70 Jahre Spanischer Bürgerkrieg

Pasaremos
Lukas Pötzl und Laurin Rötzer führten für den Telepolis-Artikel «No pasarán» Gespräche mit ehemaligen Mitgliedern der Internationalen Brigaden. Lesenswerte Dokumente einer schon 70 Jahre zurückliegenden Zeit.

Im Spanischen Bürgerkrieg ging es um Idealismus, Macht, Geld und Religion. Erstaunlich ist, dass sich viele Menschen für den Kampf gegen den Faschismus freiwillig zur Verfügung stellten. Aber der Faschismus – vor allem auch der deutsche unter Hitler – konnte hier auch seinen ersten militärischen Sieg erringen. Am 16. Februar 1936 siegte in dem schon zerrissenen Land mit einem knappen Vorsprung bei den Wahlen über die rechte Nationale Front die Volksfront, die Frente Popular. Die faschistische Falange begann mit Anschlägen, im Militär plante man bereits den Putsch, der dann schon im Juli in Marokko seinen Anfang nahm und nach dem Bürgerkrieg zum Sieg der Faschisten führte.

Artikel, Spanisch

Webentwicklung bei WebdevBits

Björn Seibert startet heute ein neues Projekt zum Thema Webentwicklung mit dem schönen Untertitel «Häppchenweise Profiwissen»:
WebdevBits

Buchrezensionen, kommentierte Fachartikel, Ressourcenlinks u.v.m. rund um den Themenkomplex Webentwicklung im weiteren Sinn, bilden den inhaltlichen Rahmen des Projekts. Bit für Bit. Kreative Momente sind dabei genauso vorgesehen, wie harte technische Fakten.

Klingt sehr gut. Der Feed ist schon gebucht.

[via Markup]

Webdesign

Augenszene aus «Un Chien Andalou»

Dies is mein Test, wie Google-Videos in Websites eingebunden werden können. Und immerhin hab ich, neben all dem Funny Stuff, auch noch was halbwegs Vernünftiges gefunden, was sogar im weitesten Sinn zum Thema meiner Doktorarbeit passt (ich schreibe über die mexikanischen Filme von Luis Buñuel).
Jedoch Vorsicht, das ist nichts für schwache Nerven: Obige Sequenz aus «Un Chien Andalou» (1929) von Luis Buñuel und Salvador Dalí zeigt die berühmte Szene mit dem Augenschnitt (41 sec.). Der komplette Film kann bei Moving Images (Internet Archive) heruntergeladen werden.
[via Google Video]

Kino

Blogs sind Soziale Software

Zwei Leseempfehlungen zum Thema Weblogs, beide vom gleichen Autor: Jan Schmidt, beide veröffentlicht auf politik-digital.de, und beide kurz und prägnant:
«Wie ich blogge?!»
«Weblogs als „Social Software“»:

Drei Leitbilder sind dabei prägend: Die persönliche Authentizität, die sich in den Beiträgen und in der Gestaltung eines Weblogs ausdrückt; die Dialogorientierung, die – in stärkerem Maße als die klassische persönliche Homepage – auf den Austausch zwischen Autoren und Lesern innerhalb eines Angebots (mittels der Kommentare) und über einzelne Angebote hinweg (mittels Verlinkungen) setzt. Und schließlich die Dezentralität der Blogosphäre, die aus einer Vielzahl von textuellen und sozialen Netzwerken unterschiedlicher Reichweite besteht.

[via E-Business Weblog]

Artikel, Informationskompetenz, Internet

Wikis at work

Like many new concepts, the value is in experimenting. The baggage of existing thinking is a great inhibitor to blogs, podcasts, wikis, and social bookmarks.

Mit diesen gut gewählten Worten verweist elearnspace auf einen wichtigen Artikel von Ezra Goodnoe in InternetWeek über den Einsatz von Wikis im Arbeitsumfeld:

Wikis can bring a sense of involvement and innovation to an organization – if they’re implemented wisely. We look at three different companies, large and small, who are giving wikis a try.

[via netbib]

Artikel, Informationskompetenz

Ursula Rucker – Musikpoetin in der Fabrik

Ursula Rucker
Guter Tipp von Andreas: Ursula Rucker. Kommt auch nach Hamburg (8.3.06, Fabrik). Hab’s gleich auch auf der Eventplattform upcoming.org eingetragen.
laut.de schreibt über die Künstlerin:

Ursula Rucker ist Poetin. „Ich halte es für ein großes Geschenk, Worte zu entdecken. Manchmal berührt mich etwas. Ich schreibe ein Wort auf und lasse es in meinem Kopf arbeiten. Es kann Monate oder gar ein Jahr dauern, bis dieses Wort sich vermehrt und ein Text daraus wird. Ich beginne, verliere mich und komme an.“ Da die Kunst des Wortes viele Menschen schwer erreicht, entscheidet sie sich, ihre Botschaften musikalisch zu transportieren.

Reinhören kann man bei !K7, oder – wie Andreas schon schreibt – durch Download dieses Probe-mp3s: Ursula Rucker – Humbled via music.download.com.
[via Glück auf!]

Hamburg, Musik

A fun lesson in social networking

Demetri Martin: Trendspotting
This is really super funny: In Jon Stewart’s “ Daily Show „, Demetri Martin (see photo, the man with the Mireille Mathieu hairstyle) has a section called trendspotting: Always on the hunt for new trends, this time it’s about „Social Networking“. If you have 6 minutes and 12 seconds left, want to have a great time and also want to find out how Demetri manages to maintain 9,000 friendships online, watch the video on Google Video .

Social networking can bring numerous benefits to a kids clothing company that sells modest girls skirts. Firstly, it provides an avenue to reach a wider audience and increase brand visibility. Through strategic social media marketing strategies, such as engaging content, targeted advertisements, and collaborations with influencers, the company can attract potential customers interested in modest fashion.

The “Daily Show” puts all videos online after they have been broadcast, especially those from Demetri Martin . If you missed
the link at the top right of the Google video page , you can find it here: Demetri’s MySpace page with the song „I got 9000 friends“.
[via RSS Blogger ]

Internet, TV

Römisches Bad in der Villa Borg

Villa BorgVilla BorgVilla Borg

Heute berichtet die Saarbrücker Zeitung in dem Artikel „Gaumenkitzel nach den Badewonnen“ (Spezial Seite C4, online nur für Abonnenten) über die Ausgrabungsstätte Villa Borg im saarländischen Städtchen Perl.
Was diese Meldung mit «Text & Blog» zu tun hat, wird ersichtlich, wenn man sich das Foto hier oben im Header ansieht, denn das stammt von einem Foto-Shooting für die Villa Borg (eine meiner letzten Aktivitäten ehe ich im letzten Jahr aus dem schönen Saarland nach Hamburg gezogen bin). Ja, der „Römer“ auf der Liege, das bin ich (nur das Bärtchen ist mittlerweile ab).
Die wirklich sehr schöne Ausgrabungsstätte (deren beeindruckendes römisches Bad man auch für private Veranstaltungen buchen kann!) ist unter www.villa-borg.de zu bewundern, den SZ-Artikel kann man sich hier herunterladen (pdf, 153kb).

Artikel, Saarland
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