelona registriert.
Die Wikipedia schreibt zur aktuellen Einwanderungsproblematik auf den Kanaren:
Die Inseln werden in den letzten Jahren vermehrt von Flüchtlingen aus Afrika unter sehr schwierigen Bedingungen, nämlich der Überquerung des Kanarenstroms als Teil des Golfstroms, mit kleinen Booten angesteuert. 2005 waren es nach Angaben des spanischen Innenministeriums insgesamt 4.751 Flüchtlinge, und allein von Januar bis Mai 2006 bereits über 6.100 Migranten. Viele Menschen sind bei dem Versuch, die Kanaren zu erreichen, im Atlantik umgekommen.
El País-Dossier zum Thema: «La inmigración en España».
[via Periodismo Bilingüe]
Jens Grochtdreis beschreibt dankenswerterweise und leicht verständlich, warum Tabellen nicht zum Layouten von Webseiten gedacht sind und wie man mit CSS ganz einfach der Struktur einer XHTML-Seite Form und Gestaltung gibt: «Webseiten sind keine Gemälde – Modernes Webdesign mit XHTML und CSS».
Das klassische Tabellenlayout hat ausgedient. Moderne Browser – auch der Internet Explorer – können hinreichend mit CSS umgehen, dass keine Layoutkrücken mehr benötigt werden. Es ist Zeit, sich an die Anwendung der Webstandards zu gewöhnen und moderne Webseiten zu erstellen.
[…]
Webseiten sind Texte, keine Gemälde. Deshalb ist die Grundlage für moderne Seiten ein Umdenken im Erstellungsprozess einer Webseite. Man sollte vom Inhalt, nicht von der Optik, der Präsentation her denken. Es ist deshalb wichtig, dem Inhalt eine semantisch korrekte Struktur durch HTML (oder XHTML) zu verpassen.
[via F – LOG – GE]
Was für ein Wochenende: Berlin war wieder einmal eine Reise wert. Nach Erledigung des beruflichen Anlasses der Reise viel Privates erlebt, neue Menschen kennengelernt, Freunde getroffen, sowie Kunst und Kultur erfahren, in den Wedding und nach Tokyo geblickt. Den Kopf voller Dinge, hier nur ein paar Impressionen und Bilder.
…
Bin drei Tage unterwegs, weiß nicht, wie und ob ich zum Bloggen komme. Kommentare sind daher auf Moderation umgestellt (d.h. sie werden nach der Kommentierung nicht direkt freigeschaltet, sondern erst, wenn ich sie gelesen habe).
Trotzdem bitte weiter fleißig kommentieren, alles – außer Spam – schalte ich natürlich so schnell wie möglich frei…
Update 4.09.06: Bin wieder zurück, Kommentare erscheinen wieder direkt.