Bahnbrechend
Zur Verkehrspolitik der FDP ist im „Skeet der Woche“ von @elhotzo alles gesagt:
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Zur Verkehrspolitik der FDP ist im „Skeet der Woche“ von @elhotzo alles gesagt:
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Es kommen gerade Millionen neue Nutzer:innen auf Bluesky, getrieben von weiteren Verschlechterungen auf Twitter/X (Quelle: t3n). Gut so, denn bei aller Begeisterung für den Twitternachfolger: es fehlt Bluesky noch an größerer Verbreitung und damit Relevanz.
Die Neuhinzugekommenen stoßen in Deutschland gerade rechtzeitig auf eine wichtige Buchvorstellung. Der Hinweis von @hedwigrichter auf die hochgelobte Publikation „Unter deutscher Besatzung“ von Tatjana Tönsmeyer ist der „Skeet der Woche“:
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Buchempfehlung: Tatjana Tönsmeyer – Unter deutscher BesatzungWeiterlesen »
Die Serie „Slow Horses“ hat sich seit ihrer Veröffentlichung auf Apple TV+ zu einem echten Geheimtipp entwickelt. Als jemand, der die Serie begeistert verfolgt, möchte ich sie euch wärmstens empfehlen. Sie basiert auf den Romanen von Mick Herron – für die der Kaffeehaussitzer schwärmt – und bietet eine faszinierende Mischung aus düsterer Spionage, schwarzem Humor und tiefgründigen Charakteren.
Und noch ein Detail vorneweg: „Slow Horses“ gehört zu den wenigen Serien, bei denen ich das Intro nicht weg skippe, weil das Intro-Theme von Mick Jagger (hier beschrieben und zu hören) so genial ist.
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Serienempfehlung: Slow Horses: Ein packender Spionage-Thriller mit britischem CharmeWeiterlesen »
Thomas Gottschalk und denen, die wie er behauten, sie dürften nicht mehr alles sagen, sei der „Skeet der Woche“ von @lovinurbanism ans Herz gelegt:
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Der Sommer ist leider vorbei. Es wird jetzt langsam kälter. Der Umstieg von Winter auf Sommer fällt mir immer schwerer als umgekehrt. Oder wie @bebal es im „Skeet der Woche“ ausdrückt:
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Unglaublich: ich war dieses Jahr tatsächlich zum 29. Mal auf dem Filmfestival in San Sebastián. Nächstes Jahr steht folglich ein rundes Jubiläum an. Doch erstmal der Bericht zur diesjährigen Ausgabe des Festivals: in neun Tagen habe ich 47 Filme gesehen, darunter zwei Miniserien, fünf bis sechs Filme pro Tag. Ich sass von 8:30 Uhr bis manchmal sogar bis nach Mitternacht im Kino. Einmal war ich sogar kurz im spanischen TV zu sehen (im Hintergrund eines Interviews, das mit einer spanischen Regisseurin geführt wurde, es gibt auf Bluesky einen kurzen Videoausschnitt).
Ob der Schwere der Themen bräuchte man eigentlich eine therapeutische Betreung, denn all die Filme mit meist sehr schwierigen und einem nahe gehenden Themen in so enger Abfolge zu sehen, ist gar nicht so einfach. Viele Filme – aber nicht alle – drehten sich dieses Jahr um das Thema Tod und Sterben. Dass sie dies meist auf eine sehr lebensbejahende Weise taten, ist ihnen hoch anzurechnen.
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Es ist wichtig, dass es in einer Demokratie Parteien gibt, die man aus Überzeugung wählt. Und nicht Parteien, die man aus Überzeugung verhindert. Oder wie @simonsahner es im „Skeet der Woche“ ausdrückt:
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Auch wenn wir alle wußten, was uns bei den Wahlergebnissen letzten Sonntag in Thüringen und Sachsen erwartet hatte, waren wir natürlich entsetzt, dass 30 % derjenigen, die zur Wahl gegangen sind, die faschistische AfD gewählt haben. Die journalistischen Bemühungen zu ergründen, wie es zu solchen Wahlergebnissen kommen kann, bringt @kriegundfreitag im „Skeet der Woche“ auf den Punkt:
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