Joel & Ethan Coen – Genial in Kino & Serie
Wenn ich in Zukunft gefragt werde, warum ich die Filme der Coen Brothers so gut finde, werde ich nur noch auf dieses Tribute-Video hinweisen:
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Wenn ich in Zukunft gefragt werde, warum ich die Filme der Coen Brothers so gut finde, werde ich nur noch auf dieses Tribute-Video hinweisen:
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Was für eine großartige Animation: «The Sleepwalker» (Der Schlafwandler) von Theodore Ushev. Der in Bulgarien geborene und in Kanada lebende Illustrator Theodore Ushev hat García Lorcas Gedicht «Romance Sonámbulo» in einer durch Joan Miró inspirierten Bildsprache animiert. Kann man sich mehrfach hintereinander anschauen, wirklich toll gemacht. Die fantastische Musik stammt von dem bulgarischen Komponisten Kottarashky.
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In Joan Miró inspirierte Animation von Lorcas «Romance Sonámbulo»Weiterlesen »

Heute steht das Blog mal wieder unter dem Motto «Zugeschaut und mitgebaut» (eine Fernsehserie aus den Siebzigern). Heute „bauen“ wir Spaghetti. Und zwar aus Zucchini. Ja, richtig gelesen: aus Zucchini. Dieses relativ geschmacksneutrale Gemüse lässt sich ganz leicht in eine schmackhafte Alternative zu Nudeln verwandeln – prima für alle, die Kohlenhydrate in der Ernährung reduzieren müssen. Und aus dieser selbst „gebauten“ Grundzutat zaubern wir ein super leckeres Essen, nämlich: Zucchini-Spaghetti al dente mit Sahne-Chili-Soße und Parmesan und Bacon. Vor dem Rezept die gefilmte Anleitung zum Verwandeln von Zucchini in Spaghetti:
Zucchini zu Spaghetti verarbeiten mit dem Lurch-Spiralschneider von Markus Trapp
Ich will hier keine Produkt-Werbung machen, aber wer sich fragt, welchen Spiralschneider ich eingesetzt habe: Es ist der Lurch Super-Spiralschneider. Den gibt’s bei vielen Anbietern für knapp 40 €, oder in der etwas einfacheren Ausführung in grün für 26 €.
So, und nun – wie versprochen – das Rezept:
Ich habe eine Vorlage aus dem Lurch-Rezeptbuch („Zucchine-Tagliatelle alla Carbonara“) abgewandelt und folgendes Rezept daraus entwickelt.
Zutaten für 2 Personen:
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Stevan Pauls positive Besprechung des Hamburger Restaurants Heimatjuwel in der SZ (Lokaltermin Heimatjuwel) hat mich neugierig gemacht:
Der Name ist bei diesem Lokal Programm: Das Restaurant in Hamburg bezieht alle Zutaten aus dem Umkreis. Das Ergebnis ist alles andere als provinziell.
Die auf der Website beschriebene Philosophie des Restaurants, auf lokale Zutaten zu bauen und deren Herkunft auf der Karte mit anzugeben, hat mir sofort zugesagt. Um das Essen endlich auch mal zu probieren, war ich gestern mit einem lieben Menschen dort. Und was soll ich sagen? Es war extrem lecker im Heimatjuwel.
Ich wiederhole hier nochmal meine schon auf Instagram gepostete Kurzkritik:
Hauptgericht Wildschweinrücken leider mit zu kleiner Portion. Als Entrée wurde ein leckeres selbstgebackenes Brot gereicht, dazu Frischkäse mit Kräutern. Vorspeise: Topinambur – Texturen mit Birne & Bachkresse, Hauptgericht: Rücken vom Wildschwein mit Linsen, Kürbis, Brioche & Blutwurst. Dessert: Friesischer Nachtisch mit Knäckebroteis. Menü für 37 €. Dazu getrunken einen köstlichen Silvaner. Sehr nettes, reduziertes Ambiente, freundlicher Service. Adresse: Stellinger Weg 47, Nähe U-Bahn-Station Lutterothstraße.
Und hier noch die drei Bilder aus der oben gezeigten Collage im Einzelnen:
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Der norddeutschen Seele wird ja nachgesagt, dass sie so schnell nichts aus der Ruhe bringen kann. Auch wenn in diesen Tagen die schwerste Sturmflut seit 2006 an norddeutschen Küsten zu verzeichnen gewesen ist (siehe Meldung NDR), verfällt hier niemand so leicht in Panik. @BierhalsensMax bringt das mit dem Tweet der Woche wunderbar zum Ausdruck:
Die Sturmflut bringt die Menschen hier im Norden echt ans Limit.
Viele haben sogar schon ihre Kapuze aufgesetzt.— Max Bierhals (@BierhalsensMax) January 4, 2017
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
Das Kino wurde im Laufe seiner Geschichte schon des öfteren tot gesagt. Doch es ist lebendiger denn je. Und faszinierend, wie viele Filmklassiker man in diesem 15-minütigen Ritt durch die 121-jährige Kinogeschichte (er-)kennt. Am 28. Dezember 2016 ist das Kino 121 Jahre alt geworden
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Ein atemberaubender Ritt durch 121 Jahre KinogeschichteWeiterlesen »
Heute Morgen in Altenwald hab ich diese Bilder im Garten meines Elternhauses in Altenwald aufgenommen. Traumhaft weiße Impressionen aus dem Neuen Jahr 2017. Ich hoffe, ihr seid alle gut reingekommen.
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Weißer Neujahrsmorgen in Altenwald – Frohes Neues Jahr 2017Weiterlesen »
Heute Vormittag bin ich mit meinem Bruder auf unserem kleinen Grundstück in Namborn (Gemarkung Rothenberg) gewesen. Früher haben wir hier immer die Äpfel geerntet, doch der alte Apfelbaum steht nicht mehr. Dafür gab’s noch den alten Birnenbaum und ein paar weitere nette Winter-Impressionen zu bestaunen: