Bosse-Video mit Pinguin: Dein Hurra
Bosse – Dein Hurra from JUSTIN IZUMI.
Ich finde den Pinguin so großartig. Das Lied ist auch ganz in Ordnung, aber schaut euch vor allem die wunderbare Geschichte mit dem Pinguin an.
[via Herrn Buddenbohm]
Bosse – Dein Hurra from JUSTIN IZUMI.
Ich finde den Pinguin so großartig. Das Lied ist auch ganz in Ordnung, aber schaut euch vor allem die wunderbare Geschichte mit dem Pinguin an.
[via Herrn Buddenbohm]
Der Herr Buddenbohm ist mir ja ein Früchtchen. Er weiß sich in jeder Notlage zu helfen. Und dann passieren ihm auch noch die tollsten Sachen. Wenn das kein Tweet der Woche ist:
Es war nur noch Kindershampoo da und mir hat gerade eine Fruchtfliege hinterhergepfiffen.
— Max.Buddenbohm (@Buddenbohm) April 30, 2016
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
Wer in der Beziehung mit Konsequenzen droht, bekommt konsequente Antworten. Bestes Beispiel von @der_handwerk, der sein selbiges versteht wie kaum ein anderer. Für mich der Tweet der Woche:
Frau droht mit Konsequenzen, "wenn das mit der Lethargie, dem Alkohol und den Wortspielen nicht aufhört."
Naja. Abwarten und Bier trinken.— @der_handwerk@troet.cafe (@der_handwerk) April 20, 2016
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
Twitter ist einfach wunderbar. Wenn man sich die Zeit nimmt, eine Timeline zu kuratieren (d.h. den richtigen Leuten zu folgen), die einem interessante Links beschert, profitiert man davon ungemein, Tag für Tag. Ich investiere jeden Tag mehrere Stunden in Twitter. Ok, es gehört auch zu meinem Job auf Twitter aktiv zu sein, weil ich für Social Media an der @StabiHH verantwortlich bin. Aber ich würde das auch machen, wenn es nicht mein Job wäre. Wie ich heute morgen schrieb: Twitter ist gut investierte Zeit.
Zwei Beispiele für sehr gute Texte, auf die ich heute dank Twitter gestoßen bin:
Clive Thompson erklärt in der New York Times die Faszination des enorm erfolgreichen Spieles Minecraft, u.a. anhand der Analogie von Lego und Minecraft, die einleuchtend ist, die ich aber bisher nie so gesehen habe:
How a clunky Swedish computer game is teaching millions of children to master the digital world.
Weiter lesen auf NYTimes: «The Minecraft Generation».
Den Tipp verdanke ich @Doktordab.
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Sich in modernen Ausstellungen noch zurecht zu finden, ist aber auch gar nicht so einfach. Etwa in der aktuellen Erwin Wurm-Ausstellung in der Berlinischen Galerie (rbb-Bericht Stilbruch), wo der österreichische Künstler mit Vorliebe Alltagsgegenstände verformt. Gut, wenn es für die von so viel Kunst erschlagenen Besucher zwischendurch Rückzugsangebote zur reflektierten Pause gibt. Klarer Tweet der Woche der @Kulturfritzen:
Die drei haben da wohl was falsch verstanden. ? #ErwinWurmBG pic.twitter.com/eStnWZz9wv
— die kulturfritzen (@kulturfritzen) April 14, 2016
Mehr zur Ausstellung unter dem schönen Hashtag #ErwinWurmBG.
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
Dieser Blogartikel erfolgt nur aus historischen Gründen. Nicht, dass es jetzt etwas Geschichtsträchtiges wäre, wenn ich mir ein neues Smartphone zulege. Aber, da ich hier im Blog später immer nachschaue, wann ich mir welches Gerät geholt hab, ist es für mich persönlich was Historisches. 3 Jahre nach meinem ersten iPhone (November 2008), hatte ich mir vor 4,5 Jahren ein iPhone 4S zugelegt – was im November 2011 den Blutdruck merklich steigen ließ – und es bis zuletzt damit ausgehalten, weil ich die großen Handys nicht mag. Für Größeres unterwegs hab ich ja mein iPad, ich wollte deshalb gern bei einem 4 Zoll kleinen Display bleiben. Apple war so clever, diesen Wunsch zu bedienen und hat mit dem SE ein starkes, aber so „kleines wie früher mal“ Smartphone gebracht. ZEIT online meint im Testbericht zum iPhone SE: „Außen oldschool, innen State of the Art“. Patrick Beuth findet dort zudem, es sei „eine ernsthafte Alternative zu den großen Modellen. Denn in der kleinen Hülle steckt verlockende High-End-Technik“. Find ich auch. Nach dem ersten Tag kann ich schon sagen: ich bin begeistert.
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Für das Aufstöbern des Fundes der Woche hat Miriam Brüser (@m_brueser) die Auszeichnung «Tweet der Woche» verdient. Sie hat eine wunderbare Liste des standart.at veröffentlicht, in der 10 Ratschläge formuliert werden, wie man als Führungskraft um die Digitalisierung herum kommt:
Wie man als Führungskraft um die #Digitalisierung herumkommt. 10 Ratschläge via @derStandardat pic.twitter.com/Y0KNDtzHNR
— Miriam Brüser (@m_brueser) April 4, 2016
In den ironisch formulierten Tipps steckt so viel Wahrheit. Da kann einem das Lachen schon mal im Halse stecken bleiben, denn es gibt sicher noch eine Menge Menschen, die diese Tipps sogar für sinnvoll halten. Hier nochmal die Top 10 der Ratschläge, wie Führungskräfte um das Thema Digitalisierung herum kommen:
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Was für ein faszinierendes Projekt: In einer Datenbank haben Wissenschaftler in den Niederlanden die Werke Rembrandts abgespeichert, genau unterteilt in Porträts, Männer, Frauen, Blickrichtung, Hautfarbe, Haarfarbe, Licht usw. . Basierend auf einem wirklich umfassenden Datenbestand und technisch realisiert mit einem 3D-Drucker, haben sie tatsächlich einen neuen Rembrandt geschaffen. Obiges Video gibt einen raschen Einblick in das Projekt «The Next Rembrandt». Der Text auf Open Culture erläutert die Hintergründe im Detail:
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Big Data in der Kunstgeschichte schafft neuen RembrandtWeiterlesen »