Firefox-Plugin Searchbar Autosizer

Searchbar Autosizer
Wieder einmal eine praktische Firefox-Erweiterung: Das Google-Suchfenster oben rechts in Firefox hat standardmäßig eine feste Breite. Schreibt man dort einen längeren Text bzw. mehrere Suchbegriffe hinein, muß man etwas umständlich links-rechts-scrollen, um sich innerhalb des Fensters zu bewegen. Praktischer wäre es, dieses Fenster hätte eine flexible Breite und würde sich den Platz von der relativ langen Adresszeile des Browsers erobern. Genau das, nicht mehr und nicht weniger, leistet diese pfiffige Erweiterung: 13 KB, die gut eingesetzt sind: «Searchbar Autosizer» (dort auf «Install Now» klicken, Firefox neu starten und staunen, wie gut sich das Suchfenster in flexibler Breite für noch elegantere Recherchen nutzen läßt!).
[via Download Squad]
In Zusammenhang mit diesem Eintrag empfehle ich folgende „Text & Blog“-Artikel zur Lektüre:
Firefox-Plugin für Campuskatalog Stabi Hamburg
Suchmaschinen in der Suchleiste sortieren
Google anpassen mit Firefox-Extension
Perlentaucher & Co. in der Firefox-Suche
Sucherweiterung für Firefox: ConQuery

Informationskompetenz, Internet

Journalismus mit und durch ein reales Publikum

Jay Rosen, Journalismus-Dozent der Uni New York schreibt in seinem Blog PressThink über «The People Formerly Known as the Audience»:

You don’t own the eyeballs. You don’t own the press, which is now divided into pro and amateur zones. You don’t control production on the new platform, which isn’t one-way. There’s a new balance of power between you and us.

The people formerly known as the audience are simply the public made realer, less fictional, more able, less predictable. You should welcome that, media people. But whether you do or not we want you to know we’re here.

[via e-contenidos paullop.es]

Artikel, Internet

BBC goes Radio 2.0

Symbolbild Radio
Foto: photocase.com
Die BBC plant ein personalisiertes Radio anzubieten, quasi ein Webradio 2.0. Die BBC-Hörer sollen sich in nicht allzu ferner Zukunft ihr eigenes Programm zusammenstellen können.

The BBC wants to allow audiences to create personal radio stations from its content, its director general has said. The planned service, provisionally called MyBBCRadio, was revealed by Mark Thompson at the Radio Festival in Cambridge.

Weiter bei der BBC: «BBC to offer ‚personalised‘ radio»
[via onlinejournalismus.de]

Internet, Musik, Radio

WAZ-Projekt: Spätstart als Chance?

Daß die Hamburger Bloggerin Katharina Borchert alias Lyssa bei der WAZ ein Online-Portal aufbauen wird, habe ich ja schon berichtet. Jetzt macht sich Mario Sixtus im Handelsblatt-Blog Gedanken über Chancen und Risiken des Projektes beim Aufbau einer Online-Community im Rhein-Ruhr-Gebiet:

Vielleicht erweist es sich ja auch als ein großes Plus, dass die WAZ das Internet bislang weitgehend verschlafen hat. Viele Fehler, die man machen kann, haben andere bereits gemacht und man muss sie daher nicht wiederholen. Im Jahre 2006 ist das Wissen darüber, wie das Netz tickt, größer und weiter verbreitet, als vor zehn Jahren. Spätstart als Chance.

Da könnte was dran sein.
Kleine Presseschau zum Thema auch bei Wortfeld: «Upgrade im Westen | Die Online-Pläne der WAZ-Gruppe».

Internet

«Internetrecht» von Thomas Hoeren

Thomas Hoeren ist Professor für Informations- und Medienrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sein zuletzt im Juni 2006 aktualisiertes E-Book «Internetrecht» (505 S., Format: pdf) stellt er im Netz zur Verfügung.

Der Aufbau dieses Buches richtet sich nach den Bedürfnissen der Internetanbieter. Diese
brauchen, um im Internet auftreten zu können,

  • eine Kennung (dies verweist auf das Domainrecht)
  • Inhalte (ein Tummelplatz für das Immaterialgüterrecht)
  • Werbung und Marketing (hier kommen die Wettbewerbsrechtler zu Wort)
  • den Kontakt zum Kunden (was zu Ausführungen zum Vertragsschluss und zum ECommerce-Recht führt)
  • sowie Daten der Kunden (hier kontrollieren die Experten des Datenschutzrechts)

Auf seiner Institutsseite stellt Thomas Hoeren weitere Veröffentlichungen vor, bzw. teilweise zum Download zur Verfügung.
[via Netzspielwiese]

Interessanter Lesefund am Rande (der mich als Promovenden natürlich besonders interessiert hat): sein Artikel aus dem «duz Magazin» (10/2005) über die Situation der Doktor-„Väter“ gegenüber ihren Promovenden: «Ich bin kein Doktor-„Vater“!» (2 S., Format: pdf)

Internet
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