Showbühne und Quellcode-Korrektur


I got my name in lights with notcelebrity.co.uk
Update: habe die lustige Animation nun auf stumm geschaltet, da der flotte Trommelwirbel beim Neuladen der Seite ein bisschen nervig ist.

Ich liebe ja solche Spielereien, Frau Indica und Frau creezy übrigens auch ;-). Was mir aber gar nicht gefällt, ist, dass der Quellcode meiner Webseiten nach Einbau solch sinnfreier Blogbespaßungen nicht mehr korrekt validiert.
Ich habe mir den Quellcodeschnipsel, den Notcelebrity zum Einbau obiger Animation in die eigenen Seiten anbietet, deshalb einmal näher angesehen und selbigen leicht umgebaut. Nun hab ich mein grünes HTML-Tidy-Häkchen zur Bestätigung einer fehlerfreien Validierung meiner Seite wieder. Wer sich für die quellcodetechnische Geschichte interessiert, sollte hier weiterlesen, alle anderen gehen auf Reload (bzw. drücken zart die F5-Taste), um die Animation noch einmal zu starten.

Internet, Software, Webdesign

Frank Westphal zur Zukunft des Netzes

Mauszeiger
Foto: photocase.com

Frank Westphal, Gründer von Rivva, antwortet im Interview bei den Blogpiloten auf die Frage:

Was zeichnet für Dich das neue „Web 2.0“ aus?

Für mich ist das neue Web vor allem das alte Web: Es wird langsam erwachsen und so, wie es immer sein wollte: beschreibbar (Blogs, Wikis), mit reichen Interaktionsmöglichkeiten (AJAX, DHTML, Javascript, das endlich funktioniert), partizipativ (Social Networks, Weblogs, Audio/Video Podcasts, Screencasts), skalierbar (Torrents), annotierbar (Tagging), remixbar und offen über Web-APIs (Mashups, REST), mit referenzierbaren Inhalten (Micro Content), über hübsche stabile URLs (Permalinks), auch rückwärts (Trackbacks), mit semantischen Datenformaten (Microformats, JSON, Webstandards) und über Änderungshistorien verfolgbar (RSS, Atom, SSE, Ping). *hol Luft*

Weiter im interessanten Interview (mit guten Gedanken zur Zukunft des Netzes): «Wir leiden unter einem chronischen NDA-Syndrom».

[via Basic Thinking]

Artikel, Internet

Freiblog berichtet über OpenSource

Das Freiblog ist eine wunderbare Idee von Frank Helmschrott, der sich gemeinsam mit seinen Mitschreibern Folgendes zur Aufgabe gemacht hat:

FreiBlog ist ein offenes Projekt zum Thema OpenSource. Das primäre Ziel des Projekts ist es den Zugang zum Themenbereich zu vereinfachen und die Vor- und Nachteile von OpenSource darzulegen.

Vor ein paar Tagen hat das Freiblog schon auf das neue Open Source Jahrbuch 2007 hingewiesen, einer Zusammenstellung der TU Berlin, die einen Überblick über den aktuellen Stand von Open Source gibt. Kostenloser Download des Buches (576 Seiten) hier, Kauf einer gebundenen Ausgabe ist zum Preis von 24,80 Euro möglich.
Heute liefert das Freiblog einen guten Artikel, der als Argumentationshilfe dienen kann, wenn Vorurteile gegenüber OpenSource-Software (unsicher, unprofessionell) entgegnet werden soll. René Tauchnitz schildert und entkräftet «Die Hauptargumente der Open Source-Gegner».

Software

6 Jahre Programmiererfahrung eines 16-Jährigen

Alle Webprogrammierer, die sich mit den Unzulänglichkeiten des Internet Explorers herum schlagen müssen, werden sich über diesen Satz nicht wundern, der ausdrückt, wie ärgerlich die Fehlerhaftigkeit und die Missachtung von Webstandards beim Internet Explorer sind:

For the last couple of years, we developers have been struggling with IE incompatibilities while creating and testing our sites.

