So waren die 90er
Sprachlos. So in etwa war das damals in den 90ern.
[via @martingiesler]
Wie schön es heute draußen ist. Ich bin so froh, dass endlich der Frühling kommt. Tut gut, die erstmals wieder wärmende Sonne auf der Haut und den angenehmen Frühlingswind im Gesicht zu spüren. Eine Stimmung, die auch das neue Video der Band Be Forest aus Italien sehr schön ausdrückt:
Be Forest – „Ghost Dance“ from RYAN OHM ? on Vimeo.
Dieses Posting ist allen gewidmet, denen es genau so geht. Aber im Besonderen der zauberhaften @FrauRausHH, die heute Geburtstag hat und seit Langem mal wieder ein Lebenszeichen auf Twitter abgeben hat. Ich weiß, dass sie sich mindestens so sehr wie ich über die Rückkehr der Sonne freut.
Herr Trapp aus der Öffentlichkeitsarbeit an seinem Arbeitsplatz @stabiHH in einer Kombination aus tippeditipp & grins pic.twitter.com/baHPGEHUHf
— Markus Trapp (@textundblog) March 19, 2014
»Es ist richtig, es ist jedenfalls ein Herr!«
Aus Gottfried Keller, «Kleider machen Leute» (Kapitel 4).
Manchmal hab ich ja auf der Arbeit einen Anzug an. Ich finde, das verändert einen Menschen ungemein.
Der Texaner Wes Anderson ist ohne Zweifel ein großer Regisseur. Gerade läuft bei uns in den Kinos der Berlinale-Eröffnungsfilm «Grand Budapest Hotel». Schon bei den «Royal Tenenbaums» konnte man sich von Andersons Originalität überzeugen. Was seine Filme auszeichnet, zeigt Paul Waters in diesem nicht minder originellen Kurzfilm. Eine wahre Freude und ein unterhaltsam bis lehrreicher Einblick in filmische Begrifflichkeiten:
Wes Anderson: A Mini Documentary from Paul Waters – BEC on Vimeo.
Update 18.3.2014: Auch ganz groß: eine Zusammenstellung von Szenen aus Wes Anderson Filmen, die seine Liebe zum zentrierten Bildaufbau herausstellt (via kino-zeit.de):
Es gleicht einem Kampf von David gegen Goliath, wenn man in dieser klug recherchierten Doku sieht, wie kleine Biosaat-Kooperativen im Interesse von uns Verbrauchern versuchen, gegen die Übermacht der Ernährungs-Giganten aus der Chemiebranche vorzugehen. Alles, was es bräuchte, diesen Davids — und damit uns allen — zu helfen, wäre eine Änderung der EU-Gesetze. Wer da wohl die bessere Lobby hat? Kann die Öffentlichkeit noch den Druck erzeugen, den es offenbar ganz dringend braucht, damit die Politik hier aktiv wird?
Aus der ARTE-Info zur Doku, dort auch mit gutem Dossier:
In nur 100 Jahren gingen aufgrund von Monokulturen über 75 Prozent der biologischen Vielfalt verloren. So liegen in allen Supermärkten dieselben Obst- und Gemüsesorten in den Regalen. Die Saatgut-Konzerne züchten Sorten, die die Landwirte nach jeder Ernte neu hinzukaufen müssen. Doch Landwirte und Wissenschaftler kämpfen europaweit um den Erhalt von biologischer Vielfalt.
Wiederholungen auf Arte:
So, 16.03. um 10:20 Uhr
Fr, 28.03. um 10:15 Uhr
In der Arte-Mediathek steht der Film noch 6 Tage bereit. Oder einfach während dieser Zeit zum selbstbestimmten späteren Anschauen über dieses hilfreiche Tool den Film auf den eigenen Rechner laden:
Arte+7 video downloader.
Manche Studierende fühlen sich in Bibliotheken – notgedrungen vor allem in Klausurvorbereitungs- und Examensarbeits-Zeiten – fast schon zu hause. Wir haben das mit dem Motto unseres Stabi-Imagefilmes zu zeigen versucht. Dass man dabei nicht nur das eigene Fach, sondern auch die anderen Menschen studieren kann, zeigt das @Mettministerium mit dem «Tweet der Woche»:
Mein Lieblingsspiel in der Bibliothek ist, den Studiengang zu erraten.
Im Jurastudierende erkennen bin ich meistens schon sehr zielsicher.— Lieblingsgrübchen (@tutwassiekann) March 11, 2014
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
http://youtu.be/R-16AZmdtW0
Die 2. Ausgabe von «Die Anstalt» war eine sehr gute Sendung vorgestern. War positiv überrascht über das Nachfolge-Team von «Neues aus der Anstalt». Nachschauen lohnt.
Kann man mit wenigen Menschen in 3-5 Tagen gemeinsam ein Buch schreiben? Klingt unmöglich, geht aber. Das System nennt sich Book Sprint, die neueste Ausgabe eines solchen Buches, das noch weiter ausgebaut werden wird, stellt das Team vom Open Science Lab der TIB Hannover gemeinsam mit einigen Mitautoren gerade auf der CeBit vor. Titel des Buches: «CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem Netz».
Hatte ja schon berichtet, dass ich im Dezember im Rahmen meines Masterstudiums ein Praktikum beim Open Science Lab absolviert hatte. In dieser Zeit war ich auch in die Vorbereitungen involviert. Unter anderem mündete mein – zugegeben sehr winziger – Anteil am Projekt darin, dass ich einen Wikipedia-Artikel zum Book Sprint angelegt hatte. Spannende Sache, einen Wikipedia-Artikel mal ganz neu anzulegen. Macht man ja auch nicht alle Tage. Und es war höchst interessant, zu sehen, wie der Artikel durch kundige Menschen gleich ausgebaut wurde. Wikipedia ist eben doch in den meisten Fällen eine gute Möglichkeit, Wissen gemeinsam festzuhalten und auszubauen.
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Book Sprint CoScience – Gemeinsam forschen und publizieren mit dem NetzWeiterlesen »