Wer online an seinem WordPress-Code arbeitet, kennt das Problem: es gibt weder Zeilennummerierung noch Syntaxhervorhebung (unterschiedliche Farben für Befehle, Funktionen und Werte in PHP, HTML, Javascript ect., siehe Wikipedia). Gerade das syntax highlighting hilft, den Überblick über die Struktur in Entwicklungsumgebungen zu behalten und Tippfehler durch die Farbgebung schneller zu entdecken.
Statt die WordPress-Dateien erst auf den lokalen Rechner zu kopieren, dort mit dem Texteditor seiner Wahl zu bearbeiten und wieder auf den Server zurückzuspielen, ist es einfacher, dies schnell online zu bewerkstelligen. Dank des genialen Code Editor-Plugins von naden ist genau das nun möglich, und zwar mit Zeilennummerierung und mit Syntaxhervorhebung. Die Erweiterung basiert auf dem Online-Editor CodePress. Praktisch, einfach, bunt. Gleich ausprobiert und für gut befunden.
[via perun]
Direktlink YouTube
Das Video der neuseeländischen Band Haunted Love wurde in der Dunedin Public Library gefilmt.
Regie: Don Ferns
Kamera: Claudia Babirat
Darsteller: Haunted Love (Rainy McMaster und Geva Downey) und Henri Davidson.
Sebastian Munz und Julia Soergel aus Berlin haben mit dem Online-Zeiterfassungstool mite einen waschechten Web 2.0-Dienst für kleine Agenturen und Freiberufler geschaffen. Inwieweit Web 2.0 Auswirkungen auf die Programmierung und das Projektmanagement eines Web 2.0-Dienstes hat (in diesem Fall anhand ihres Services mite), dokumentieren die beiden nun ausführlich in ihrer kürzlich eingereichten Diplomarbeit mit dem Titel «Agile Produktentwicklung im Neuen Web» (PDF, 168 S.; 8,5 MB), die sie der interessierten Öffentlichkeit unter einer Creative Commons-Lizenz zur Verfügung stellen.
Werde ich mir auf jeden Fall durchlesen. Ein erstes Überfliegen der Arbeit hat meine Neugierde geweckt. Sicher ist es sehr spannend die theoretische Web 2.0-Entwicklung anhand der Umsetzung an einem konkreten Projekt zu verfolgen.
[via Dr. Web]
Onno K. Gent hat vor ein paar Tagen ein sehr schönes Foto einer Lachmöwe auf einem Bein gepostet und in den Kommentaren ein zweibeiniges Portrait derselben Artistin nachgeschoben, die mir beide sehr gefallen haben. Heute habe ich beim Spaziergang an einem Teich auf dem Saarbrücker Eschberg eine Entenfamilie entdeckt, wo Vater Erpel auch auf einem Bein zu sehen ist, sowie die Mutter und die vier Jungenten dezenzt im Hintergrund:
Was sehe ich gerade bei Stefan Niggemeier: Ich habe gemeinsam mit einem anderen Mitspieler die Grand-Prix-Wette gewonnen: 1.Platz mit fünf Punkten:
Markus Trapp (Sein Tipp: 1. Serbien, 2. Bulgarien, 3. Türkei, 4. Finnland, 5. Island, Letzter Finale: Bosnien-Herzegowina, Letzter Halbfinale: Albanien).
Wenn Deutschland schon nicht den Grand-Prix gewinnt (was auch ehrlicherweise nicht zu erwarten war), darf wenigstens ich mich über die gewonnene Wette freuen. Ein Buchgewinn winkt, ich weiß nur noch nicht welcher. Freuen würde ich mich über das Fernsehlexikon. Grand-Prix-Wette: Siegerehrung
Praktischer Grand-Prix-Service: Lukas Heinser und Stefan Niggemeier geben Kurzeinschätzungen und verlinken die Videos aller Eurovision-Song-ContesTanten und nennen es ganz unbescheiden den Großen-Grand-Prix-Führer-2007.
Doch damit nicht genug: Auch tippen (und etwas gewinnen) kann man bei Herrn Niggemeier in der – diesmal bescheiden benannten – Kleinen-Grand-Prix-Wette-2007.
Von mir gibt es hier zusätzlich noch ein paar Links zum Eurovision Song Contest, die sicherlich helfen, die Siegeschancen einzuschätzen, oder sich auch auf die falsche Fährte führen zu lassen ;-):
Die netzeitung berichtet, britische Buchmacher würden vermelden: «Cicero ist die Nummer eins» (Wer’s glaubt…).
Wer sich für seinen Tipp am bisherigen Abschneiden der Nationen orientieren möchte, findet eine Gesamtsiegerliste in der Wikipedia.
Peter Urban, die deutsche Stimme des Grand Prix, spricht im Spiegel-Online-Interview rückblickend von den „Eruptionen des Stolzes“ (bitte selbst lesen, was er damit meint) und erwartet Russland, Bosnien, Griechenland oder Schweden ganz vorne.
Der NDR hält aktuelle Infos auf ndrtv.de/grandprix und überträgt auf gleicher Adresse heute abend ab 21.00 Uhr das Halbfinale und am Samstag ab 20.15 Uhr das Finale als Livestream.
Und Herr Rob, ja der feine Herr Rob, weiß mehr als wir alle, doch er deutet es nur an.
Wie dem auch sei, ich hoffe, ihr macht mit bei der Kleinen-Grand-Prix-Wette-2007. Ich habe meine ahnungslosen Tipps schon abgegeben.
Als Saarländer möchte ich diesen kleinen (ach Gott, sind wir heute wieder alle bescheiden) Exkurs in die Welt des europäischen Schlagercontests abschließen mit dem bisher einzigen Grand-Prix-Siegertitel aus deutschen Landen: «Ein bisschen Frieden» vor 25 Jahren gesungen von der Saarländerin Nicole. Immerhin hat die guitarrespielende Rüschenbluse 1982 einen bisher nie wieder erreichten fulminanten Sieg für uns eingefahren: Also Nicole, sing für uns ein kleines Lied:
Die Neue Zürcher Zeitung schrieb in dem Artikel «Zukunft 2.0» vom 13. Januar 2006:
So ist nun also «Web 2.0» zum Synonym für die Zukunft des Internets geworden. Google zählt mehr als 20 Millionen Webseiten, die diesen Begriff enthalten.
Heute am 10. Mai 2007, knapp 16 Monate später, spuckt Google 682 Millionen Treffer aus.
Obige Graphik zeigt den parallel dazu zu beobachtenden rasanten Anstieg bei den täglichen Blogartikelveröffentlichungen zu Web 2.0 bei Technorati.