Zieht man jedoch in Betracht, dass diese Aussage von einem erst kürzlich 16 Jahre alt gewordenen Programmierer getroffen wird, kommt man aus dem Staunen nicht mehr so recht heraus. Der Satz stammt von Guillermo Rauch, einem hochtalentierten 16-jährigen Argentinier, der in seinem englischsprachigen Blog Devthought Einblick in seine Arbeit als Webworker gibt, der er nach eigener Aussage seit 6 (!!!) Jahren nachgeht:

For the past 6 years I’ve been comitted to creating (hopefully) modern and usable websites.

Ganz nebenbei stellt Guillermo auf Devthought eine wunderbare Navigation namens «Fancy menu» vor, die unter Einsatz des Frameworks Mootools (siehe Dokumentation) mit CSS und Javascript ein originelles Menü kreiert, und der zudem in seinen Kommentaren ankündigt, für selbiges Verfahrenen eine textbasierte Version in seinem Blog zur Verfügung zu stellen.

Und dass auch der neueste Browser aus dem Hause Microsoft, der IE7, entgegen aller Ankündigungen und Verheißungen immer noch etliche Webstandards nicht erfüllt, fasst Guillermo in seinem Posting, aus dem auch der oben zitierte Satz stammt, zusammen: «IE7 still creating problems for developers?».

Respekt, Alter 😉 !

Webdesign

Qype-Beitrag Hotel Kosmos Leipzig

Lounge Hotel Kosmos, Leipzig Heute hab ich meinen ersten Qype-Beitrag geschrieben. Wurde ja auch mal Zeit.
Wer Qype nicht kennt: Was ist Qype?
Bisher habe ich ja nur von den Qype-Beiträgen der anderen profitiert, jetzt hab ich auch mal was beigesteuert, und zwar einen Artikel zum Hotel Kosmos in Leipzig, wo ich in dieser Woche während meines Aufenthaltes auf dem Bibliothekskongress gewohnt hatte. Und ich habe zum Qype-Artikel auch gleich vier Bilder hochgeladen, unter anderem die hier zu sehende Lounge des Hotels.
Meine weiteren Bilder vom Bibliothekskongress liegen bei sevenload. Demnächst kann man auch sevenload-Fotos direkt bei Qype einbinden, seit ein paar Tagen geht das – laut Qype-Blog – bereits mit Flickr. Sehr praktisch. Willy hätte gesagt, es wächst zusammen, was …

Foto, Internet, Literatur

Zurück aus Leipzig: kuriose Web2.0-Story

Messeturm Leipzig Bin aus Leipzig zurück, der Bibliothekskongress war sehr interessant, habe viele Erkenntnisse gewonnen, doch dazu später mehr.
Erstmal muss ich noch eine Story erzählen, die sehr schräg ist und irgendwie zwischen Web2.0-Gedöns und Realität spielt. Es geht um Hitflip (das Buch/CD/DVD-Tauschportal), meinen Aufenthalt in Leipzig und wie das eine mit dem anderen zusammenhängt.

Internet, Literatur

Pause auf Text & Blog

Text & Blog verkündet per Mikrophon... So, liebe Leserinnen und Leser von Text & Blog, ich nehme jetzt mal kurz das Mikro zur Hand und kündige eine kleine Pause an:
Denn ab morgen früh werde ich – wie bereits berichtet – für ein paar Tage in Leipzig sein, auf dem Bibliothekskongress. Ich werde für die Stabi Hamburg, konkret für die Virtuelle Fachbibliothek cibera, die neuesten Trends und spannenden Themen aus dem Bereich Bibliothek 2.0, Open Access und Virtuelle Fachbibliothek aufspüren und mit einem Koffer voller Impressionen und interessanter Gespräche zurückkommen.

Solange wird es hier im Blog ein bisschen ruhiger zugehen. Ich hoffe trotzdem auf eure Kommentare und werde versuchen sie per WLAN und Palm aus Leipzig zu beantworten.

Zu lesen gibt es ja in der Zwischenzeit genug hier, schaut euch um, 1500 Artikel in 20 Kategorien, da dürfte für alle was dabei sein.

Internet, Literatur
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