Requiem für Punkt und Komma
Miguel A. Román schreibt in «Libro de Notas» über die Bedeutung von Punkt und Komma für unsere Schrift: «Réquiem por un punto y coma».
El universo de las palabras sería un caos, y no un cosmos, sin los pequeños artefactos que representan los signos de puntuación.
Man stelle sich mal vor, wir hätten keine Satzzeichen. In den Buchstabenreihen, die wir im Kopf zu sinnvollen Sätzen zusammenfassen, sind wir auf diese kleinen Helfer angewiesen. Oder versucht doch einmal diese Texte zu lesen:
Die Originale stammen aus dem ZEIT-Artikel «Typisch Mann – Eine Galerie dessen, was Frauen an Männern entweder lieben oder hassen», den Gerrit heute auf praegnanz in seiner Vorstellung der sechs neuen Windows-Vista Schriften eingesetzt hat.





