iPhone-Site mit Tipps und Anwendungen

iPhone-Site auf meiner privaten Homepage Seit ich mein iPhone habe, bin ich auf der Suche nach Informationen und Anwendungen zu meinem Handy, das ja längst mehr als ein Handy ist (manchmal muss ich mich regelrecht selbst daran erinnern, dass man damit ja auch telefonieren kann ;-).

Zahlreiche Blogs und gute Websites hab ich bereits in kurzer Zeit gefunden. Um den Überblick nicht zu verlieren und um nicht jeden einzelnen Fund hier im Blog vorzustellen (was ja auch die meisten langweilen würde, die kein iPhone haben), hab ich eine iPhone-Site angelegt, die meine alte Palm-Site auf meiner privaten Homepage ersetzt. Wer sich für die Zusammenstellung interessiert, schaue auf markustrapp.de/iphone.htm nach.

Dort hab ich einige iPhone-Blogs verlinkt, zeige die Anwendungen, mit denen man aus dem iPhone eine Fernbedienung machen kann, wie man es Musik erraten lassen kann und wie man es Video tauglich macht. Eine eigene Rubrik widmet sich dem Thema, wie man Websites fürs iPhone optimieren kann. Dort ist auch ein WP-Plugin verlinkt, das ich im Einsatz habe, um Text & Blog und das ciberaBlog auf dem iPhone hübsch aussehen zu lassen.

Software

Niemand siegt am Millerntor! – Meine Serie hält

'Niemand siegt am Millerntor!' - sangen wir zur Verabschiedung der Mannschaft

Was war das denn heute für ein Spiel? Da kommt mit Koblenz nicht gerade eine Supermannschaft aus der 2. Liga und ausgerechnet die sollen es sein, die mich meinen FC St. Pauli zum ersten Mal verlieren sehen lassen? Bis zur 80. Spielminute sah es auch so aus, Koblenz führte zu dem Zeitpunkt 2:1. Frau Jeky und Herr Sparschäler, mit denen ich das Spiel in der Süd gesehen habe, meinten da: «Jetzt wird Deine Serie wohl reißen!» – Ich hielt dagegen: «Wir schaffen das noch!», obwohl sich auch bei mir ernsthafte Zweifel breit machten.

Ein Pauli-Mönch: Geistlicher Beistand in der Süd Und siehe da: Die Boys in brown machen noch in der regulären Spielzeit den Ausgleich und sogar in der Nachspielzeit den 3:2-Siegtreffer. Unbeschreibliche Szenen des Jubels spielen sich ab, in der Süd und natürlich im ganzen Stadion – bis auf den kleinen Haufen angereister Koblenzer im Gästeblock. Was haben wir uns gefreut. Wild kreischend lagen sich die Fans in den Armen. Das sind diese Jubelmomente, die nur Fußballfans verstehen können. Rational erklären kann man das nicht. Muss man auch nicht. Erleben sollte man es mal, das kann ich nur jedem Nicht-Fußballfan empfehlen. Fußball kann auch etwas Spirituelles haben. Insofern hat es mich auch nicht verwundert, nach Spielende einen Pauli-Mönch in der Süd (siehe Foto oben) zu entdecken. Geistlicher Beistand, der gerade auch heute gebraucht wurde. 😉

Viva-con-Agua-Figur durch die Südkurve gereicht Sehr schöne Choreo-Aktion in der Süd: Überlebensgroße Pappfiguren wurden als Zeichen der Unterstützung der Sankt Pauli-Trinkwasserinitiative Viva con agua durch den Block gereicht und hochgehalten (siehe Foto rechts).

Auch ganz nett: Ein Pauli-Sponsor verteilte vor dem Spiel unter den ins Stadion strömenden Fans ein St. Pauli-Liederbüchlein, mit den Texten der Songs, die von den Fans gerne angestimmt werden. Ein Lied fehlte darin, das wir gerade heute besonders gerne sangen, und das ich auch trotz schon nicht mehr vorhandener Stimme inbrünstig mitzischte: ♫ «Niemand siegt am Millerntor!…» ♫. So war es auch wieder heute : Niemand – auch nicht Koblenz – siegt am Millerntor und meine Serie hält.

