Festivalbericht San Sebastian 2019

Drei Wochen nach Rückkehr aus San Sebastián kommt nun endlich mein Festivalbericht. So lange habe ich noch nie gebraucht, doch nun bin ich endlich dazu gekommen, die für mich 10 besten Filme des Festivals vorzustellen.

In meinem Jubiläumsaufenthalt in San Sebastián – ich war, wie berichtet, zum 25. Mal in Folge dort – habe ich in neun Tagen 50 Filme gesehen. Es war erneut ein gutes Festival, unter anderem mit einer großartigen Retro zu dem mexikanischen Regisseur Roberto Gavaldón, gut zusammengefasst im Filmdienst: „Morde, Märchen und mutige Frauen„. Ich finde es toll, dass man in Donostia immer auch einen gut kuratierten Blick in die Filmgeschichte wirft. Doch nun zu den aktuellen Flmen, wie immer verlinkt der Titel auf die Filmbeschreibung des Festivals:

Kino, Spanisch

Die #AfD ist der politische Arm des Rechtsextremismus

Tweet der Woche Der SPD-Bundestagsabgeordnete und Co-Kandidat für die Doppelspitze seiner Partei Michael Roth erhielt eine Abmahnung im Auftrag der AfD-Bundestagsfraktion für seine Aussage im WELT-Interview „Die AfD ist der politische Arm des Rechtsterrorismus“. Er hat das einzig richtige getan und weigert sich, eine entsprechende Unterlassungserklärung abzugeben. Stattdessen macht @MiRo_SPD den Fall im Tweet der Woche transparent:


Bluesky, Literatur, Politik

Zum 25. Mal in San Sebastián

Plakat des Internationalen Filmfestivals San Sebastián 2019Ab morgen werde ich wieder in San Sebastián auf dem Internationalen Filmfestival sein.

Da ich dort seit 1995 ununterbrochen gewesen bin, wird es mein 25. Festival in Folge sein. Die Vorfreude ist riesig, das Programm gewaltig, und die Stadt für mich schon fast zu einer zweiten Heimat geworden.

Gerade weil ich im Laufe der Jahre so viele liebe Menschen dort kennengelernt habe, auf deren Wiedersehen ich mich ganz besonders freue. Penélope wird übrigens auch wieder da sein. Hach.

Kino, Spanisch

Páraic Mc Gloughlins Trip für Augen und Ohren: WEVAL – SOMEDAY

WEVAL – SOMEDAY from Páraic Mc Gloughlin

Irre, was der in Sligo (Irland) lebende Künstler Páraic Mc Gloughlin hier geleistet hat. Im Wahnsinnstempo wohl überlegte Motive rasant geschnitten zur Musik von Weval. Ein Trip für Augen und Ohren. Am besten im Großbild schauen und Sound aufdrehen.

Last year Weval approached me with the idea of developing a music video for ‚Someday‘. Upon listening to the track ,which I loved, I had ideas of what I thought would fit. After some discussions with the guys we came up with a loose structure.

Quelle: https://vimeo.com/328690392

via @kinozeit

Musik, Video
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