Halbzeit in Havanna

Seit dem 4.12. und noch bis zum 14.12. bin ich auf dem Internationalen Festival des Lateinamerikanischen Kinos in Havanna. 25 Filme in fünf Tagen gesehen, fünf Tage liegen noch vor mir. Halbzeit in Havanna.
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Seit dem 4.12. und noch bis zum 14.12. bin ich auf dem Internationalen Festival des Lateinamerikanischen Kinos in Havanna. 25 Filme in fünf Tagen gesehen, fünf Tage liegen noch vor mir. Halbzeit in Havanna.
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Am vergangenen Freitag habe ich auf Einladung des Archäologischen Museums in Harburg am Community-Abend teilgenommen, an dem Hamburger Blogger, Twitterer und Instagrammer (jeweils m/w/d) die Ehre zuteil wurde, von Museumsdirektor und Kurator der Ausstellung, Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, durch die Ausstellung «hot stuff – Archäologie des Alltags« geführt zu werden. Mein spontanes Fazit hatte ich vor Ort schon gepostet:
Mein Fazit: Die Ausstellung #hotstuff unbedingt anschauen. Noch bis 26. April 2020 im @archaeologiehh: https://t.co/koQ8jyzPo5 pic.twitter.com/02QnG7syiJ
— Markus Trapp (@textundblog) November 29, 2019
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Einladung zur Zeitreise: Ausstellung ‚hot stuff – Archäologie des Alltags‘Weiterlesen »
Wofür ich Twitter mit am meisten dankbar bin, sind die Literaturempfehlungen, die mir tagtäglich dort gegeben werden. Sehr schön zum Ausdruck bringt dies @sebbeone im Tweet der Woche:
Twitter hatte dieses Jahr allgemein einen sehr großen Einfluss darauf, was ich lese (und was nicht), und mein #autorinnenschuber (worauf ich vor 1-2 Jahren niemals aufmerksam geworden wäre) wird weiter wachsen – die nächsten Bücher liegen schon mahnend im Warenkorb. pic.twitter.com/ED6cc9SFW4
— Tobi E. (@TobiEbb) November 26, 2019
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Jeder Bahnreisende kennt das: da setzt man sich extra in den Ruhebereich, um seine Ruhe zu haben, und da labern Menschen so laut, dass man gezwungen ist, ihre Geschichte(n) zu hören, ob man will oder nicht. Doch so schön wie @plbkwsk hat sich noch keiner an ihnen gerächt, deshalb mein klarer Tweet der Woche:
Schönen Gruß aus dem ICE Richtung Berlin. Falls mir eine KATRIN aus Hildesheim folgt. Deine Eltern Jürgen und Susanne finden es nicht so gut, dass du den 25. Dezember bei den Eltern deines Freundes Micha verbringst.
— Paul Bokowski (@plbkwsk) November 23, 2019
Der ganze Thread ist lesenswert und kulminiert in dieser Pointe.
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Dadurch, dass ich die indische Küche für mich entdeckt habe, hab ich auch ganz neue Zubereitungsarten für Blumenkohl erfahren (siehe «Blumenkohl auf indische Art mit Chorizo-Ingwer-Tomaten-Soße») und schätzen gelernt. Auch die mexikanische Variante, ihn zu fritieren und als Blumenkohlkroketten («Croquetas de coliflor») zu genießen, ist spannend. Es muss ja nicht immer der langweilig weich gekochte Blumenkohl sein, der oft als Bratenbegleitung auf traditionellen Tellern landet.
Und heute bin ich dank eines Tweets von Sebastian Wilke auf dieses tolle Video aufmerksam geworden, in dem es unter dem Motto «Healthier Versions of Unhealthy Foods» darum geht, gesündere Varianten von ungesundem Essen zu kreieren. Gezeigt werden Pizza (ohne Pizzateig) und gebratener Reis (ohne Reis), jeweils mit Blumuenkohl als Grund- und Ersatzsubstanz. Das Gezeigte lädt tatsächlich zum Nachkochen ein, wie ich finde:
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Einen vollkommen neuen Blick aufs Bowling eröffnet uns @Maori im Tweet der Woche. Ein Strategie-Tipp, den wir beim nächsten Bowlen beherzigen sollten:
Beim Bowling bringt es überhaupt nichts, nur die Pins umzuwerfen. Man muss zuerst die Maschine zerstören, sonst werden die Dinger immer wieder aufgestellt. Man muss strategisch rangehen an sowas.
— Maori (@Maori) November 12, 2019
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Mein Blog ist heute 15 Jahre alt geworden. Am 1. November 2004 hab ich es in Saarbrücken begonnen. Dies ist der 4.542 Beitrag. In letzter Zeit hab ich es stark vernachlässigt. Ich gelobe Besserung. Bleibt mir gewogen. Danke.
Kommt ein neuer Mensch zur Welt, verkünden die stolzen Eltern oder die näheren Verwandten die frohe Kunde gewöhnlich mit der exakten Angabe von Größe und Gewicht des Babys. Im Tweet der Woche fragt @edmeier_, ob sich dahinter eine Aufforderung zur geometrischen Berechnung verbirgt:
"Unser Kleiner Anton hat mit 3254g und 53cm das Licht der Welt erblickt."
Ich frage mich immer was ich mit diesen Angaben machen soll. Das Volumen berechnen?
— Persona Ingrata (@edmeier_) October 21, 2019
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