5000 Kommentare auf Text & Blog

Herr Rob Herr Rob hat vor wenigen Minuten den 5000. Kommentar auf diesem Blog geschrieben (und den 5001. gleich hinterher ;-). Ich danke Herrn Rob stellvertretend für alle Kommentatoren, denn ohne die (ich wiederhole mich da gerne), wäre dieses Blog nicht das, was es ist: ein virtueller Treffpunkt im Netz.
5000 Kommentare in etwas mehr als drei Jahren.
Ich bin schwer beeindruckt … und dankbar.

Allgemeines

Menschliche Standbilder in New Yorker Flashmob

In New York hat inmitten des hektischen Treibens des Grand Central Station ein äußerst interessanter Flashmob stattgefunden (wer nicht weiß, was ein Flashmob ist, konsultiere kurz die Wikipedia). Über 200 Leute vereinbaren zu einem bestimmten Zeitpunkt für 5 Minuten wie eingefroren in einem Standbild zu verharren, während die Unbedarften drumherum den Film sozusagen „weiterlaufen“ lassen und zunächst ungebremst in der Hektik des Alltags weiterströmen. Die nicht in den Plan Eingeweihten halten nach und nach verwundert inne, und versuchen zu verstehen, was da passiert. Einfach nur beeindruckend und sehr, sehr sinnbildlich für den Rhythmus unserer Zeit:


Direktlink YouTube

Hintergrund und weiteres Bild- und Textmaterial im Blog der Organisatoren dieses originellen Flashmobs: Improv Everywhere.

[via Alt1040]

Video

Literaturnachrichten widmet sich Lateinamerika

Literaturnachrichten: Literatur aus Lateinamerika Die aktuelle Ausgabe der LiteraturnachrichtenZeitschrift der Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V.. Ziel die Gesellschaft ist die Förderung der Literatur-Kontakte zwischen den Buchmärkten in Afrika, Asien und Lateinamerika und dem deutschsprachigen Raum. Näheres hier. widmet sich dem Thema der lateinamerikanischen Literatur:

Thema: Literaturkontinent Lateinamerika – der Boom ist vorbei oder Wo liegt eigentlich Macondo?

Magischer Realismus, in Ehren ergraute Väter, erfolgreiche Töchter, Exotik, beste Unterhaltung und Solidarität mit den Unterdrückten der Diktaturen, das verbinden wir mit lateinamerikanischer Literatur, aber eher auch mit „gestern“ oder „vorgestern“. Eva Karnofsky hat sich für uns in der deutschen Verlagslandschaft umgehört, wie es heute mit neuen, jüngeren Autorinnen und Autoren aus Lateinamerika aussieht.

Ich habe schon mal in das Heft reingeschaut. Es bietet einige spannende Artikel rund um die Literatur aus América Latina. Neben der Vorstellung vieler junger Autoren und ihrer Werke geht es auch um die Frage, was ist eigentlich eine lateinamerikanische Literatur und ist dieser Begriff überhaupt korrekt?

Die komplette Nr. 95/2007 kann als PDF (1,5 MB, 52 S.) kostenlos heruntergeladen oder als Probeexemplar bestellt werden. Alle Informationen gibt auf den Seiten der Literaturnachrichten.

Literatur, Spanisch

Zuhause oder im Büro arbeiten

Arbeitsstilleben
Foto: Photocase

Heutzutage gibt es immer mehr Menschen, die zumindest einen Teil ihrer Arbeit von zuhause aus verrichten. Technisch wird das ja auch immer einfacher. Zuweilen ist es natürlich auch effektiver, weil der unnötige Weg zwischen Wohnung und Arbeit dem Menschen (und – je nach gewähltem Transportmittel – der Umwelt!) erspart bleibt. ReadWriteWeb, eines meiner us-amerikanischen Lieblingsblogs zeigt in einem lesenswerten Posting die Vor- und Nachteile von Heim- gegenüber Büroarbeit auf:
«The „Work From Home“ Generation»:

With the invention of modern laptops, ubiqity of broadband Internet access, and advances in communication software, there is no longer a need to be in the office. At least not everyday. Thousands of companies are rolling out work from home policies and hundreds of thousands of people are starting to take advantage of them. What are the pros and cons of working from home?

Wie gesagt: Vor- und Nachteile werden gezeigt. Ich persönlich mache beides gerne. Zuhause ungestört, flexibel und ungezwungen arbeiten und im Büro in der Bibliothek mit den Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten.

Allgemeines
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