12 Regeln gegen Angst vor CSS und Standards

Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.
Im französischen Original: «Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n’y a plus rien à ajouter, mais quand il n’y a plus rien à retrancher.»

Das hat nicht nur Antoine de Saint-Exupéry in «Terres des Hommes» (Wind, Sand und Sterne) gesagt, sondern das gilt auch für die Gestaltung und Programmierung von Websites. Mehr dazu bei Ben Henick von A List Apart in den lesenwerten 12 Regeln für jene, die Angst vor CSS und Standards haben:
«12 Lessons for Those Afraid of CSS and Standards»

Webdesign

Roger Gual und Alex Brendemühl in San Sebastián

Roger Gual und Alex Brendemühl
Regisseur Roger Gual (li.) und Schauspieler Alex Brendemühl (re.) gestern im Cine Príncipe bei der Vorstellung des Films «Remake».
In «Remake» muss eine Gruppe von in die Jahre gekommenen 68ern erkennen, dass ihre Kinder sich genauso gegen ihre Eltern auflehnen, wie sie es damals gegenüber ihren Eltern getan haben. Keine neue Erkenntnis, aber ein guter Film von Roger Gual mit starken Schauspielern. Unter anderem eben der hier auf dem Foto zu sehende Alex Brendemühl, der mich schon vor ein paar Jahren in «Las horas del día» überzeugt hatte.
Meine Fotos (darunter auch einige weitere des Regisseurs mit seinem Hauptdarsteller) lade ich täglich auf der Foto- und Videoplattform sevenload hoch. Sie sind dort im Album «San Sebastián» abgelegt.
Jetzt geht’s weiter, auf zum mittlerweile 31. Film («Lo que sé de Lola» von Javier Rebollo). Meine Augen haben schon den Cinemascope-Blick und zwischen den Filmen lauf‘ ich als lebende Kamera durch das Festivaltreiben.

Foto, Kino, Spanisch

Una vez más: San Sebastián*

Hund vor der Küste San SebastiánsBin heute abend gut angekommen in San Sebastián (per Zug von Hamburg nach Köln, per Flug von Köln nach Bilbao und per Bus von Bilbao nach San Sebastián).

Morgen früh startet das Festival, die ersten Karten hab ich mir schon besorgt und besonders freue ich mich auf «Volver» von Almodóvar, der hier mit dem Preis der Internationalen Filmkritik (FIPRESI) ausgezeichnet wird.

Da die Internetterminals im Festivalpalast nicht mit einem USB-Zugang ausgestattet sind, wird es hier wohl keine aktuellen Fotos geben (obwohl ich schon welche geschossen habe). In Ermangelung aktuellen Materials hier ein schönes Foto aus dem Vorjahr.
Wer in den kommenden 10 Tagen die regelmässigen Aktualisierungen hier im Blog vermisst, der stöbere bitte im Archiv. Es ist genug zu lesen da ;-).
*Übersetzung des Titels: Wieder einmal: San Sebastián

Foto, Kino, Spanisch

Theorie der Bibliothek 2.0

Aus der Conclusio eines Artikels zur Theorie der Bibliothek 2.0 von Jack M. Maness
(University of Colorado at Boulder Libraries) mit dem Titel «Library 2.0 Theory: Web 2.0 and Its Implications for Libraries»:

The best conception of Library 2.0 at this point in time would be a social network interface that the user designs. It is a personalized OPAC that includes access to IM, RSS feeds, blogs, wikis, tags, and public and private profiles within the library’s network. It is virtual reality of the library, a place where one can not only search for books and journals, but interact with a community, a librarian, and share knowledge and understanding with them.

Ein wahres Füllhorn an Informationen zu «Library 2.0» bietet das LISWiki, wo auch obiger Artikel gelistet ist.
Das LISWiki ist wiederum in der Ressourcen-Übersicht des Bib-Wiki aufgeführt, dem web2.0-Wiki der inetbib-Tagung.

[via del.icio.us/tag/library2.0]

Artikel, Informationskompetenz

Tipps zur Feedsoptimierung

Was Sie schon immer über Sex Feeds wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten:
Beantwortet Erik Pöhler auf contactsheet.de im hochinteressanten Artikel «Feeds, Tags bei Technorati und Beta-Browser».

So hab ich mich nun auch einmal ansatzweise mit Feeds, diversen Feedreadern, dem IE7, Technorati, Microsofts SLE, XML-Stylesheets und XSLT-Umwandlungen beschäftigt. Ein paar interessante Sachen sind mir beim Reinschnuppern in die Materie aufgefallen, die ich nun mal etwas ausführen will.

[via pixelgraphix]

Artikel, Internet

50 Jahre spanische TV-Geschichte


DirektLink YouTube

«Pixel y Dixel» geben mit YouTube-Videos einen Querschnitt durch «50 Jahre spanische TV-Geschichte». Anlaß ist der am 28. Oktober anstehende 50. Geburtstag von TV Española, dem staatlichen spanischen Fernsehsender.
Neben allerlei Kuriosita bin ich dort auf den Ausschnitt der Talkshow «Queremos saber» (vom 20. April 1993) gestoßen, in dem der Schriftsteller Francisco Umbral droht, die Sendung zu verlassen, wenn nicht umgehend – wie vorher telefonisch vereinbart – über sein neues Buch gesprochen wird, und eine sichtlich mit der Situation überforderte Moderatorin, Mercedes Milá, nicht weiß, wie sie reagieren soll. Köstlich: «Francisco Umbral Quiere Hablar De Su Libro».
[via ALT1040]

Spanisch, TV, Video
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