FC St. Pauli, Fußball

Wo der Weihnachtsmann die Geschenke herholt

Weihnachtsmann in AltonaAusgerechnet heute, am Nikolaustag, hab ich erfahren, wo der Weihnachtsmann die Geschenke herholt. Ich hab ihn heute Morgen auf dem Weihnachtsmarkt in Altona gesehen, direkt vor dem Mercado hat er alles in einem blauen Container gehortet.

Zum Unterschied zwischen Heiligem Nikolaus und Weihnachtsmann hat Karambolage auf arte die notwendige Aufklärungsarbeit geleistet. Wer die Sendung nicht mehr in der arte-Mediathek nachsehen möchte, kann sich auch auf der Website von Karambolage schlau machen:

Wussten Sie, dass der Heilige Nikolaus viel viel älter ist als der Weihnachtsmann? Nikola Obermann erzählt uns diese Geschichte…

… auf Karambolage.

Foto, Hamburg

zehnSeiten.de: Autoren lesen aus ihren Werken

Rafik Schami liest 10 Seiten aus dem 'Geheimnis des Kalligraphen'

Tolle Idee: Zwar ist nicht jeder Autor automatisch auch ein guter Vorleser, aber die Idee, SchriftstellerInnen aus ihren Werken vorlesen zu lassen, ist auf zehnseiten.de gut umgesetzt. So kann mensch sich (zuhörenswert!) 10 Seiten etwa aus Rafik Schamis ‚Das Geheimnis des Kalligraphen‘ anhören, vom Autor selbst vorgetragen. In der Pressemeldung zum Start des Dienstes heißt es:

zehnSeiten.de versteht sich als ortsungebundene visuelle wie akustische Lesebühne, auf der in puristischer schwarz-weiß Ästhetik Autoren jeweils zehn Seiten ihrer Wahl aus einem ihrer Bücher vorlesen. Alle Beiträge sind ungeschnitten und vor einheitlicher Kulisse aufgenommen, um den Fokus klar auf den Text zu richten.

zehnseiten.de - Autoren lesen aus ihren Werken Gelungene mediale Form Literatur den BesucherInnen der Website näher zu bringen. Und der ebenso in der PM auftauchende Satz von Xaver Bayer «Jeder, der die Homepage besucht, wird sofort auf Seite 11 weiterlesen wollen», ist – wie es Werbung gerne tut – sicherlich übertrieben, trifft aber den Kern: gut dargebotene Inhalte wecken den Wunsch, diese weiter zu verfolgen. Das Portal bietet auch virtuelle Lesungen mit Autoren wie Thomas Meinecke, Norbert Gstrein, Georg M. Oswald, Julia Zange oder Xaver Bayer.

Etwas weniger Flash und einzel verlinkbare Werkvorstellungen wären wünschenswert gewesen, aber insgesamt ein tolles Literatur-Angebot, das mit den Werken auch ihre Schöpfer präsentiert.

[via Liisas Litblog]

Literatur, Video

Bücherflohmarkt in der Stabi

Bücherflohmarkt in der Stabi

Heute ist Bücherflohmarkt in der Stabi Hamburg. Die ersten Stöbernden sind schon da. Das Stabi-Blog lädt mit diesen Worten dazu ein:

Auch in diesem Dezember ist wieder Bücherflohmarkt im schönen Lichthof der Stabi. Am 3.12.08 in der Zeit von 9-19 Uhr können Sie in unseren Dubletten suchen, stöbern, schmökern und Wichtiges oder Schönes für’s eigene Regal oder die Weihnachtsgeschenke für die Lieben finden. Diesmal haben wir Sachbücher aller Bereiche (mit Schwerpunkt Geisteswissenschaften), Nachschlagewerke, Belletristik, Kunst und Reisebücher für Sie, die wir zu Preisen zwischen einem und zehn Euro anbieten, so dass der Geldbeutel geschont wird. Zusätzlich werden wir eine Kinderecke mit unserem Angebot an Kinderbüchern einrichten, damit auch Ihre Kleinen etwas zu lesen finden.

Weiterlesen im Stabi-Blog: «Flohmarkt im LICHTHOF (3. Dezember)»

Foto, Hamburg, Literatur
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