Wikis in der Schule

Alfred Klampfer, Dipl. Päd.: »Wikis in der Schule – Eine Analyse der Potentiale im Lehr-/Lernprozess«, Bachelor-Arbeit 2005, Fernuniversität Hagen (pdf, 707 kB).
Aus dem Abstract:

Ziel dieser vorliegenden Arbeit ist – nach einer allgemeinen Darstellung und Übersicht (Kapitel 1) – Wikis im Lehr-/ Lernkontext der Schule zu betrachten.

Ausgehend von der lehr- und handlungstheoretischen Strukturierung nach Baumgartner/Kalz 2004 (Kapitel 2) sollen mögliche Potentiale des Einsatzes von Wikis im schulischen Umfeld gezeigt bzw. Ideen dafür entwickelt werden. Diese Einsatzmöglichkeiten werden dann in einen Zusammenhang mit den dahinter vermuteten Lehr-/ Lernparadigma im obigen Sinn gebracht.(Kapitel 3)

Aus der Arbeit:

Eine weitere interessante Möglichkeit bieten Wikis bei der kooperativen
Erstellung von Lernprogrammen. (Vgl. Streiff 2004, S. 25) Dabei kann ein
bestimmter Lernstoff auf die Mitglieder einer Gruppe oder Klasse so aufgeteilt
werden, dass jeder Schüler und jede Schülerin einige Fragen erstellt und die
Antworten ausarbeitet. Multipliziert mit der Anzahl der Gruppenmitglieder
ergibt sich eine relativ große Anzahl von Antworten, die auf das Wesentliche
komprimiert sind und dadurch ein großes Lernpensum in kleinere Portionen
gliedert. In einem solchen Lernprozess spielt nicht nur die Suche nach den
Antworten, sondern auch die Suche nach den guten Fragen eine wesentliche
Rolle.

[via BildungsBlog]

Informationskompetenz, Internet

Sixtus und Wolff auf Wahl-Blogtour

blogtour.heute.de
Ab morgen berichten Mario Sixtus und Christof Wolff über den Wahlkampf auf blogtour.heute.de.

Unermüdliche „Parteisoldaten“ verschenken Kugelschreiber, Luftballons und Aufkleber, sie kleben Plakate, verteilen Flugblätter, diskutieren mit den Bürgern und versuchen Zuversicht zu verbreiten – selbst dann, wenn sie vielleicht heimlich am Erfolg zweifeln.

Vom 22. August bis zum Wahltag am 18. September schauen wir uns diese Menschen und ihre Arbeit genauer an. Mario Sixtus (Text) und Christof Wolff (Fotos) berichten jeden Tag von einem anderen Ort der Republik und stellen dabei wechselnd einzelne Parteien und die Menschen dahinter in den Mittelpunkt.
aus: Ankündigung auf heute.de

[via sixtus.net]

Internet, Politik

Rosa Montero: Historia del Rey Transparente

Rosa MonteroHistoria del Rey Transparente
Rosa Montero gehört zu den profiliertesten Journalisten und Schriftstellern Spaniens. (Letztes Jahr hatte ich die Ehre, sie bei einer Lesung in Saarbrücken zu übersetzen.) Im 2-Wochenrhythmus erscheinen Artikel von Rosa Montero in der Sonntagsausgabe von El País, Thema: »MEMORIAS DE UNA PERIODISTA« (dt.:»Erinnerungen einer Journalistin«). Heute schreibt sie über »La caída del muro de Berlín«, den Fall der Mauer, den sie 1989 live in Berlin erlebte.

Los sistemas socialistas, con su férrea reglamentación de la existencia, con su intromisión en todos los aspectos de la vida, tanto pública como privada, roban los sueños de la gente

Die zurückliegenden Artikel der Serie können über das El País-Archiv konsultiert werden („rosa montero“ bei „en la firma“ als Suchkriterium ist der Schlüssel zum Erfolg).

Am 7. September erscheint bei Alfaguara ihr neuer Roman »Historia del Rey Transparente«, mit dem sie uns ins 17. Jahrhundert entführt, wo die 15-jährige Protagonistin Leola in die Ritteruniform eines in der Schlacht Gefallenen schlüpft und uns in dieser zweiten Haut an ihrem Über- und Erleben teilhaben läßt.

Das erstes Kapitel (10 Seiten) aus »Historia del Rey Transparente« kann hier als pdf (41kb) heruntergeladen werden. Schon die ersten Zeilen machen neugierig:

Soy mujer y escribo. Soy plebeya y sé leer. Nací sierva y soy libre. He visto en mi vida cosas maravillosas. He hecho en mi vida cosas maravillosas. Durante algún tiempo, el mundo fue un milagro. Luego regresó la oscuridad. La pluma tiembla entre mis dedos cada vez que el ariete embiste contra la puerta.

In einem Interview zu ihrem neuen Roman äußert sich Rosa Montero auf www.clubcultura.com zur Bedeutung des 17. Jahrhunderts:

A mí me interesó el siglo XII porque creo que es el comienzo de nuestra modernidad. Mi teoría es que eso que hoy llamamos Renacimiento no es más que los restos del naufragio del verdadero Renacimiento, que sucedió en el XII y parte del XIII, porque fue una época de esplendor protodemocrático, un siglo de progreso fascinante.

Artikel, Literatur, Politik, Spanisch

AJAX: Stand der Dinge

AJAX steht laut Wikipedia »für ein Konzept, um Daten zwischen einem Server und dem Browser auszutauschen, ohne dass die Seite mit jeder Anfrage komplett neu geladen werden muss«.
Dion Hinchcliffe schreibt in seinem Blog über das neue Hype-Thema der Webprogrammierung: »State of Ajax: Progress, Challenges, and Implications for SOAs«:

Practitioners of Ajax get high-intensity user interaction, asynchronicity, web browser access to web services, platform neutrality, and the Ajax feature set can be delivered as a framework you don’t have to create yourself. Individually, these items are very nice, but taken as a whole, working solution and you have something extremely special.

Eine gute Übersicht zum Thema bietet übrigens die Ajax Quellensammlung bei dr.web.
[via Download Squad]

Internet, Webdesign
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