Valider XHTML-Code zur Videoeinbindung

Wer Videos von YouTube & Co in seine Webseiten einbaut, macht die Erfahrung, daß der auf den Videohostingseiten dafür vorgesehene Quellcode, den man per «Copy & Paste» zu sich rüberzieht, nicht standardkonform ist.
Nach Einbau dieses Codes validieren die Seiten beim Markup Validation Service des W3C nicht mehr. Dafür hatte ich zwar vor einigen Wochen eine Lösung bei Wildbits entdeckt, war aber noch nicht ganz zufrieden.

Denn der bei Wildbits vorgestellte Code validiert zwar auf den W3C-Seiten, aber in der Firefox-Extension HTML-Tidy (die diese Validierung automatisch bei allen aufgerufenen Seiten überprüft und mittels grünem Häkchen in der Statusleiste unten rechts die korrekte Validierung anzeigt – sehr empfehlenswert! -), wird immer noch ein Fehler angezeigt:

Warnung: discarding unexpected </param>

Mit Hilfe meines Kollegen Henning Manske bin ich nun auf die Lösung gekommen (Danke, Henning, für den entscheidenden Tipp, daß es am nicht korrekt geschlossenen param-Tag lag – worauf ich ja durch die eindeutige Fehleranzeige im HTML-Tidy selbst hätte kommen können 😉 ).
Wählt man diesen XHTML-Code (und ersetzt natürlich www.youtube.com/v/DEINE_VIDEO_ID durch die tatsächliche Video-Adresse), klappt’s auch mit der korrekten Einbindung:

<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px" data="http://www.youtube.com/v/DEINE_VIDEO_ID"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DEINE_VIDEO_ID" /></object>

Und hier der Code zum Kopieren: Reinklicken, und «Strg c» tippen:

Video, Webdesign

Verdächtiger Koffer in Hamburg…

…ungefährlich, meldet die netzeitung.

Mehrere tausend Reisende saßen fest und mussten größere Verspätungen in Kauf nehmen.

Vielen Dank, ich gehörte dazu. Wie kann man so bescheuert sein, und seinen Koffer vergessen?
Danke an den vergesslichen Kofferbesitzer für eine Stunde Verzögerung auf dem Nachhauseweg.
Der Polizist, der mich an der Unterführung Dammtor/Planten un Blomen nicht zur U-Bahnstation Stephansplatz durchlassen wollte, meinte nur auf meine verduzte Frage, was denn los sei: «Da steht’n Koffer». Aha…

Hamburg

Firefox Tag

Firefox Day
Eine schöne Aktion, bei der alle begeisterten Nutzer des Browsers Firefox (also 60 % der Besucher von «Text & Blog») mitmachen sollten:

Du weißt, wie du dich im Netz bewegen möchtest. Du bist Teil einer Bewegung, auf die sich Firefox stützt – eine Gemeinschaft, die die Balance im Netz wiederherstellt.

Wir bitten dich beginnend mit dem 15. Juli, dem Gründungstag der Mozilla Foundation, einer Person, die Firefox noch nicht benutzt, zu erzählen, warum sie Firefox benutzen sollte und warum du es tust.

Teile Firefox mit einem Freund. Wenn dein Freund Firefox vor dem 15. September herunterlädt, werdet ihr beide in Firefox 2 verewigt.

