Una vez más: San Sebastián*

Hund vor der Küste San SebastiánsBin heute abend gut angekommen in San Sebastián (per Zug von Hamburg nach Köln, per Flug von Köln nach Bilbao und per Bus von Bilbao nach San Sebastián).

Morgen früh startet das Festival, die ersten Karten hab ich mir schon besorgt und besonders freue ich mich auf «Volver» von Almodóvar, der hier mit dem Preis der Internationalen Filmkritik (FIPRESI) ausgezeichnet wird.

Da die Internetterminals im Festivalpalast nicht mit einem USB-Zugang ausgestattet sind, wird es hier wohl keine aktuellen Fotos geben (obwohl ich schon welche geschossen habe). In Ermangelung aktuellen Materials hier ein schönes Foto aus dem Vorjahr.
Wer in den kommenden 10 Tagen die regelmässigen Aktualisierungen hier im Blog vermisst, der stöbere bitte im Archiv. Es ist genug zu lesen da ;-).
*Übersetzung des Titels: Wieder einmal: San Sebastián

Foto, Kino, Spanisch

Theorie der Bibliothek 2.0

Aus der Conclusio eines Artikels zur Theorie der Bibliothek 2.0 von Jack M. Maness
(University of Colorado at Boulder Libraries) mit dem Titel «Library 2.0 Theory: Web 2.0 and Its Implications for Libraries»:

The best conception of Library 2.0 at this point in time would be a social network interface that the user designs. It is a personalized OPAC that includes access to IM, RSS feeds, blogs, wikis, tags, and public and private profiles within the library’s network. It is virtual reality of the library, a place where one can not only search for books and journals, but interact with a community, a librarian, and share knowledge and understanding with them.

Ein wahres Füllhorn an Informationen zu «Library 2.0» bietet das LISWiki, wo auch obiger Artikel gelistet ist.
Das LISWiki ist wiederum in der Ressourcen-Übersicht des Bib-Wiki aufgeführt, dem web2.0-Wiki der inetbib-Tagung.

[via del.icio.us/tag/library2.0]

Artikel, Informationskompetenz

Tipps zur Feedsoptimierung

Was Sie schon immer über Sex Feeds wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten:
Beantwortet Erik Pöhler auf contactsheet.de im hochinteressanten Artikel «Feeds, Tags bei Technorati und Beta-Browser».

So hab ich mich nun auch einmal ansatzweise mit Feeds, diversen Feedreadern, dem IE7, Technorati, Microsofts SLE, XML-Stylesheets und XSLT-Umwandlungen beschäftigt. Ein paar interessante Sachen sind mir beim Reinschnuppern in die Materie aufgefallen, die ich nun mal etwas ausführen will.

[via pixelgraphix]

Artikel, Internet

50 Jahre spanische TV-Geschichte


DirektLink YouTube

«Pixel y Dixel» geben mit YouTube-Videos einen Querschnitt durch «50 Jahre spanische TV-Geschichte». Anlaß ist der am 28. Oktober anstehende 50. Geburtstag von TV Española, dem staatlichen spanischen Fernsehsender.
Neben allerlei Kuriosita bin ich dort auf den Ausschnitt der Talkshow «Queremos saber» (vom 20. April 1993) gestoßen, in dem der Schriftsteller Francisco Umbral droht, die Sendung zu verlassen, wenn nicht umgehend – wie vorher telefonisch vereinbart – über sein neues Buch gesprochen wird, und eine sichtlich mit der Situation überforderte Moderatorin, Mercedes Milá, nicht weiß, wie sie reagieren soll. Köstlich: «Francisco Umbral Quiere Hablar De Su Libro».
[via ALT1040]

Spanisch, TV, Video

Steinhöfel vs. Rainersacht

¡Venceremos!

Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel aus Hamburg (bekannt aus der MediaMarkt-Werbung) freut sich, wenn die Blogosphäre über ihn schreibt.
Ich komme diesem Wunsch gerne nach und verweise auf die Rechtssache «Steinhöfel vs. Rainersacht».

Foto: Flickr

Gerne komme ich auch dem Wunsch von Rainersacht nach und biete ihm meine Solidarität und Unterstützung an. Wer sich nach geflissentlicher Lektüre des oben verlinkten Textes «Steinhöfel strikes again» anschliessen möchte, sei hierzu ausdrücklich ermuntert.
[via Glück auf!]

Hamburg, Internet

Ameisenalgorithmen und Schwarm Intelligenz

Ameisenstraße

Marcus Anhäuser schreibt im Handelsblatt über Informatiker, die von den Ameisen lernen und dieses Wissen an die Wirtschaft weitergeben:
«Informatiker nutzen Ameisen-Prinzipien».

Foto: photocase.com

Die optimale Lösung für die ganze Kolonie entsteht, weil durch Zufall und etwas Zeit jedes Einzeltier die simple Information Duftkonzentration nutzt, die ihm vor Ort zur Verfügung steht. Informatiker begriffen in den neunziger Jahren, dass sie dieses Prinzip auch auf andere Probleme anwenden konnten. Middendorf: «Man kann das für die Optimierung eines Problems einsetzen, wenn eine Lösung aus einer Folge von Entscheidungen konstruiert werden kann.»

Links, die das Handelsblatt seinen Lesern nicht zur Verfügung stellt:

Von Ameisen lernen, heißt siegen lernen…

[via Wisskomm]

Artikel
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