Der Hafen, die Lichter…
Am Freitag Abend hab ich auf der Gegengeraden dieses Video beim Spiel FC St. Pauli gegen Union aufgenommen:
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Am Freitag Abend hab ich auf der Gegengeraden dieses Video beim Spiel FC St. Pauli gegen Union aufgenommen:
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Wie feiert man zehn Jahre Twitter? Keine Ahnung, ist ja das erste Mal, dass ich zehn werde auf Twitter. Als ich am 11. März 2007 meinen Twitter-Account @textundblog registriert habe, war der Dienst noch vollkommen unbekannt in Deutschland. Und ich war auch sehr skeptisch. Ein Dienst, wo jeder schreibt, was er gerade macht? Braucht doch kein Mensch, war meine erste Reaktion, als ich davon erfuhr. Heute bin ich froh, dass ich es trotz dieser skeptischen Haltung ausprobiert habe und möchte Twitter nicht mehr missen.
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Der Tweet der Woche kann nur dieser Hinweis auf ein Video sein, das einen Vater im Life-Interview mit der BBC zeigt, der in einem wunderbar-komischen dreistufigen Verfahren gestört wird. Hab Tränen gelacht:
https://twitter.com/JOE_co_uk/status/840165524038377472
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Am Wochenende habe ich vegan gekocht, also beinahe vegan. Die beiden Rezepte, die ich hier vorstelle, sind jedenfalls vegan. Und äußerst lecker. Ich bin weder Vegetarier noch Veganer, doch ich halte es wie dieser Veganer, der heute in der SZ so schön darüber berichtet: «Ich finde, jedes Stück Fleisch, dass Ihr weglasst, ist ein kleiner Fortschritt…». Unabhängig von der persönlichen Einstellung zu dem Thema, ob man Tiere oder tierische Produkte essen sollte oder nicht: wir essen alle meist viel zu viel Fleisch. Hier nun ein kleiner Menü-Vorschlag, der ganz ohne Fleisch auskommt und aus zwei sehr leckeren und schmackhaften Gerichten besteht.
In der aktuellen Ausgabe der empfehlenswerten Zeitschrift Effilee (#40, Frühjahr 2017)
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Veganes Menü: Kohlrabi-Salat mit Honigessig & Weißes Winter-ChiliWeiterlesen »
Es war wieder wunderschön im Niendorfer Gehege. Diese nach Frühlung riechende Luft, dieses Sonnenlicht, diese Bäume. Und diese süßen Ponnys. Einfach schön, dass wir so etwas hier in unmittelbarer Nähe haben. 😉
Die Bilder wirken – wie immer – besonders gut in groß:
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Weil der Tweet so viel aussagt – vor allem, dass man sich mit Geld keine Social-Media-Reputation aufbauen kann, sondern nur mit guten Inhalten –, ist der Spruch von @Konrad mein persönlicher Tweet der Woche:
Der schnellste Weg auf meine Block-Liste? Gesponserte Tweets schalten. #klickgeräusch
— Konrad Neuwirth (@Konrad) February 25, 2017
Meine Einschätzung zu diesem Thema hatte ich auch schon spontan auf Twitter zum Ausdruck gebracht.
Hier geht’s zu den vergangenen Tweets der Woche.
Man muss Lienen einfach lieben für so viel Wahres zum Einsatz von Fans für ihren Verein.
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Nun hatte ich (mir) eine Woche Zeit (gelassen), um mir die 48 Filme durch den Kopf gehen zu lassen, die ich auf der Berlinale in neun Tagen gesehen habe. So ein Festivalmarathon mit 5 bis 6 Filmen pro Tag ist eine enorme Belastung für das Auffassungsvermögen, zumal die Filme meist sehr fordernd sind. Sowohl was ihre Machart, als auch was ihre Thematik angeht. Ich stimme dem Tenor der Filmkritik, es sei ein durchwachsener Jahrgang gewesen nicht zu. Viele Journalisten, die über die Berlinale berichten, schauen sich größtenteils nur den Wettbewerb an. Da entgeht ihnen natürlich Einiges aus dem insgesamt ca. 400 Filme (!) fassenden Programm. Es gibt eben noch viele weitere Reihen auf der Berlinale, in denen es sehenswerte Filme zu entdecken gibt: Forum, Panorama und Retro, um nur drei zu nennen. Die guten Filmjournalisten wissen und würdigen das selbstverständlich.
Wie dem auch sei, Film ist immer auch ein subjektives Thema. Somit komme ich zu meiner persönlichen TOP 10. Dies sind die zehn Filme, die ich uneingeschränkt empfehlen kann (die Reihenfolge enthält keine Wertung, es ist die Abfolge, in der ich sie vom 10.-18.2.2017 gesehen habe):
von Ildikó Enyedi (Ungarn 2017)
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