Spanischsprachiges Kino im Filmhaus Saarbrücken

ciberaBlog: Reihe des spanischsprachigen Films in Saarbrücken Es gibt zahlreiche Gründe, warum ich manchmal das Saarland vermisse. Ab kommendem Donnerstag gibt es vier Wochen lang wieder so einen Grund. Mehr dazu im ciberaBlog: «Reihe des spanischsprachigen Films in Saarbrücken».

  • Do, 20.11.08, 20:00: »Te doy mis ojos«
    von Iciar Bollaín. Spanien 2003, 103 min.
  • Do, 27.11.08, 20:00: »Mataharis«
    von Iciar Bollaín. Spanien 2007, 95 min.
  • Do, 4.12.08, 20:00: »Habana Blues«
    von Benito Zambrano. Spanien/Kuba 2005, 119 min.
  • Do, 11.12.08, 20:00: »El método«
    von Marcelo Piñeyro. Argentinien/Spanien 2004, 117 min.
Kino, Saarland, Spanisch

Sun Wiki Publisher: Export aus OpenOffice nach MediaWiki

Erfreulicherweise nimmt die Arbeit mit Wikis in immer weiteren Bereichen zu. Immer mehr Institutionen, Firmen und Bildungseinrichtungen erkennen den Vorteil von Wikis als Wissensspeichern und kollaborativen Arbeitswerkzeugen. Doch nicht jede/r MitarbeiterIn ist von Anfang an mit der Wiki-Syntax vertraut, bzw. manchmal liegen Texte in einem anderen Format vor, die niemand händisch in die Wiki-Syntax überführen kann bzw. möchte. Beispiel: Ein Sitzungsprotokoll wurde aus organisatorischen Gründen in der Textverarbeitung des Vertrauens (schlimmstenfalls Microsoft Word) geschrieben und soll nun auch ins Firmenwiki. Dies geschieht meist über den Dateiupload. Doch es wäre ja auch praktisch diesen Text in Wikiform zu haben, etwa damit Arbeitsgruppen ihre Projektfortschritte dort eintragen könnten. Oder ein über die Jahre kontinuierlich gepflegter Infotext schlummert schon ewig auf der lokalen Festplatte eines verdienten Mitarbeiters, doch die Information soll nun allen MitarbeiterInnen des Hauses über das Intranet auf Wikibasis zugänglich gemacht werden. Die Szenarien der Notwendigkeit Word-Texte in die Wikiumgebung zu überführen, ließen sich anhand zahlreicher Beispiele fortsetzen. Worauf ich hinaus will: es wäre doch praktisch, einen Export-Filter zu haben, der solche Informationen direkt aus der Textverarbeitung ins Wiki umwandeln könnte. Und diese wunderbare Arbeitserleichterung, die ein mächtiges Werkzeug im Zwischenspiel zwischen alter Office-Welt und moderner Wiki-Arbeitsumgebung darstellt, gibt es:

Wer OpenOffice.org nutzt und als Wiki-Software auf die am meisten verbreitete Spielart, MediaWiki (mit der die Wikipedia betrieben wird) setzt, darf sich über diese Lösung freuen: Sun Wiki Publisher (Update 22.2.2012 Da der Link nicht mehr funktioniert, hier eine neue Quelle für Sun Wiki Publisher).

Sun Wiki Publisher schickt Texte von OpenOffice aus direkt ins Wiki

Mit dem Sun Wiki Publisher lassen sich von OpenOffice aus Texte ganz leicht nach MediaWiki exportieren. Info siehe auch bei Flominator: OpenOffice.org als WYSIWYG-Editor für MediaWiki.

Es gibt auch eine Extension für den Export von Word nach Mediawiki (die ich allerdings nicht getestet habe, da ich Word nicht mehr verwende): Word2MediaWikiPlus.

Informationskompetenz, Software

Michael Jackson – Thriller (Monster Movie Mash-Up)


Direktlink YouTube

Ich bin kein Freund von Horror- oder Gruselfilmen, aber diese Zusammenstellung ist wirklich großartig. Einigen Cineasten dürfte es zwar ein Graus sein, was hier alles gemixt wird (Klassiker mit B-Pictures usw.), aber ich finde dieses Video-Mash-Up trotzdem sehr beeindruckend. Unfassbar, wie viele Filme darin untergebracht sind. Auf der YouTube-Site von umagleeson aus Kanada sind alle zitierten Filme aufgeführt. Doch schaut erst mal rein, wie viele ihr erkennt. Ganz großes (Horror-)Kino!

[via La Opinión Alternativa, dort auch viele weitere Video-Mash-Ups]

Kino, Video

Hilfreiche Firefox-Plugins: UrlbarExt & GCal Popup

Es ist mal wieder an der Zeit, zwei wunderbare Firefox-Erweiterungen vorzustellen, die Euch ebenfalls von Nutzen sein könnten:

1. UrlbarExt (für Windows, Update: jetzt auch für Linux, Solaris, BSD):

UrlbarExt: Die Adresszeile des Browsers zum URL-Verkürzen nutzen Ich liebe es ja, Funktionen im Browser, die häufig gebraucht werden, mit einem Klick zu erreichen. Der Raum dazu ist jedoch begrenzt, außerdem soll der Fokus jederzeit auf dem Content, also den dargestellten Inhalten, liegen. Einen wunderbaren Weg noch ein bisschen Platz für Zusatzfeatures auszunutzen, bietet die praktische Erweiterung UrlbarExt. In der Adresszeile des Firefox werden verschiedene Funktionen per Icon angeboten:

Die wichtigste ist dabei für mich, den URL zu verkürzen (etwas, was ich immer häufiger für Twitter und zur Vermeidung von Zeilenumbrüchen in Mails brauche.) Toll auch, dass die URL-Verkürzungsdienste durch eigene Einträge erweitert werden können. So hab ich gleich meinen Lieblingsdienst Twiturl eingetragen und als Standard definiert (einfach über Add-ons, Eigenschaften von UrlbarExt, einzustellen).

Weitere Dienste, die – auch hier wird Platz gespart! – auf Wunsch auch einzeln abschaltbar sind:

  • Ein Verzeichnis nach oben wechseln, Doppelklick führt auf die Hauptdomain (praktisch zum Beispiel um von einem Blogartikel aus, direkt über die Adresszeile auf die Startseite eines Blogs zu kommen)
  • Den URL mit einem Klick kopieren (in die Adresszeile klicken und STRG + c entfällt)
  • Die aktuell besuchte Website mit Google durchsuchen (auch hier ist die voreingestellte Suche konfigurierbar)
  • Anonymes Surfen via Proxy-Server

Und einige andere Funktionen mehr, da wird jede(r so seine Favoriten haben. Insgesamt eine sehr beeindruckende Erweiterung, die auch ob ihrer Personalisierbarkeit beeindruckt. Nimmt kaum platz weg und erhöht die direkte Funktionalität der Adresszeile des Browsers enorm. Installationsempfehlung! Registrierung (selbstverständlich kostenlos) bei Mozilla ist Voraussetzung.

2. GCal Popup:

Diese Erweiterung ist für alle AnwenderInnen des Google Kalenders interessant, denn sie ermöglicht es, von jeder Webseite aus über ein Icon in der Statusleiste des Browsers den Google-Kalender aufzurufen, der sich als Popup über die aktuelle Seite legt. Sehr praktisch.

[via ReadWriteWeb]

Bluesky, Software

Pauli – Ahlen 2:2 – Nix für schwache Nerven

Momentaufnahme nach Spielende: Dom neben dem Millerntor

Wie vorhin getwittert:

Wahnsinn, was für’n Pauli-Spiel. War ja alles drin: 0:2 Rückstand, prima Aufholkampf, gelb/rot,versch. 11er, 2:2. Nichts für schwache Nerven!

2:2 stand's zur Pause und am Endelinks vor dem Ahlen-Bus: Joey's Pizzaservice

Oben zu sehen: der Pausenstand war auch gleichzeitig das Endergebnis: Ein 2:2 (siehe Spielbericht im Kicker), mit dem mensch letztlich zufrieden sein musste, lagen wir doch 0:2 zurück. Das rechte Foto zeigt (vermutlich) die kuriose Essensplanung der Ahlener: Haben die etwa den Pizzaservice bestellt, um die Verpflegung für die Heimfahrt sicher zu stellen?

Der Schiri Robert Kempter – erst 20 (!!!) und damit Deutschlands jüngster Profi-Schiedsrichter – hatte heute erst seine dritte Zweitligapartie gepfiffen und war mit dem Spiel leicht überfordert. Die ein oder andere Gelbe hätte er stecken lassen können. Aber Stani hat’s nach dem Spiel auf den Punkt gebracht: er kann ja noch viel lernen. 😉

Beeindruckt hat mich der Kampfgeist der Mannschaft. Die Boys in brown in Unterzahl so fighten zu sehen hat Spaß gemacht. Und meine Serie, dass ich St. Pauli noch nie in einem Pflichtspiel habe verlieren sehen, hielt. Auch die Heimspielserie von Herrn Curious, der mit Jekys Karte mit von der Partie war, hielt. Das hatten wir ja auch Frau Jekylla(die das Spiel live gebloggt hat) versprochen. Aber wie gesagt: das war heut nix für schwache Nerven.

FC St. Pauli, Fußball

YouTube in high quality: Tomte/Der letzte große Wal


Direktlink YouTube

Ein Ärgernis beim Betrachten und beim Einbinden von Youtube-Videos ist die manchmal schlechte Bild- und Tonqualität der Vorlagen. Immer häufiger wird jedoch bei den Videos auch die High-Quality-Version angeboten. Aber nicht bei allen. Wie mensch trotzdem an die höherwertige Version rankommt (und diese auch in seine Website einbinden kann), beschreibt Kottke im Artikel «High quality YouTube video hack».

Hab’s mit obigem Video von Tomte, dem Song «Der letzte große Wal» aus der neuen Platte „Heureka“ ausprobiert und es hat prima funktioniert. Einfach an die Video-Adresse ein &ap=%2526fmt%3D18 anhängen. Doch lest selbst bei Kottke.

Musik, Video
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