WordPress 2.02
Perun vermutet, dass heute (im Laufe des Tages) die Blogsoftware WordPress in der Version 2.02 veröffentlicht wird. Spannend.
Perun vermutet, dass heute (im Laufe des Tages) die Blogsoftware WordPress in der Version 2.02 veröffentlicht wird. Spannend.

Wer etwas über das Google-Marketing lernen möchte, der opfere 48 Minuten seiner kostbaren Zeit und schaue sich dieses hochinteressante Video eines Vortrages von Seth Godin an. Tenor des Vortrages: Google steckt kein Geld in die Werbung, sondern in ein Produkt, das von den Nutzern angenommen wird und das sich damit selbst „verkauft“.
Dazu passend zwei Nachrichten zu Google:
1. netzeitung: «Google plant Speicherdienst für Dateien»
2. Basic Thinking Blog: «Google testet Datums basierende Suche»
[Hinweis auf Godins Google-Video via Tecnorantes]
Meine zuletzt auf del.icio.us abgespeicherten Lesezeichen hab ich jetzt auch auf meiner Linkseite markustrapp.de eingebunden. Wie das funktioniert, beschreibt del.icio.us hier, bzw. im Styleguide.
Apropos del.icio.us: es mehren sich die Namensbildungen dieser Art: da gibt es auch script.aculo.us, mobilicio.us, lib.rario.us.
Wer kennt wei.te.re?

Tom Tykwer hat den Roman „Das Parfüm“ von Patrick Süskind verfilmt. Es spielen unter anderem Ben Whishaw (siehe Foto), Dustin Hoffman, Alan Rickman und Corinna Harfouch, Starttermin des Films: 14.09.2006. Nun gab es bereits einen Trailer zum Film auf Pro 7 zu sehen. In verschiedenen Videoformaten (in Größen zw. 5-21 MB) ist er auch im Netz zu betrachten.
So ein Trailer sagt natürlich noch wenig über die Qualität des Films, macht aber Lust auf mehr.
Info-Links:
FAZ-Artikel zu den Dreharbeiten | IMDB-Seite | Homepage Tom Tykwer | Inhalt moviereporter
[via sablog.de]
Sehr starke Bush-Parodie: Frank Caliendo auf Mad TV.
Direktlink YouTube
I think it’s great we have a president who seems like he’s allways looking directly into the sun.
[via vowe.net]
«Tres generaciones de mujeres sobreviven al viento solano, al fuego, a la locura, a la superstición e incluso a la muerte a base de bondad, mentiras y una vitalidad sin límites.»
Almodóvar stellt am Freitag, den 10. März in der spanischen Provinz (Puertollano – Ciudad Real) seinen neuen Film «Volver» (dt.: «Zurückkommen») vor. Eine Woche vor dem offiziellen Start in Spanien am 17. März ist dies eine schöne Geste des Regisseurs, der dazu ausdrücklich die lokalen Statisten aus der Region Castilla-La Mancha eingeladen hat. (Das Ganze natürlich im Rahmen eines ausgefeilten Marketing-Gags, aber was soll’s.)
Auf seiner Website stellt Almodóvar den Film vor (unter anderem mit oben zitierten Worten in der Inhaltsangabe). Das Filmposter in groß ist ganz wunderbar grausam. Und unbedingt den Trailer anschauen! Das sieht mal wieder verdammt nach einem typischen Almodóvar aus. Wer mich kennt, und weiß, wie sehr ich Penélope Cruz verehre (siehe Artikel in der «Saarbrücker Zeitung»), der wird verstehen, dass ich mich über alle Maßen auf diesen Film mit ihr in der Hauptrolle (als Raimunda) freue.
Kinostart ist in Deutschland wieder einmal sehr spät: erst am 28.09.06 03.08.06 ist der Streifen bei uns auf der Leinwand zu bewundern.(Update des Datums am 26.07.06, da deutscher Filmstart mittlerweile vorverlegt.) Vorher in den Genuß kommt man in diesen Ländern: Ch: 18.05.06, F: 24.05.06, USA: 23.06.06.
Deutsche Inhaltsangabe (Pathé Films):
Raimunda (Penélope Cruz) dreht gleich durch: Während vorne in ihrem Restaurant ein äusserst lebhaftes Filmteam eine ziemlich lautstarke Party feiert, liegt hinten im Kühlraum ein äusserst schweigsamer und ziemlich toter Männerkörper. Der muss dringend da weg, aber wie? Grosse Not mobilisiert Frauensolidarität und allerhand kriminelle Energie: Und so formiert sich spontan ein weibliches Leichenräumkommando bestehend aus Raimunda, ihrer 15-jährigen Tochter, einer hilfsbereiten Hure von nebenan und dem plötzlich sehr lebendigen Geist der verstorbenen Grossmutter (Carmen Maura). Der Kadaver ist bald fort, aber die Probleme – Santa Maria! – fangen jetzt erst an …
[via El País]
WDR-Sendung «Freier Zugang zum Wissen – Forschungsergebnisse im Internet»
Forschung ist teuer. Forschungsergebnisse lesen, ebenfalls. Denn um den neuesten Stand der Wissenschaft zu erfahren, müssen Universitäten und Forschungseinrichtungen teure Fachzeitschriften abonnieren.
[…] Eine Alternative zu diesen herkömmlichen, teuren Publikationswegen ist die Veröffentlichung neuer Erkenntnisse der Forscher im Internet.
Doch wie werden diese Forschungsergebnisse im Internet auf ihre Richtigkeit hin überprüft? Sind die einzelnen Veröffentlichungen gut sortiert und daher gut zu finden? Lohnt es sich für Wissenschaftler, im Internet zu veröffentlichen?
Unbedingt Sendungstermin vormerken: Dienstag, 7. März 2006, 16.05 – 17 Uhr oder Wiederholung um 22.05 – 23 Uhr, WDR 5 (auch per livestream hörbar).
Update 07.03.06, 22:55 Uhr: Habe die Sendung gerade gehört. Ganz ordentlich. Der Sender redet nicht nur über Open Access, sondern praktiziert dies auch: Das Manuskript kann als pdf auf wrd5.de heruntergeladen werden (40 kb, 8 Seiten).
[via Open Access News]

Mit Encyclopodia kann man die Wikipedia auf den iPod kopieren und weiterhin auch Musik damit hören. Installation mit Windows und mit Mac/Linux möglich. Eine FAQ klärt weitere Fragen.
[via hodel.hist.net.blog]