Mindtime-Song zum Mitsingen


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Den Mindtime-Song der Rob-Vegas-Show gibt’s jetzt auch als Karaoke-Video zum Mitsingen. Nette Idee von Miciboy und gleichzeitig ein Beweis dafür, dass Rob das Lied gar nicht SOOOO schlecht singt ;-)!
Heute abend um 20.15 Uhr ertönt dann der im Tonstudio neu aufgenommene Mindtime-Song in der 20. Ausgabe der «Mindtime Show» und es wird am Ende gar ein Piano-Outro geben. Ui Ui Ui… Dann heißt es wieder zur Primetime am Samstagabend «Hey there everybody at the Mindtime-Show…».
Zur Einstimmung mag das Karaoke-Video dienen.
[via Mindtime-Blog]

Musik, Video

SamstagsRadio mal anders

Mit Samstag und Radio verbinden viele die Bundesligakonferenzschaltung, die ich übrigens auch sehr gerne höre ;-).
Aber heute gebe ich mal zwei etwas andere RadioProgrammTipps für den Samstagnachmittag:

Tipp eins: Steffen Büffel weist auf sein Interview im Deutschlandfunk hin, in der Sendung «Markt & Medien» kann man ihn ab 17:05 zu Videoplattformen im US-Wahlkampf hören. Weitere Themen:

# Youtube, MyVideo und Co. Wie Videoplattformen die US-Kongresswahl beeinflusst haben
# Wir haben verstanden. ARD bekennt sich zur digitalen Revolution
# Bericht vom deutsch-französischen Mediendialog

Diskussion zum Beitrag laut Steffen gerne auch auf mediaocean erwünscht.

Tipp zwei: Vorher geht es bei Deutschlandradio Kultur wieder im Blogspiel um die gemeinsame Schnittmenge von Radio- und Blogo-Sphäre. Hier ist die Startzeit 16.30 Uhr (geht auch nur 30 Minuten, überschneidet sich also nicht mit der DLF-Sendung, kann außerdem auch als Podcast zur selbstgewählten Zeit gehört werden). Im Blogspiel geht es u.a. um «Blogs und Journalismus», ein Thema das viele nicht mehr hören können, man darf aber trotzdem gespannt sein, was die Blogspiel-Redaktion daraus macht.

Radio

Stella als «Bibliotheksinnovation 2006» ausgezeichnet

Stella: Gewonnen! Der Stabi-Chatbot Stella, die nette virtuelle Begleiterin auf der Stabi-Homepage, die seit neuestem auch bei Anfragen direkt an den Campuskatalog vermitteln kann, ist – gemeinsam mit zwei weiteren Projekten – mit dem Preis des Wettbewerbs «Bibliotheksinnovation 2006» ausgezeichnet worden. Meinen allerherzlichsten Glückwunsch, liebe Stella, du hast diesen Preis aber auch sowas von verdient.
Und schön zu sehen, wie du dich darüber freuen kannst. In Abwandlung einer einmal im Tennis geprägten Freudenfaust, könnte man hier von einer waschechten Stella-Faust sprechen.
Mehr über die Auszeichnung im Stabi-Blogartikel meiner Kollegin Sigrun Bachfeld. Und natürlich Glückwunsch an Anne Christensen und Sigrun, ohne die Stella nicht das wäre, was sie ist!

Hamburg, Informationskompetenz, Literatur

Cesc Gay: ‚Ficción‘


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Heute startet in Spanien der neue Film von Cesc Gay: ‚Ficción‘. Der hier zu sehende Trailer ist schon mal sehr vielversprechend. Es geht um Beziehungen zwischen Personen, die sich in den Pyrenäen aufhalten. Dabei geht es – wie so oft (aber im Kino schwierig zu zeigen) – eher um das, was nicht gesagt wird, als das, was ausgesprochen wird. Klingt spannend. El Páis schreibt heute dazu:

La trama de Ficción, en la que silencios y miradas tienen gran importancia, la hace atípica por cuanto, a decir del director, cuenta lo que nunca se ve en el cine. „No es la película de una infidelidad, es la película de la renuncia a vivir otras historias. Normalmente el cine explica la otra parte“. En el filme, que se estrena hoy, los personajes (excepto el de Cámara) hablan indistintamente catalán y castellano, en un reflejo de la realidad lingüística de Cataluña.

Weiter im Artikel: «Cesc Gay se va al campo en ‚Ficción‘» (dt.: Cesc Gay geht mit „Ficción“ aufs Land).
Offizielle Homepage des Films: ficcio.net.

In den Hauptrollen spielen Eduard Fernández und Javier Cámera. Wenn Ficción, oder Ficció, wie der Film im katalanischen Titel heißt, nur halb so gut ist wie die genialen Cesc-Gay-Vorgänger «Krampack» und «En la ciudad», lohnt sich der Gang ins Kino für diesen Film sicherlich.
Bleibt natürlich die Frage, wo kann man ihn in Deutschland sehen? Berlinale nächstes Jahr?

