Von Masken, Gesängen und Serien: FC St. Pauli rules

Special-Fan mit Pauli-Maske in der Südkurve

Mehr als ein Arbeitssieg war das heute nicht. Spielbericht siehe St. Pauli-Homepage: «Zuhause bleibt die Weste sauber». Zwei Erkenntnisse nehmen wir jedoch aus dem wichtigen und durchaus auch verdienten 1:0-Heimsieg gegen Aufsteiger Ingolstadt mit: Ludwig kann ja doch noch Standards verwandeln (er hat den Elfer in der 44. Spielminute verwandelt) und meine Serie hält, dass ich St. Pauli noch nie live in einem Pflichtspiel verlieren gesehen habe.

Obiges Foto zeigt einen Pauli-Fan, der sich eine originelle braun-weiße Maske gebastelt hat. Hannibal Lecter in der Süd. Das hatte was. Die Stimmung am Millerntor war wie immer genial. Wir haben beherzt gesungen und die Mannschaft angefeuert. Kuriosum am Rande: Unser Versuch, gestartet von einer kleinen Gruppe aus der Süd, «We Love St.Pauli…» anzustimmen, war zunächst gescheitert, bzw. wurde immer nur zaghaft von ein paar Fans mitgesungen und ging sofort wieder im Chor der gerade sonst so angestimmten Fan-Gesänge unter. Wir haben es dann immer wieder versucht und gegen Ende ist es uns gelungen: (fast) das ganze Stadion sang «We Love St.Pauli… Fabulous St.Pauli … […] … And if you can’t hear us … We sing a little louder …» in der Dauerschleife. 😉

8 Gedanken zu “Von Masken, Gesängen und Serien: FC St. Pauli rules

  1. Oh ja, Elke, sowas “kunstvolles” hätte ich ehrlich gesagt nicht unbedingt in der Fankurve eines Fußballvereins erwartet. Aber St. Pauli ist ja auch nicht irgendein Fußballverein. 😉

  2. Ich bin auch wieder zurück und wenn es schon nicht das Schlagerspiel war, wir haben aber den Gesangsfight gewonnen! 🙂

    Und Ihre Serie hält! Nächsten Sonntag auch, ich bin sicher 🙂

  3. Ja, mensch könnte natürlich auch denken, es sei ein Begeisterungsschrei. Aber, da die Aufnahme ja noch vor Spielbeginn gemacht wurde, und in Anbetracht der frühen Anstoßzeit, muss wohl von einer gewissen Müdigkeit im Vorfeld der dann doch nicht ganz so unspannenden Partie ausgegangen werden. 😉

  4. Nachdem der Kommentator sparschäler auf den Herrn mit dem sperrangelweit geöffneten Mund aufmerksam gemacht hat, habe ich mir das Foto noch mal genauer angesehen. Es ist eindeutig: er beisst dem Vordermann in den Schädel! Moderner Kannibalismus, unblutig …

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