Foto-Serie Sowjetische Bushaltestellen

Sowjetische BushaltestelleSowjetische Bushaltestelle
Fotos: © Christopher Herwig 2007
Verstörend und zugleich beeindruckend: Christopher Herwig stellt in einer ungewöhnlichen Foto-Serie Soviet Roadside Bus-Stops sowjetische Bushaltestellen vor.
Auf den Seiten des Fotomagazins Polar Inertia – mit dem schönen Untertitel «Journal of nomadic and popular culture» – gibt es noch ganz andere Raritäten zu entdecken: etwa Noodle Shops in Hong Kong oder in der Reihe Border Studies die unfassbar hässlichen und doch so wundervollen Geschäftsfassaden aus der mexikanischen Grenzstadt Tijuana.

[via surfgarden]

Foto

Denny Doherty (1940 – 2007)

Der The Mamas and The Papas-Sänger Denny Doherty ist gestern in Kanada in seinem Haus in der Nähe von Toronto gestorben. Zum Abschied hier das Video vom Klassiker Monday, Monday mit dem der damals 26-Jährige Denny Doherty, gemeinsam mit John und Michelle Phillips (der einzigen die jetzt noch von den Mamas and Papas lebt), sowie Cass Elliot die Charts stürmte:


Direktlink YouTube

rp-online.de: Bye, Denny Doherty
media-newswire.com: «Denny Doherty, Founding Member of The Mamas and the Papas, Dead at 66»

[via netzeitung]

Musik, Video

Leben im Netz

Das sollten alle lesen, die denken, dass Menschen, die zu viel Zeit mit dem Internet verbringen, zu wenig für’s «reale Leben» übrig haben:

Viele reden von Web 2.0. Aber noch haben nicht alle bemerkt, wie ein neues Medium die Welt verändert. […]
Das Web 2.0 ist ein Medium der Beteiligung. Eltern beobachten, dass ihre Sprösslinge viel Zeit damit verbringen, und sorgen sich, ihnen entglitte das »reale Leben«. Eine Befürchtung, die freilich noch jedem neuen Medium entgegenschlug. Sokrates hielt es für möglich, dass die Schrift den lebendigen Austausch von Ideen beiseiteschöbe. Als in englischen Kaffeehäusern des 17. Jahrhunderts Stille einkehrte, weil nur mehr Zeitungsrascheln statt Geschnatters zu hören war, ging die Sorge um das »Wirkliche« ein weiteres Mal um. Ebenso, als das Telefon aufkam.

Weiter im Artikel «Leben im Netz» von Gero von Randow in ZEIT online (DIE ZEIT, 18.01.2007 Nr. 04).

[via netzpolitik.org]

Artikel, Internet

Bibliotheken und Internet

Elisabeth Niggemann ist nicht nur Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek sondern auch die Vorsitzende der Konferenz der europäischen Nationalbibliothekare. Heute äußert sie sich in der Frankfurter Rundschau zur Digitalisierung von Bibliotheksbeständen und ganz allgemein zum Verhältnis der Bibliotheken zum Internet:

Das Internet ist fundamentaler Teil des Informationsverhaltens der Menschen geworden und Bibliotheken suchen und treffen ihre Leser immer häufiger auch dort. Der Nutzer möchte alles jederzeit und überall zur Verfügung haben und der Dienstleister Bibliothekar ist gut beraten, den Wunsch so weit er darf und kann zu erfüllen.

Der komplette Artikel in der Frankfurter Rundschau: «Im Netz gut aufgehoben».

[via IB Weblog]

Informationskompetenz, Internet, Literatur

Das Recht auf das zitierte Bild

Anlässlich der Meldung, dass Apple Blogger wegen ihrer iPhone-Berichterstattung abmahnt, erörtert Arne Trautmann im Law-Blog die Frage: Inwieweit erlaubt im deutschen Recht das Zitatrecht (auf dem Weg über das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit) Bilder von Dritten zu verwenden?

Aber das Urheberrecht wird in Deutschland nicht unbegrenzt gewährt, sondern ist mit Schranken versehen. Für uns sind davon meines Erachtens zwei interessant, nur eine am Ende aber hilfreich.

Hilfreiche Erläuterungen zum Onlinerecht. Weiter im Law-Blog.

[via i:rrhoblog]

Artikel, Foto, Internet

Kyrill in Berlin und Hamburg-Wandsbek

Kyrill and his Brothers rekover their Habitat Dieses zauberhafte Foto hat flickr-Fotograf Krystian aus Berlin mit dem nicht minder beeindruckenden Titel «Kyrill and his Brothers rekover their Habitat» heute Abend ins Netz gestellt.

Der Sturm Kyrill ist auch in Wandsbek zu spüren: Die Wandse trägt so viel Wasser wie schon lange nicht mehr, es rauscht und brummt sturmbedingt ums Häuschen im Lengerckestieg. Die Pappeln hinterm Haus biegen sich so stark im Wind, dass es scheint, sie wollten sich ungestüm und neugierig in die Fenster des benachbarten Staatsarchivs herunterbeugen.

Foto, Hamburg
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