Kino, Spanisch

Öffentlich-rechtliche Regionalarroganz

Da ist ganz offensichtlich jemand einem weiblichen Horst Schlämmer begegnet: Der Blogartikel «Warum ich keine Entertainmentgröße bin» von Volker Strübing (Autor des SF-Romans Das Paradies am Rande der Stadt) ist ein schönes Beispiel für öffentlich-rechtliche Regionalarroganz.

Hören Sie mal, ich bin beim WDR, wissen Sie was für eine Reichweite wir haben? Das kann Ihnen eine Menge bringen, das sage ich Ihnen! Ach nun hören Sie doch auf mit dieser Party! Andere würden sich die Finger danach lecken, ins Radio zu kommen und ich biete Ihnen hier diese Chance und Sie lassen mich hier so auflaufen, wissen Sie, ich will Ihnen mal was sagen, ja?! Ich habe oft mit Entertainmentgrößen zu tun, und wenn ich da nach einem Interview frage, dann wird das eben einfach möglich gemacht, egal, was sonst noch ist! Das ist professionelles Arbeiten, da müssen Sie aber noch ne ganze Menge lernen, mit Verlaub!

Herrlich. Die ganze Ladung gibt es auf dem Schnipselfriedhof.
Um Eines klar zu stellen: Ich will hier nicht das ÖR-Radio mies machen, die Dame ist sicher nur eine Ausnahme und hat nichts mit engagierten Kulturjournalisten gemein, genauso wie es ja auch Lokalreporter gibt, die nichts mit Horst Schlämmer gemein haben ;-).
[via Indiskretion Ehrensache]

Literatur, Radio

Gute Stimmung in der Bibliothek

So geht Bibliotheksbloggen: Ich fühl mich heut so beige

So könnte man die Stimmung beschreiben, die lustlos, unentschlossen und wischiwaschi daherkommt. Als Gegenmittel denkbar …

Ich bin begeistert vom Blogartikel meiner Stabi-Kollegin Stefanie Töppe, die in lockerem Ton die Möglichkeiten schildert, die eine moderne Bibliothek heute bieten kann, um aus einem Tag, den man mit lustloser Stimmung beginnt, einen guten Tag zu machen.
Was in Bibliotheken, nicht nur in der Stabi Hamburg, auch noch möglich ist, und ebenso die Stimmung heben kann, habe ich ja schon gestern angedeutet.

Hamburg, Informationskompetenz, Literatur

Golden Graffiti – Foto aus Saarbrücken

MoonSoleil: Golden Graffiti
MoonSoleil liebt wie ich Saarbrücken. Im Gegensatz zu mir, der ich letztes Jahr in das ebenso wunderschöne Hamburg gezogen bin, lebt sie auch noch dort. Und MoonSoleil stellt jeden Tag ein Foto von Saarbrücken in ihrem Blog Saarbrücken Daily Photo vor. Heute hat sie Golden Graffiti vorgestellt und erklärt sehr schön die Besonderheit dieses Fotos der Saarbrücker Bismarckbrücke.

Ich schaue regelmäßig auf Saarbrücken Daily Photo vorbei und habe so – als Saarblogger im Exil – ein bisschen weniger das Gefühl, von der Heimat getrennt zu sein.

MoonSoleil erklärt auch auf englisch, was man im Saarland unter einem Schwenker versteht und hat auch schon mal einen angetrunkenen Jean Pütz (ja, der aus der Hobbythek) getroffen. Aber das nur am Rande.

Foto, Saarland

Liaisons Dangereuses: Los niños del parque

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Liaisons Dangereuses: Die «Gefährliche Liebschaften»-Formation aus Beate Bartel (zuvor Mania D.) und Chrislo Haas (vorher Deutsch Amerikanische Freundschaft), unterstützt von dem französischen Sänger Krishna Goineau, hat schon 1981 als Elektro-Avantgarde Musik gemacht, die Auswirkungen bis in die Musik von heute hat und auch heute noch sehr gut gehört werden kann.

Am Ende des Videos wird folgender Text in Laufschrift eingeblendet:

1981 gelang Chrislo Haas mit Beate Bartel (ex Mania D.) und dem französischen Sänger Krishna Goineau als Liaisons Dangereuses der Hit „Los niños del parque“ (laut Spex: „vielleicht eine der wichtigsten 12inches dieses Jahrzehnts.“)
Zuvor war Haas Mitglied der Band „Deutsch Amerikanische Freundschaft“, die als erster deutscher New Wave Act in England Erfolg hatte. Nach der Trennung von Chrislo Haas erhielten die beiden verbleibenden Mitglieder von „DAF“, der Sänger Gabi Delgado und der Schlagzeuger Robert Görl einen der bestbezahlten damaligen Plattenverträge. Chrislo Haas starb am 26.10.2004 an den Folgen von Alkoholkonsum.

Internet, Musik, Video
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