Webdatenbank Google Base

Mittlerweile ist es fast schon einfacher, eine Liste von Services zu führen, die Google noch NICHT anbietet. Neuestes Projekt der Google «Ich-Besetze-Alle-Internetbereiche»-Strategie:
man stellt Privatnutzern die universelle Webdatenbank Google Base kostenlos zur Verfügung.

Google Base is a place where you can add all types of information that we’ll host and make searchable online.

You can describe any item you post with attributes, which will help people find it when they search Google Base. In fact, based on the relevance of your items, they may also be included in the main Google search index and other Google products like Froogle and Google Local.
Quelle: http://base.google.com

Mehr über den neuen Dienst bei Google selbst: «What is Google Base?»
[via Golem.de]

Internet

Fremdenfeindlichkeit in Ceuta

Alfred Hackensberger beschreibt in seinem Telepolis-Artikel «Das ist militärisches Sperrgebiet» das Leben von Spaniern, Muslimen und Immigranten in der europäischen Grenzstadt Ceuta:

Für die meisten Spanier in Ceuta seien Immigranten und Marokkaner Menschen zweiter Klasse, mit denen man besser nichts zu tun hat. «Klar, Fremdenfeindlichkeit, Xenophobie muss man das schon nennen […]».

Artikel, Politik

ViFaPol – Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft

ViFaPol - Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft
In der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg haben meine Kollegen vom Projekt ViFaPol (Virtuelle Fachbibliothek Politikwissenschaft) heute einen wichtigen Schritt vollzogen: Die Webseite vifapol.de wurde vollkommen überarbeitet und in neuer Version veröffentlicht.
Ich bin noch nicht dazugekommen alle Einzelheiten der neuen Version zu begutachten, kenne aber durch die gemeinsame Projektarbeit einige Hintergründe und kann das Team von ViFaPol nur zur gelungenen Arbeit beglückwünschen. Erstaunlich wie nutzerfreundlich komplexe Inhalte aus der Fachwissenschaft für den Nutzer bereitgestellt werden. Ein hervoragendes Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen Fachwissenschaft, Bibliothek und IT-Experten.
Weitere Informationen zum Relaunch in einem Text von Projektkoordinator Tobias Buck:

Internet, Literatur

Google-Webdesign war Zufall

Google
«Weniger ist mehr», auch wenn es aus einem Zufall resultiert. Schönes Beispiel: das schlichte Layout von Google:

Google-Produktmanagerin Marissa Mayer:«Als Google startete, waren wir rund 20 Leute, und keiner kannte sich mit der Programmiersprache HTML aus. Einen Webmaster hatten wir auch nicht.»

Deshalb habe man einfach eine sehr schlichte Seite online gestellt. Erst durch die positive Resonanz habe man gemerkt, dass die Nutzer genau das wollten.

Weiter im netzeitung-Artikel: «Google-Webdesign war Zufall».

Internet, Webdesign

Cineasten zu den Unruhen in Frankreich

Matthieu KassovitzBertrand Tavernier
Cineasten und ihre Reaktion auf die Unruhen in Frankreich:
1. Matthieu Kassovitz: «La France d’en bas…» (auch in engl. Version)

Nicolas SARKOZY est un admirateur de la machine de communication de Georges Bush. Il se sert des medias pour grandir son image et manipuler la population.

2. Bertrand Tavernier: «Las 10 claves de una explosión social, según Bertrand Tavernier» (Artikel von Borja Hermoso):

Está ocurriendo lo que Fellini nos avisó un día que iba a ocurrir: estamos construyendo generaciones enteras de cretinos impacientes. Y la impaciencia acaba en disturbio.

    [2. via Libro de notas]

Kino, Politik

Autoren übernehmen ihre Archivierung

Alice Keefer vom Projekt Thinkepi stellt in ihrer spanischen Einführung zum elektronischen Publizieren «Los autores y el self-archiving» die Vorteile für die Teilnehmer und gleichzeitig die Gründe für die noch geringe Verbreitung dieser Publikationsform dar:

Las ventajas del self-archiving para el autor son evidentes: una mayor visibilidad que puede luego conducir a un incremento en el número de citas; una gestión en un entorno estable con la descripción normalizada de acuerdo con el protocolo OAI-PMH; y una mayor garantía de la conservación del documento, incluyendo su migración a nuevos formatos y plataformas informáticas en el futuro.

[via Open Access News]

Internet, Literatur, Spanisch

Wörterbuch der pan-hispanischen Zweifel

Schlimmste Sprachverbrechen des Spanischen bekamen heute höchsten Segen der Königlich Spanischen Akademie für Sprache: Die «Real Academia de la Lengua Española» und 21 weitere Akademien des spanischen Sprachraums haben heute in Madrid das Wörterbuch «Diccionario panhispánico de dudas» (dt: Wörterbuch der pan-hispanischen Zweifel) vorgestellt:

Las academias muestran manga ancha y toleran espónsor como sinónimo de patrocinador y sugieren adaptaciones de otros idiomas como fuagrás para el francés foie-gras.

«Espónsor» für «Sponsor» geht ja gerade noch (machen wir ja auch), aber, dass aus der leckeren «foie-gras» ein unsägliches «fuagrás» wird, das tut schon weh…
[via El País]
Siehe auch: «El idioma más allá de sus fronteras» bei Periodista Digital.

Artikel, Literatur, Spanisch
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