Die Maus: Fußballfloskeln wörtlich genommen
«Ja schläft denn da die gesamte deutsche Abwehr?» – Herrlich, wie Die Maus die platten Metaphern der Fußball-Kommentatoren auf die Schippe nimmt: http://youtu.be/mf72t9B_CEI
«Ja schläft denn da die gesamte deutsche Abwehr?» – Herrlich, wie Die Maus die platten Metaphern der Fußball-Kommentatoren auf die Schippe nimmt: http://youtu.be/mf72t9B_CEI
Man kann Egoismus enzyklopädisch erklären, wie zum Beispiel die Wikipedia:
Egoismen sind Handlungsweisen, bei denen einzig der Handelnde selbst die Handlungsmaxime bestimmt. Dabei haben diese Handlungen zumeist uneingeschränkt den eigenen Vorteil des Handelnden zum Zweck.
Oder man erklärt Egoismus exemplarisch. So wie @Monostep im Tweet der Woche:
"Wenn du 10 Kekse hast und es bittet dich jemand, ihm 4 abzugeben. Wieviele Kekse hast du dann noch?"
"Zehn."
— Heavy Chase (@heavy_chase) June 13, 2014
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
Mexico, ra ra ra! #bramex #wm2014 pic.twitter.com/T599w5vBPd
— Markus Trapp (@textundblog) June 17, 2014
Was für ein Spiel. 0:0 gegen Brasilien geschafft. Danke Mexiko für diesen Kraftakt. Dass der mexikanische Torwart Guillermo Ochoa zur Zeit keinen Verein hat, dürfte sich nach diesem Wahnsinnsspiel schnell ändern.
Interessantes Video der Robert Bosch-Stiftung zum Thema Wissenschaftsjournalismus. Vieles, was die Wissenschaftsjournalisten hier anführen, lässt sich generell auf das Publizieren von Artikeln und Neuigkeiten – egal ob gedruckt oder im Netz – anwenden. «Aufmerksamkeit ist die Währung», heißt es einmal sehr richtig. Es ist immer ein Kampf um Aufmerksamkeit. Mit jedem Tweet, jedem Facebook-Status-Update, mit jedem Blogartikel (ding dong!), mit jedem wissenschaftsjournalistischen Artikel buhlen die Verfasser um die Aufmerksamkeit ihrer Leser. Sollte ich eure Aufmerksamkeit geweckt haben, dann schaut euch mal das Video an. Knapp 12 Minuten ist der Preis, den ihr dafür zahlt. Das Video ist im Rahmen der "Masterclass – Zukunft des Wissenschaftsjournalismus" der Robert Bosch Stiftung und des Reporter-Forum entstanden:
Ich weiß, ich langweile euch schon mit meinen Artikeln zum Thema, wie schön es in Wandsbek ist. Aber was soll ich machen? Ich lebe nun mal in Hamburgs schönstem Stadtteil und kann nur über das berichten, was ich hier Tag für Tag erlebe (hihi). Wandsbek ist Hamburgs grünster Stadtteil, das kommt einem bei diesem Traumwetter natürlich sehr entgegen. Urlaub zuhause quasi.
…
Für das journalistische Crowdfunding-Projekt Krautreporter, das ich genau heute vor einem Monat unterstützt und vorgestellt habe, mussten 15.000 Unterstützer zusammen kommen. Vor wenigen Tagen waren es erst 9.000 und es sah nicht so aus, dass das Ziel noch geschafft werden kann. Heute Nacht wäre die Unterstützungsfrist abgelaufen. Vor wenigen Stunden wurde das unmöglich Scheinende doch noch erreicht. Wie die @Krautreporter ihrer Freude darüber Ausdruck verliehen haben, zeigt unten stehende Kurznachricht. Wenn das kein Tweet der Woche ist:
Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinn
— Krautreporter (@krautreporter) June 13, 2014
Wir haben sie nicht hängen lassen. Toll, dass so viele bei diesem viel versprechenden Experiment dabei sein wollen. Glückwunsch an uns Unterstützerinnen und Unterstützer und natürlich an die Krautreporter. Nun fängt deren Arbeit erst richtig an. Doch das wissen die selbst.
Wer’s bis heute Abend nicht aushalten kann, schaue sich dieses wunderbare Fußball-Kunstwerk an, das ich bei den 11 Freunden gefunden habe.
Ansonsten möchte ich darauf hinweisen, was ich vorgestern schon im Stabi-Blog und im ciberaBlog geschrieben habe:
Bei aller Vorfreude auf möglichst interessante Fußballspiele, sollte man in diesen Tagen aber nicht nur einen landeskundlichen, sondern vor allem auch einen kritischen Blick auf Brasilien als Austragungsort der 20. Fußball-Weltmeisterschaft werfen. Hierzu haben wir im Blog der Virtuellen Fachbibliothek cibera einige Lese-, Seh- und Hör-Empfehlungen zu Brasilien zusammengestellt.
Für mich wird die WM ja erst morgen um 18 Uhr richtig los gehen, denn dann spielt Mexiko zum ersten Mal. Ich werde mir die Partie Mexiko – Kamerun, mit meinem Mexiko-Trikot am fußballbegeisterten Körper, in der Stabi anschauen, wo wir ja insgesamt 34 der 64 WM-Spiele zeigen werden (also alle Spiele, die garantiert vor Mitternacht entschieden sein werden, denn die Stabi schließt ja um Mitternacht).
Ach ja, und die spätestens im 2-4 Jahresrhythmus in dieser Zeit immer wieder laut jammernden Fußball-Hasserinnen und -Hasser können ja für die nächsten 4 Wochen diesen Service einer Kölner Privatklinik in Anspruch nehmen. 😉
Warum denn in die Ferne schweifen, wenn die Wandse liegt so nah? …dachte sich heute Morgen schon Frau Kurzundknapp und berichtet mit sehenswerten Fotos davon im Artikel «Wandsewanderweg». Auch ich warf mich vorhin aufs Rad und strampelte entlang des kühlen Schattens der Wandse dem Botanischen Sondergarten Wandsbek entgegen. 30 Minuten Radfahren (hin und rück). Eine Stunde an einem lauschigen Plätzchen lesen, umgeben von zum heutigen heißen Klima passenden tropischen Pflanzen. 90 gut investierte Minuten am Pfingstmontag. Hier meine Bilder von vorhin:
…
Entlang der Wandse zum Botanischen Sondergarten WandsbekWeiterlesen »