Ob man nun „Teil einer Bewegung“ sein möchte (das ist mir ’ne Spur zu pathetisch), oder einfach nur von diesem Browser überzeugt ist: wär doch toll, wenn jeder einen Freund oder eine Freundin bis zum 15.09.2006 von Firefox überzeugen könnte.
Ich vermute mal, daß die Anzahl der Menschen, die ich bisher von Firefox überzeugen und zu einem Wechsel bewegen konnte, schon in den dreistelligen Bereich geht. Sicherlich bin ich vielen auch schon mit meinem Faible für den – wie ich ihn immer liebevoll nenne „guten Browser“ – auf die Nerven gegangen.
Aber auch ich habe noch eine gute Freundin im Rahmen dieser Aktion nominiert und hoffe, daß sie alsbald auf Firefox umsteigt.
Habt ihr auch jemanden im Sinn, der oder die sich mit euch im Rahmen dieser Aktion in der Version 2 von Firefox verewigen möchte? Dann nix wie hin auf die Seiten von
Firefox Tag (de) -> «Es gibt nichts Gutes, außer man tut es»
Día de Firefox (es) -> «Hazlo posible»
Firefox Day (en) -> «Make it happen»
Journée Firefox (fr) –> «A vous de jouer»
(Die saarländische Firefox-Seite habe ich gerade vergeblich gesucht, dort würde es heißen: «Ey, Alder, middmache!»)

Internet

OCLC-Newsletter web 2.0 für Bibliotheken

OCLC Newslettercover web 2.0

OCLC behandelt in seinem neuesten Newsletter NextSpace das Thema WEB 2.0 für die Bibliotheken. Ich habe mich ja schon oft zu diesem spannenden Thema geäußert (siehe zum Beispiel «Web 2.0 = Bibliothek 2.0 ?»). Tom Storey schreibt im OCLC-Newsletter unter der Überschrift «Where will the next generation Web take libraries?»:

The potential network effects of Web 2.0 have not gone unnoticed in the library community. A corresponding Library 2.0 discussion is underway, primarily in the blogosphere, about how libraries will fit into and thrive in the second coming of the Web. NextSpace asked a futurist, three librarians and an OCLC Vice President to comment on the library possibilities of Web 2.0.

Informationskompetenz, Internet, Literatur

JavaScript – missverstandene Programmiersprache?

Das meint zumindest Simon Willison: «A (Re)-Introduction to JavaScript».

Why a re-introduction? Because JavaScript has a reasonable claim to being the world’s most misunderstood programming language. While often derided as a toy, beneath its deceptive simplicity lie some powerful language features. The last year has seen the launch of a number of high profile JavaScript applications, showing that deeper knowledge of this technology is an important skill for any web developer.

Hört sich interessant an. Mal sehen, was dran ist… (Werd’s ein anderes mal lesen, bin jetzt zu müde.)

Internet, Webdesign

Flash-Zeichenstudie: Skelett, Körper, Kleidung

Skelett-Zeichnung
Beeindruckende Flash-Animation: Zeichnung im stufenlosen Übergang vom Skelett über den Akt zur bekleideten Frau. Unbedingt sehenswert.
Für Eilige: die hohe Geschwindigkeit (16x) wählen, wer die Zeichnung in Ihrer Entstehung und Transformation genießen möchte, dem sei die einfache Geschwindigkeit (1x) angeraten.
Da die Seite auf russisch ist, hier eine automatische Babelfish-Übersetzung ins Englische.
[via Refugio Antiaéreo]

Internet

Krugle – Suchmaschine für Programmierer 2.0

krugle - Suchmaschine für Programmierer
Da geht es mir wie David Chartier von Download Squad: Ich bin kein Programmierer, aber schwer beeindruckt von dieser Suchmaschine für eben solche: Krugle (designed by programmers, for programmers).

Krugle helps you find the code you need and the related technical and licensing information to evaluate and use that code. And once you’ve found what you need, Krugle lets you save it and share it. The process of searching, evaluating and communicating are dramatically faster with Krugle.

Es kann nach Quellcode, Code-Dokumentationen oder – Achtung jetzt kommt die «web 2.0»-Komponente – nach gemeinsam zu gestaltenden OpenSource-Projekten gesucht werden. Selbst gefundenes Wissen abspeichern, Antworten auf Fragen finden und gemeinsam weiterentwicken. Die Zukunft des Netzes macht auch vor Suchmaschinen nicht halt: Krugle, in lautmalerischer Nähe zum Suchmaschinengiganten, ist praktisch ein Recherchetool für den Programmierer 2.0.
Muss ich noch erwähnen, daß Krugle auch ein Blog hat?
[via Download Squad]

Internet
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