Wandsbek soll (noch) schöner werden: Neue Treppe

Neue Treppe am Eingang zum Haus von Text & Blog

Die Treppe zum Eingang meiner Wohnung in Wandsbek wird gerade neu gemacht. Mein Vermieter hat beschlossen, dass die alten Stufen nicht mehr schön waren (womit er gar nicht so unrecht hat). Heute und morgen bedeutet das für mich, dass ich das Haus nur mit einem Sprung verlassen kann. Der Sprung raus wird sicher leicht, auf den Sprung rein, mit stufenübergreifendem Aufschließen der Tür – ohne Betreten der Treppe – bin ich schon gespannt. 😉

Foto, Hamburg

Desinteresse vieler Politiker am Internet als Gefahr für die Demokratie

Ein sehr guter Kommentar vom stellvertretenden Chefredakteur ZEIT online, Karsten Polke-Majewski, über das Desinteresse vieler Politiker am Internet und weshalb diese fatale Wissens- und Interessenslücke zum Risiko für die Demokratie werden kann:

Nur sechs Jahre lag die Parteigründung der Grünen zurück, da berief Helmut Kohl 1986 den ersten Bundesumweltminister. Die etablierte Politik erkannte die Umweltfrage als zentrales Zukunftsthema an.

Heute hat das Internet in der Lebenswirklichkeit der Deutschen eine ähnliche Bedeutung erlangt. Mehr als 52 Millionen Bürger organisieren mit seiner Hilfe ihren Alltag. Doch im Bundestag gibt es nicht einmal einen eigenen gewichtigen Ausschuss, der sich damit befasst, wie diese kritische Infrastruktur geschützt werden kann.

Weiter auf ZEIT online: Reguliert das Netz!

Artikel, Politik

Welt aus Papier. Wunderbare Werbung von Scribe

Sehr schöner mexikanischer Werbespot. Habe als Student in Mexiko auch immer auf diesen Blöcken geschrieben:

SCRIBE MUNDO DE PAPEL from ladies on Vimeo.

Und die Agentur, die maßgeblich an der Umsetzung beteiligt ist, Crudeladies, hat ihren Sitz in der Calle Hamburgo in Mexiko-Stadt. ¡Qué bien!
Auf der Website von Scribe ist zu lesen: Todas las grandes ideas comienzan en un papel. Alle großen Ideen nehmen ihren Anfang auf einem Blatt Papier.

[via Zellmi]

Spanisch, Video

Tatort in der Ponybar

Der Tatort heute Abend war ja gar nix. DIE ZEIT (seit heute übrigens ganz wunderbar redesignt), schreibt zurecht:

Gähnen bis der Kiefer knackt.

Dieses experimentelle Gehabe rund um eine „Star“-Architektin und der überaus tröge (Nicht-)Handlungsfortgang haben sicher ein gut Stück dazu beigetragen, dass Sawatzki und Schüttauf als Tatort-Ermittler aufhören wollen.

Tatort-Schauen in der Ponybar

Was aber sehr nett war am heutigen Tatort, war die Gesellschaft, in der ich ihn gesehen hatte. Wollte immer schon mal zum Public-Tatort-Viewing, und heute Abend hab ich es gemacht. Gerade erst aus Berlin zurückgekehrt habe ich mit S. und C. den Tatort in der Ponybar (neben dem Abaton-Kino auf dem Uni-Campus) gesehen. Dort heißt es sonntags nämlich im TATORT CLUB: Krimifieber im Hinterzimmer. Wie im Kommunalen Mini-Kino sitzt man dort auf plüschigen Sesseln im Hinterzimmer vor der Großleinwand und erfährt den Tatort als Gruppenerlebnis. Einziges Manko: es gab kein WLAN. Twittern war nicht. Gerade der heutige hätte sich nämlich bestens zum Ablästern auf Twitter angeboten.

Hamburg, TV

Impressionen aus Berlin (kurz vor 24h Berlin)

Hier im Blog ist es gerade stiller als sonst, weil ich zur Zeit in Berlin bin. Habe für die Initiative Fortbildung einen 2-tägigen Weblog-Workshop (PDF) für Bibliothekarinnen und Bibliothekare gegeben. Statt langem Text nur eine kurze Animation mit ein paar Fotos, die ich heute in Potsdam und Berlin aufgenommen habe.

In wenigen Stunden startet übrigens das Projekt 24 Stunden Berlin (Info arte):


Direktlink YouTube

Morgen früh (Samstag) ab 6:00 Uhr auf arte & RBB. Unbedingt reinschauen!

Foto, TV, Video
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